Kunst unter Gorilla-Masken
Das Frauenmuseum Wiesbaden wird 40 Jahre alt und feiert mit den Guerrilla Girls und Cambra Skadé.
Das Frauenmuseum Wiesbaden wird 40 Jahre alt und feiert mit den Guerrilla Girls und Cambra Skadé.
„Heiße! Quellen!“ ist eine „partizipative“ Fotoausstellung überschrieben, die bis Anfang März 2025 im Wiesbadener Stadtmuseum am Markt gezeigt wird.
Eine ineffiziente Verwaltung ist nach Ansicht der CDU ein Grund der Finanzmisere in Wiesbaden. Wie die CDU das ändern will.
2023 sind knapp 9200 Deutsche in die Vereinigten Staaten ausgewandert. Die Zahl sinkt seit Jahren stetig. In den USA leben derzeit rund eine halbe Million Deutsche.
Die Stadt Frankfurt untersagt die propalästinensische Kundgebung am Jahrestag des Hamas-Anschlags. Hessische Wölfe sollen leichter gejagt werden können. Und Falschparker zu vermelden, ist erstaunlich populär. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Museum Ernst in Wiesbaden belebt laut Direktor Oliver Kornhoff nicht nur die Stadt mit Architektur der „Superklasse“. Der Direktor ist auch mit den Besucherzahlen nach den ersten 100 Tagen sehr zufrieden.
Aber auch die Zahl der Neuzugänge steigt. Ein Großteil der Verfahren wird eingestellt – und es gibt deutlich mehr erledigte Verfahren wegen Straftaten nach dem Aufenthalts- und dem Asylrecht.
Sadismus, Sex und eine düstere Kindheit: Jetzt hat auch das Staatstheater eine Dunkelkammer von Ersan Mondtag. Der bringt „Double Serpent“ von Sam Max zur Uraufführung.
Mit Thomas Bernhards „Alte Meister“ führt das Staatstheater Wiesbaden sein Publikum für ein Stündchen ins benachbarte Museum.
Bei seiner Nominierung durch die SPD bleibt sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende treu. Der politische Gegner findet nur am Rande statt.
Von Tartines in einer alten Apotheke zu einer zunehmend feinen Küche in einem Weingut: Das „Les Deux Dienstbach“ in Hochheim.
In Wiesbaden konzentriert sich die Debatte um das Ostfeld jetzt auf die Kosten, den Fluglärm und vor allen die fehlende Schienenanbindung.
Das Wiesbadener Linksbündnis tut sich weiter schwer mit der Einigung auf einen genehmigungsfähigen Haushalt für das Jahr 2025.
Auch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden hat jetzt ein Luftbrückendenkmal – an einem für die amerikanischen Streitkräfte bedeutsamen Standort.
Mit ihren Autos blockieren Teilnehmer eines Hochzeitskorsos vorübergehend die Auffahrten auf eine Autobahn bei Wiesbaden. Dabei haben sie sich gegenseitig gefilmt. Ein Zeuge kann die beiden Fahrer der Polizei beschreiben.
Obwohl die Strom- und Gaspreise im Großhandel gefallen sind, spüren die Verbraucher nur wenig Erleichterung, zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes. Für sie ist zumindest Strom ein wenig günstiger geworden.
Erst Kehraus mit 30 nackten Leibern, dann queerer Klassiker: Cornielles „Spiel der Illusionen“ wird kaum gespielt, in Wiesbaden wird es jetzt zum bunten Einstand mit rein weiblicher Besetzung.
Die Kliniken in Hessen haben wieder etwas mehr Patienten zu versorgen, sind jedoch noch weit vom Vor-Corona-Niveau entfernt. Die Zahl der Pflegekräfte und Ärzte ist seitdem jedoch deutlich gestiegen.
An der Wilhelmstraße hat es am Samstag gebrannt. Im ehemaligen Hotel Vier Jahreszeiten stand eine Wohnung im Dachgeschoss in Flammen.
So viel Spaß kann Apokalypse machen: Die neue Intendanz am Staatstheater Wiesbaden beginnt die Opernsaison mit Ligeti und Torte.
Großeinsatz für die Feuerwehr in Wiesbaden. In einem Dachgeschoss-Apartment in der Innenstadt bricht ein Feuer aus. Verletzt wird niemand.
Kein Wiesbadener Politikfeld ist so von Ideologie bestimmt wie die Verkehrspolitik: Die Leidtragenden sind erwartungsgemäß die Autofahrer.
CDU und FDP in Wiesbaden fordern, den „Schildbürgerstreich“ verschärfter Tempolimits in der Innenstadt zurückzunehmen – vergebens. Der Verkehrsdezernent Andreas Kowol (Die Grünen) pocht auf mehr Lärmschutz.
Doris Uhlichs „Habitat“ bespielt Kurhaus, Staatstheater und den Kurpark mit 30 Leibern und viel Techno. Das Publikum ist begeistert.
Ingo von Seemen ist bei der Wahl der Vorschläge zum ehrenamtlichen Verwaltungsrichter durchgefallen.
Die Länder wollen die Verfolgung von Kinderpornographie im Netz und den Kampf gegen Terrorismus erleichtern. Über einen Gesetzentwurf aus Hessen muss jetzt der Bundestag entscheiden.
Auf der stillgelegten Aartalstrecke rollen bald wieder Züge. Aber nur als Freizeitvergnügen. Von einer regulären Reaktivierung ist die Strecke weit entfernt.
Die neuen Intendantinnen Beate Heine und Dorothea Hartmann haben viele Lasten der Vergangenheit zu bewältigen. Zum Saisonstart aber soll es nur um die Kunst und die Stadt gehen – gefeiert werden beide auch mal splitterfasernackt.
Mit dem Neubau einer Berufsschule hat Wiesbaden klug investiert. Denn die berufliche Bildung darf auch im Hinblick auf die Integration nicht vernachlässigt werden.
Der „Schwarze Einser“ wurde am 1. November 1849 ausgegeben und war Deutschlands erste Briefmarke. Am Freitag wird er in Wiesbaden versteigert. Der Startpreis beträgt 250.000 Euro.
Die neue Berufsschule in Wiesbaden ist bezugsfertig: Der Neubau der Friedrich-Ebert-Schule wird ausnahmsweise sogar günstiger als geplant. Der Schulleiter hat aber noch zwei Wünsche an die Stadt.
Omid Nouripour stammt aus dem hessischen Landesverband der Grünen. Sein Rückzug wird die Debatte über die Aufstellung der Kandidatenliste für die Bundestagswahl beeinflussen. Und will Al-Wazir nun Grünen-Chef im Bund werden?
Aus dem Mangel an Gewerbeflächen ziehen die Fraktionen in Wiesbaden unterschiedliche Konsequenzen. Die SPD will mehr Grundstücke kaufen, die CDU fordert eine Taskforce und ein Gewerbegebiet im Ostfeld.
Ende September feiert die Stadt Wiesbaden drei Tage lang auf verschiedenen Märkten in der Innenstadt.
Kandidat Nummer sechs für die Oberbürgermeisterwahl Wiesbaden steht fest: Die Initiative Pro Auto hat ihren Vorsitzenden Christian Hill nominiert.
Nicht immer werden für Museen Bauten errichtet: Kunst zieht auch in ehemalige Wohnhäuser, in Fabriken oder Schulen. Was es mit den historischen Gebäuden auf sich hat, haben einige hessische Institutionen erforscht.