Urteil nach tödlichem Messerangriff
Ein 41 Jahre alter Ghanaer wurde vom Landgericht Wiesbaden zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte drei Personen mit einem Messer angegriffen, ein Mann starb.
Ein 41 Jahre alter Ghanaer wurde vom Landgericht Wiesbaden zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte drei Personen mit einem Messer angegriffen, ein Mann starb.
CDU und SPD sind zufrieden über den Verlauf der Koalitionsgespräche in Hessen. Bis Weihnachten soll die Entscheidung fallen.
Im Prozess um eine tödliche Messerattacke in einer Asylunterkunft in Wiesbaden wurde ein 41-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Frage nach dem „Warum“ bleibt vorerst unbeantwortet.
Mit 130 Kilometern pro Stunde ist ein Mann über rote Ampeln durch Wiesbaden gerast. Er rammt ein Fahrzeug und tötet einen jungen Familienvater. Dafür muss er nun lebenslang wegen Mordes in Haft.
Gestiegene Energiepreise bereiten Sorgen. Doch wegen des höheren Mindestlohns, Ausgleichszahlungen und des Deutschlandtickets stehen viele Menschen finanziell besser da als in den vergangenen Monaten.
Die Landeshauptstadt steht vor einer harten Haushaltsdebatte. Denn die Opposition wirft dem Viererbündnis vor, die wahre Lage mit Etattricks zu verschleiern.
Der Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol nennt den Lärmschutz in der Innenstadt als Motiv für die Einführung eines Tempolimits. Schneller als 40 darf man dann auf den Verkehrsachsen nicht mehr fahren, auf den übrigen Straßen gilt dann sogar Tempo 30.
Passend zur Eröffnung der Schlittschuhbahn hat es am Montagabend auch in Wiesbaden geschneit. Bis Mitte Januar können vor dem Kurhaus auf 2500 Quadratmetern Pirouetten gedreht werden.
Die heftigen Schneefälle von Montag sorgen auch am Dienstag im Rheingau-Taunus-Kreis für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Polizei erkundet verschneite Straßen mit Hubschrauber und Drohne, einige Bäume müssen gefällt werden.
Im AWO-Komplex muss sich nun Gereon Richter, Sohn der ehemaligen Geschäftsführer, vor Gericht verantworten. Es geht um Musik auf seiner Hochzeit und einen Minijob ohne Arbeitsleistung.
Die Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung wirkt auf die hessische SPD beruhigend. Manche warnen vor einem Abstieg, wie ihn die Partei in Baden-Württemberg erlebt hat.
Bei Glatteisunfällen sterben zwei Menschen. In Hessen müssen Schülerinnen und Schüler in ihrer Schule übernachten. Der Landrat im Rheingau-Taunus-Kreis ruft dazu auf, zu Hause zu bleiben.
Kurze Wege sollen die Versorgung von Notfallpatienten in der neuen Helios HSK-Klinik verbessern. Ende Januar ist der Umzug geplant.
Das Land will zwischen zwei Ortsteilen von Buseck nahe Gießen eine neue Strecke bauen – doch auch der Rathauschef hat andere Wünsche. Zudem fühlt er sich vom Land unzureichend informiert.
Etwa 250 Lastwagenfahrer demonstrierten mit ihren schweren Fahrzeugen in der Landeshauptstadt gegen die neue Kohlendioxid-Maut. Das befürchtete Verkehrschaos blieb aus.
Etwa 250 Lkw-Fahrer demonstrierten mit ihren Lastern in der hessischen Landeshauptstadt gegen die neue CO2-Maut. Das befürchtete Verkehrschaos blieb aus.
Das Wiesbadener Unternehmen ESWE Verkehr äußert sich zu Sparvorgaben
Hunderte Lastwagenfahrer wollen am Samstag mit einem Konvoi von Mainz nach Wiesbaden demonstrieren. Sie fürchten bei der Einführung einer CO₂-Maut um ihre Existenz.
Beim Führerscheintausch naht eine Frist für die geburtenstarken Jahrgänge 1965 bis 1970. Hessens Führerscheinstellen berichten von teils hoher Nachfrage nach Terminen. Entlastung bieten Online-Services.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Zahl der Gewalttaten um 17 Prozent gestiegen. Ein Aspekt des Anstiegs könnte die Inflation sein. BKA-Chef Münch spricht von einer „besorgniserregenden“ Entwicklung.
Das Bundesverfassungsgericht hat den 60-Milliarden-Fonds der Ampel mit den Argumenten des Staatsgerichtshofs in Wiesbaden verworfen. Die Regierungsparteien kannten sie, schlugen aber alle Warnungen in den Wind.
Kommt es zur beabsichtigten Koalition von CDU und SPD in Hessen, verlieren die Grünen ihre Ministerposten. Zwei prominente Politiker sprechen jetzt über ihre Pläne.
Der Sohn des ehemaligen AWO-Geschäftsführer-Ehepaares Richter und dessen Frau stehen wegen Untreue vor Gericht
Neue Wohnungen werden dringend gebraucht. Aber nur wenige werden genehmigt. Die Zahl der Baugenehmigungen in Hessen ist in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich gesunken.
Die Einnahmen der Kommunen sind gestiegen, aber die Ausgaben noch mehr. Der Mangel an Fachkräften, die Versorgung der Flüchtlinge und höhere Energiepreise verschärfen die Lage.
Wiesbaden will die Zuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr kürzen. In den Koalitionsverhandlungen sollte das der CDU und der SPD eine Lehre sein: Es braucht mehr Anreize für kluges Haushalten.
Das städtische Unternehmen muss 17 Millionen Euro einsparen, um den Wiesbadener Haushalt zu entlasten.
Susanne Hoffmann-Fessner und Alexander Hofmann sind das neue Duo an der Spitze der SPD in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
Kurz vor dem Ende der hessischen Wahlperiode hat der Untersuchungsausschuss zum tödlichen Anschlag von Hanau seinen Abschlussbericht beschlossen.
Vor 30 Jahren gingen in Wiesbaden erstmals in Deutschland Clown-Doktoren auf Visite. Heute sind Hunderte Klinikclowns im Einsatz.
Zwei deutsche Ehepaare als Schüler von Henri Matisse – die Ausstellung „Gemischtes Doppel“ im Museum Wiesbaden illustriert den Einfluss ihres französischen Übervaters auf sie.
Hessens Landtag kommt in seiner jetzigen Besetzung voraussichtlich nur noch einmal zusammen. Topthema soll ein Bericht über mögliche Behördenfehler beim rassistischen Attentat von Hanau sein.
Mit „1976“ eröffnet ein chilenischer Film das diesjährige Exground-Festival in Wiesbaden, der die roten Fäden des Programms aufnimmt: Chile, Frauen, Sprache und Schweigen.
In Wiesbaden gründete sich Anfang der Neunzigerjahre der erste Verein in Hessen. Heute gibt es 24 Gruppen, die bei schlimmen Nachrichten eine Stütze sind.
Der Etatentwurf in Wiesbaden geht nach Ansicht der IHK zulasten der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftsstandorts. Erhebliche Einbußen werden auch vom öffentlichen Nahverkehr gemacht werden.
Weder werden die Lasten gerecht in der Wiesbadener Stadtgesellschaft verteilt, noch ist die Kraft zu schmerzlichen, aber notwendigen Einsparungen erkennbar.