„Die fetten Jahre sind vorbei“
Die Stadtverordneten streiten über den Haushalt des nächsten Jahres. Der Wasserpreis steigt voraussichtlich fast um ein Drittel.
Die Stadtverordneten streiten über den Haushalt des nächsten Jahres. Der Wasserpreis steigt voraussichtlich fast um ein Drittel.
Die Förderprämie für den Kauf eines Lastenfahrrads kann noch bis zum 31. Dezember beantragt werden.
In Wiesbaden sind 18 Straßen, Plätze und Schulen nach Unterstützern des NS-Regimes benannt. Im sich abzeichnenden Streit über die Umbenennung sollte die Stadt nun einen kühlen Kopf bewahren.
Der Historikerbericht zu „nazibelasteten“ Namensgebern von Straßen und Plätzen in Wiesbaden sorgt für hitzige Diskussionen in der Stadt. Die Rathausfraktionen mahnen zur Besonnenheit.
Eine private Abrechnung mit einem Journalisten wird als Kunst verkauft: Uwe Eric Laufenberg, der Intendant des Hessischen Staatstheaters, erreicht den Tiefpunkt seiner Rachefeldzüge.
Wiesbaden ist nicht auf dem letzten Platz der Versorgung mit Ladestationen für E-Autos. Denn die vorgelegte Statistik enthält einige Fehler.
Von Hausen vor der Höhe auf den Wiesbadener Schlossplatz: Eine Küstentanne aus dem Taunus soll für Flair auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt sorgen.
Eine Welle soll es noch nicht sein, sagt der Verband der Insolvenzverwalter, denn noch liegt das Niveau unter der Spitze von 2009. Allerdings gab es diesen Oktober ein Fünftel mehr Insolvenzen als im Vorjahresmonat.
Laut Verwaltungsgericht Wiesbaden darf die AfD als Verdachtsfall eingestuft werden. Auch die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist rechtmäßig. Diese hätte aber nicht öffentlich bekannt gegeben werden dürfen.
Die Frankfurter Grünen sind enttäuscht, nicht mehr Koalitionspartner der CDU im Land zu sein. Andere wissen, dass sie selbst erst kürzlich die CDU aus der Römerkoalition gestoßen haben – und fordern Selbstkritik.
1992 ist in einem Fluss im belgischen Antwerpen eine ermordete Frau entdeckt worden. Ihre Identität war über Jahrzehnte unklar. Nun erkannten Verwandte ein markantes Tattoo, mit dem die Polizei Zeugen um Hinweise gebeten hatte.
Die hessische CDU will gegen Gendersternchen vorgehen, im Römer werden Windeln gewechselt und in Wiesbaden steht der Termin für die Wiedereröffnung der Salzbachtalbrücke fest. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Kreis Groß-Gerau hat hessenweit die meisten Ladepunkte pro Elektrofahrzeug, die Landeshauptstadt Wiesbaden die wenigsten.
Die neue Salzbachtalbrücke der A66 bei Wiesbaden wird nach F.A.Z.-Informationen am Montag, 18. Dezember, mit einem Festakt für den Verkehr freigegeben.
Die Grundwassersituation in Hessen hat sich nach den trockenen Vorjahren etwas entspannt. Grund dafür sind die Regenfälle im sogenannten hydrologischen Sommerhalbjahr, das von Mai bis Oktober dauert. In dem war es nicht nur sehr warm, sondern auch recht nass.
Ohne Läuse alles Grau: Das Museum Wiesbaden zeigt in der Studienausstellung „Tierisch Rot“ Naturfarben, die aus Läusen und Schnecken gewonnen wurden.
Garten-Oskar für die Renaturierung des Wellritzbachs in Wiesbaden vergeben
In seinem Buch „Aber ich lebe“ hat Gilad Seliktar Erinnerungen von Holocaust-Überlebenden im Stil von Graphic Novels illustriert. In der Wiesbadener Ausstellung überzeugt die Form.
Eine Erhöhung der Gewerbesteuer in der Landeshauptstadt wäre mehr als nur ein Vertrauensbruch. Sie wäre eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Wiesbaden.
Der Wiesbadener Industriebeirat warnt: Die Anhebung der Gewerbesteuer in der Landeshauptstadt wäre mit „massiven Nachteilen für den Wirtschaftsstandort“ verbunden.
Am Dienstag sollen die Koalitionsgespräche zwischen der SPD und CDU in Hessen beginnen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte ihrer Partei diese Entscheidung empfohlen – will aber nicht nach Wiesbaden wechseln. Die Frankfurter SPD formuliert Erwartungen.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün? Nach der Hessenwahl am 8. Oktober ist noch immer unklar, mit wem die CDU künftig regieren will. Am Freitag will Ministerpräsident Boris Rhein seinen Wunschkoalitionspartner bekanntgeben.
Beteiligung der Bürger zum Ostfeld startet am Montag.
In Wiesbaden ist auf der Henkell-Kunsteisbahn bei Temperaturen um zwölf Grad die Saison eröffnet worden.
Um fast acht Prozent ist die Zahl der gewalttätigen Angriffe gegen Polizisten 2022 gestiegen. Die schlimmste Tat: In Kusel wurden zwei Polizisten erschossen. Das BKA erwartet keine Entspannung der Lage.
Im Museum Wiesbaden bevölkern Stephan Balkenhols Skulpturen die Gemäldegalerie der alten Meister: Sie helfen uns, die Kunst neu zu sehen.
Die Kommission zur NS-Überprüfung von Personen, nach denen Gebäude, Plätze und Straßen benannt sind, legt ihren Abschlussbericht vor. Sie schlägt vor, 18 Namen aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.
Den Rechtsstreit um die Nutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes in Wiesbaden haben Anwohner vorerst verloren. Sie hätten nicht glaubhaft machen können, dass ihnen durch eine Flüchtlingsunterkunft ein konkreter Schaden entstehe, so das Gericht.
Das Galeria-Kaufhaus in der Wiesbadener Innenstadt ist geschlossen. Zumindest in den Schaufenstern gibt es schon wieder Leben
Die Landeshauptstadt tut sich schwer, ihren Bürgern in der Innenstadt eine Erfrischung anzubieten. Der Brunnenbau ist komplex.
Auch in Wiesbaden beginnt am Sonntag die fünfte Jahreszeit. Deren Höhepunkt wird der - laut Veranstalter - größte Umzug Hessens im Feburar.
Ministerpräsident Boris Rhein von der CDU kann die Koalition mit den Grünen fortsetzen. Unwahrscheinlich ist das nicht, aber klug muss es nicht sein. Er hätte eine spannende Alternative.
Das Linksbündnis in Wiesbaden leistet sich mit der Straffreiheit für Schwarzfahrer einen bedenklichen Fehltritt. Das ist ein Schlag für das Gerechtigkeitsempfinden all jener, die für ihre Tickets zahlen.
Kein Ticket, keine Strafanzeige: Die Nahverkehrsgesellschaft in Wiesbaden muss nach Beschluss des Linksbündnisses nun in Bussen auf Strafanträge verzichten. Aus der Opposition kommt scharfe Kritik.
Der seit Sommer anhaltende rückläufige Trend setze sich weiter fort, heißt es vom Bundeswirtschaftsministerium. Aufwärts geht es wohl erst wieder im kommenden Jahr.