Selenskyj besucht US-Stützpunkt in Wiesbaden
Zu einem überraschenden Besuch im Europa-Hauptquartier der US-Army ist der ukrainische Präsident nach Wiesbaden gekommen. Dort wird die militärische Hilfe für die Ukraine koordiniert.
Zu einem überraschenden Besuch im Europa-Hauptquartier der US-Army ist der ukrainische Präsident nach Wiesbaden gekommen. Dort wird die militärische Hilfe für die Ukraine koordiniert.
Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, sind rund eine Millionen Menschen von dort nach Deutschland geflohen. Jeder Fünfte im Haupterwerbsalter hat eine Arbeit gefunden. Insgesamt werden die Geflüchteten zufriedener.
Damit die Wende zur Elektromobilität gelingt, müssen Elektroautos für die Bürger attraktiver werden. Mehr Ladesäulen in den Kommunen aufzustellen reicht dazu nicht aus.
Schwarz-Grün in Hessen hat für die Ausbildung von Polizisten eine neue Hochschule geschaffen. Das höchste Gericht des Landes rügt bei ihr zu viel Staatsnähe auf Kosten der Wissenschaftsfreiheit. Nun sind Gesetzesänderungen nötig.
Der Energiedienstleister Eswe möchte in den nächsten Jahren die Zahl der Ladepunkte für Elektroautos in Wiesbaden vervielfachen. Daran knüpft das Unternehmen ein klares Ziel.
Bald zwei Jahre nach Russlands Überfall auf die Ukraine wird Fraport aus einem Ostgeschäft gedrängt. Was bedeutet das finanziell für den deutschen Flughafenbetreiber?
Bei seinem Abschied zeigt sich Geschäftsführer Jan Görnemann besorgt über die Lage des Wiesbadener Busunternehmens Eswe. Dabei findet er auch deutliche Worte zur Rolle der Politik.
Auf den Spuren von Frau Hoppenstedt wandeln: Im Künstlerverein Walkmühle in Wiesbaden können Teilnehmer das Jodeln erlernen.
Ein tragisch dünner Plot und leidlich gute Gags: Peter Shaffers Boulevardstück „Komödie im Dunkeln“ überzeugt nicht recht am Staatstheater Wiesbaden.
Im Wiesbadener „Haus des Döners“ gibt es nicht nur besonders große, sondern auch besonders gute Mahlzeiten vom Drehspieß. Bekannt gemacht hat die Imbisskette aber auch ein Streit mit Netflix.
Auf deutschen Straßen sind in diesem Jahr voraussichtlich etwas weniger Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. Das schätzt das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Unfälle dürfte hingegen steigen.
Der Ausbau und die intensivere Nutzung des Schienennetzes stößt in der Landeshauptstadt auf Schwierigkeiten. Die Knotenpunkte limitieren die Möglichkeiten. Einen S-Bahn-Halt in Kostheim wird es so erstmal nicht geben.
Das noch junge Unternehmen Hy2gen will zum weltweit wichtigsten Hersteller klimaunschädlicher Treibstoffe werden. Mit dem Einstieg in Werlte kommen sie dem Ziel näher, auch wenn sie vorerst nur minimale Mengen liefern können.
Das Linksbündnis in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung hält daran fest, die Schwarzfahrer in den Bussen nicht mehr mit einer Strafanzeige zu behelligen
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat das „Wort des Jahres“ 2023 gekürt: Krisenmodus. Auch die Plätze zwei und drei sind ähnlich düster.
Frost ist für Obdachlose besonders schwer zu ertragen. In Hessen versuchen Städte diese Menschen durch den Winter zu bringen.
Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag kürzt das kommunale Busunternehmen Eswe Verkehr aus Kostengründen sein Angebot.
Der Hessische Landtag in Wiesbaden gibt sich in der nächsten Woche in einer Sondersitzung Regeln für die nächste Wahlperiode. Sie könnten eine Fraktion besonders treffen.
Wo finde ich meinen Platz in der Welt: Das fragen die aus Syrien Geflüchteten, die ihre Heimat verloren haben. „Teatre Blau“ zeigt dazu ein Stück im Titania.
Konventionell inszeniert und rechteckig dirigiert: Intendant Uwe Eric Laufenberg und Konrad Junghänel gestalten im Wiesbadener Staatstheater Mozarts „Zauberflöte“.
Das industrielle Herz Wiesbadens schlägt laut, aber die Politik hört bislang nicht zu. Das will ein Beirat ändern
Das teilte das Gericht am Dienstag in Wiesbaden mit.
Das Wiesbadener Linksbündnis schlägt ökonomisch einen bedenklichen Weg ein. Der Etatentwurf steht auf tönernen Füßen.
Die geplante Erhöhung des Kurbeitrags stößt auf scharfe Kritik der Wirtschaft, Hoteliers befürchten weniger Übernachtungen. Wiesbaden werde zum „negativen Spitzenreiter“ in Deutschland, heißt es.
Die Gesundheitswirtschaft ist in Wiesbaden ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.
Ein sechs Monate alter Junge liegt nach einem Autounfall in Wiesbaden mit schweren Kopfverletzungen in einer Offenbacher Spezialklinik. Der Vater soll vom Unfallort geflohen sein und sein Kind schutzlos zurückgelassen haben.
Bei Unfällen mit Personenschaden haben Senioren öfter die Hauptschuld als jüngere Autofahrer. Und: Ein Drittel aller Verkehrstoten sind Senioren. Woran liegt das?
Das Bürgerforum für den neuen Wiesbadener Stadtteil wird von vielen Teilnehmern gelobt. Es gibt aber weiterhin Kritik an dem Projekt selbst.
Vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden ist die AfD mit ihrer Klage gegen die Einstufung als Verdachtsfall gescheitert. Nun steht die nächste Stufe an. Eine Forscherin sagt: Der Fraktionschef trete „als Feigenblatt der Partei“ auf.
Manche Bundesländer wollen nur noch solche Flüchtlinge auf die Kommunen verteilen, die eine gute Bleibeperspektive haben. Das heißt: Mehr Menschen bleiben länger in großen Einrichtungen. Die wollen gut geplant sein.
Ein 25 Jahre alter Mann verursacht mit seinem Auto mitten in der Nacht einen Verkehrsunfall. Er flieht, lässt aber ein schwer verletztes Kleinkind im Wagen zurück.
Die Rathaus-Opposition übt harte Kritik am Etatentwurf für die Stadt Wiesbaden. Das regierende Linksbündnis sieht die Schuld hingegen bei Land und Bund.
Die Bundespolizei rechnet für das laufende Jahr mit einer steigenden Zahl von Straftaten an hessischen Bahnhöfen. Besondere Sorge bereiten die Gewaltdelikte.
Die Menschen dürfen das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie nicht verlieren. Die Parteien sollten bei ihren Botschaften an die Wähler sensibler werden – das zeigen die jüngsten Vorkommnisse in Hessen.
Die ersten Ideen und Vorschläge für das Ostfeld liegen vor. Von der Realität sind sie aber noch weit entfernt. Nun haben die Bürger Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun.