Armenien und Aserbaidschan machen gute Fortschritte
Bei einem Spitzentreffen in Moskau ging es um die Normalisierung der Beziehungen. Der aserbaidschanische Präsident Alijew sieht die Möglichkeit eines Friedensabkommens.
Bei einem Spitzentreffen in Moskau ging es um die Normalisierung der Beziehungen. Der aserbaidschanische Präsident Alijew sieht die Möglichkeit eines Friedensabkommens.
Kurz vor Gesprächen in Brüssel über ein dauerhaftes Friedensabkommen ist es an der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan zu neuen Gefechten gekommen. Ein armenischer Soldat soll dabei getötet worden sein.
Am Samstag ist das Finale des Eurovision Song Contest. Politik soll hier außen vor sein. Geht das, angesichts des Kriegs in der Ukraine und der Lage in der Türkei? Fragen an Aufsichtsratschef Frank-Dieter Freiling.
Loreen und Käärijä waren beim Eurovision Song Contest schon vorher so gut wie gesetzt. Dahinter aber öffnete sich ein weites Feld der Möglichkeiten. Die größte Überraschung: Kroatien.
In Baku wird Sergio Pérez seinem Ruf als Straßenmeister gerecht und lässt Weltmeister Max Verstappen hinter sich. Aber hat der Mexikaner auch das Zeug zum Formel-1-Champion? Zweifel sind angebracht.
Sergio Pérez gewinnt Sprint und Rennen in Baku. Er erhöhte damit den Druck auf Teamkollege und Weltmeister Max Verstappen. Die internationalen Medien sind begeistert vom Duell der Red-Bull-Piloten.
Stadtkurse liegen Sergio Pérez. Er gewinnt das Formel-1-Rennen in Aserbaidschan vor Teamkollege Max Verstappen, dem ein Unfall in die Quere kommt. Auch bei Ferrari ist die Laune in Baku nicht gut.
Für das Ferrari läuft es sportlich mäßig in der Formel 1 – auch wenn Charles Leclerc in Aserbaidschan von der Pole Position startet. Aufregung verursacht vor dem Start die Personalie Laurent Mekies.
Erstmals fährt die Formel 1 in Baku nach einem neuen Format. Deswegen haben einige Piloten beim Qualifying am Freitag Probleme. Ganz vorne landet ein Ferrari. Doch der geschlagene Weltmeister lauert.
Bei Gefechten zwischen Aserbaidschan und Armenien in der Nähe des Latschin-Korridors sind mehrere Soldaten getötet worden. Beide Seiten beschuldigen sich, das Feuer eröffnet zu haben.
Die Türkei will die erneuerbaren Energien stark ausbauen. Doch ohne Atomenergie werde man nicht von der Kohle und Kohlendioxid wegkommen, erklärt die Regierung.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben aserbaidschanische Streitkräfte eine Demarkationslinie überquert. Russische Soldaten würden nun deeskalierende Maßnahmen ergreifen.
Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew verspricht mehr Gas für Europa. Bei einem Treffen in Berlin mahnt Kanzler Olaf Scholz auch eine friedliche Lösung im Konflikt mit Armenien an.
Viele Chips und Ersatzteile dürfen nicht mehr nach Russland geliefert werden. Der deutsche Wirtschaftsminister vermutet Ausweichrouten und will einschreiten. Die Industrie reagiert irritiert.
Es geht wieder los: An diesem Wochenende ist die Formel 1 in die neue Saison gestartet. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei einem Schusswechsel zwischen aserbaidschanischen und pro-armenischen Sicherheitskräften werden mindestens fünf Menschen getötet. Eriwan fordert eine internationale Untersuchungskommission.
Armenien bemüht sich durch Erdbebenhilfe um Entspannung im Verhältnis zur Türkei. Zugleich erhofft es internationalen Druck auf Aserbaidschan. Denn der Zugang zu Nagornyj Karabach bleibt blockiert.
Die EU-Staaten wollen Beobachter an die Grenze von Armenien und Aserbaidschan schicken. Damit soll auch Russlands Einfluss zurückgedrängt werden.
Seit einem Monat blockieren aserbaidschanische „Aktivisten“ die Versorgung der Karabach-Armenier. In Armenien wächst der Unmut über die russischen Verbündeten.
Im Jahr 1993 schloss die Türkei ihre Grenze zu Armenien. Seither ist die anatolische Stadt Kars vom Niedergang gezeichnet. Aber nun keimt Hoffnung auf: Ankara will seinen Einfluss in Zentralasien ausbauen.
Der Korruptionsskandal im Europäischen Parlament zeigt, dass die aktuellen Vorschriften nicht ausreichen. Katarina Barley und Frank Schwabe machen Vorschläge, wie sie verbessert werden sollten. Ein Gastbeitrag
Die EU und die Vereinten Nationen sind besorgt über die wachsenden Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan. Nun beschuldigen sich beide Seiten, gegnerische Positionen beschossen zu haben.
Georgiens Regierung bewirbt sich um die EU-Mitgliedschaft. Und bedient zugleich antiwestliche Vorurteile. Putin dürfte das passen. Ein Gastbeitrag.
Vor dem Hintergrund der Eskalationen zwischen Aserbaidschan und Armenien und des Ukrainekriegs versammeln sich die Spitzen des Verteidigungsbündnisses ODKB. Die Bilanz des Gastgebers fällt nicht gut aus.
Die EU übt sich als Vermittler im Kaukasus und schickt 40 Fachleute nach Armenien. Die Mission soll im Streit mit Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach vermitteln.
In Prag treffen sich 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa. Es ist die erste Zusammenkunft der Europäischen Politischen Gemeinschaft. Nur zwei Länder fehlen: Russland und Belarus.
Eriwan fordert Maßnahmen gegen „aserbaidschanische Aggression“, Baku weist die Vorwürfe zurück – und freut sich, mehr Gas in die EU verkaufen zu können.
Videos aus den sozialen Netzwerken zeigen eine entstellte Leiche und die Erschießung mehrerer Soldaten. Baku weist die Vorwürfe zurück – und freut sich, mehr Gas in die EU verkaufen zu können.
Unterwegs zwischen altehrwürdigen Klosterruinen und ausgelassenen Festen – Wanderungen in Armenien.
Die jüngsten Eskalationen im Südkaukasus und in Zentralasien zeigen: Russland riskiert seine Rolle als Ordnungsmacht im postsowjetischen Raum.
Die Sprecherin des amerikanischen Repräsentantenhauses will das bedrohte Land unterstützen. Bei Gefechten mit Aserbaidschan sind mindestens 135 Soldaten gefallen.
Im Konflikt mit Aserbaidschan sind seit Dienstag mehr als 200 Soldaten getötet worden. Jetzt besuchte die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses die armenische Hauptstadt Eriwan.
Nach zwei Tagen schwerer Kämpfe ist armenischen Angaben eine Waffenruhe vereinbart worden. Zuvor soll es bei Gefechten über 170 Tote gegeben haben. In Eriwan wird gegen Regierungschef Paschinjan demonstriert.
Während einer Pressekonferenz mit Georgiens Ministerpräsidenten hat Olaf Scholz Alleingänge in puncto Waffenlieferungen an die Ukraine ausgeschlossen. Außerdem äußerte er sich zur Situation im Südkaukasus.
Trotz vieler Appelle bleibt die Lage zwischen Armenien und Aserbaidschan angespannt. Das Verteidigungsbündnis ODKB will Beobachter schicken.
Ursula von der Leyen hält ihre „Rede zur Lage der EU“. Die Ampel-Regierung will die Einführung des Bürgergeldes in die Wege leiten. Und das EU-Gericht urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Google. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.