Zahl der Infizierten und Verdachtsfälle steigt leicht
Die Zahl der in Hessen nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat sich auf 15 erhöht. Schüler von der Bergstraße und die HR-Bigband müssen in häusliche Quarantäne.
Die Zahl der in Hessen nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat sich auf 15 erhöht. Schüler von der Bergstraße und die HR-Bigband müssen in häusliche Quarantäne.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt mit der Beschaffung der elektrisch angetriebenen Dienstwagen, dass sie ihren eigenen Luftreinhalteplan ernst nimmt. Doch welche Folgen für die Umwelt hat das eigentlich?
Eine Jurastudentin der Privathochschule EBS war nicht zufrieden mit der Note für ihre Hausarbeit. Sie zog vor Gericht – mit einer teils erstaunlichen Begründung.
Die Stadt Wiesbaden stellt ihren Fuhrpark um und schafft E-Autos an. Die Millionensumme kann sie auch dank der Zuschüsse des Bundes aufbringen. Wo die Wagen künftig Strom abzapfen können, ist auch schon klar.
Freie Dozenten der hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung beklagen sich über schlechte Bezahlung. Mancher wechselt deshalb lieber in die Wirtschaft.
Nicht nur bis nach Frankfurt, Gießen und Wiesbaden hat es der Wolf schon geschafft. Auch im Vogelsberg haben Forscher nun Gene dieser Tierart nachgewiesen. Klar ist auch das Geschlecht des entdeckten Exemplars.
Eine millionenteure Wasserstoff-Tankstelle ist auf dem Eswe-Betriebsgelände in Wiesbaden eröffnet worden. Die passende Fahrzeuge fehlen der Stadt allerdings bislang.
In Wiesbaden ist eine Wasserstofftankstelle für Linienbusse eröffnet worden. Der Haken: Eigene Fahrzeuge, die den Treibstoff nutzen, hat die Stadt bisher noch nicht. Sie leiht sich deshalb ein Fahrzeug.
Die Polizei hat zwar mehr Unfälle im Straßenverkehr erfasst. Die Zahl der Verkehrstoten ist hingegen gesunken. Bei einer Gruppe wächst die Zahl der Unfälle.
In Wiesbaden soll eine intelligente Steuerung die Luftqualität und den Verkehrsfluss verbessern. Die Möglichkeiten der Datennutzung scheinen vielfältig - die Stadt schließt aber vieles aus.
Der eine gibt sich zurückhaltend, der andere angriffslustig: Die beiden Parteisprecher der AfD Hessen zeigen sich nach den Morden von Hanau uneins in der Bewertung.
Wie kommen Privatversicherte im Alter wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurück? Was ist nach dem Massenmord von Hanau zu tun? Und ziemt sich ein „Helau!“ in diesen Tagen? Die F.A.Z.-Hauptwache gibt Antworten.
Hanau und Maintal sagen nach dem Attentat Fastnachtsumzüge ab, woanders wird dennoch gefeiert. Von einer Schweigeminute zu Beginn halten die Organisatoren in Mainz nichts.
Prominente Vertreter der hessischen AfD sehen keine Mitschuld an den Gewalttaten in Hanau. Einen Zusammenhang zwischen dem Attentat und der Partei herzustellen, bezeichnen sie als „völlig absurd“.
Nach dem rechtsterroristischen Anschlag von Hanau können sich Angehörige der Opfer und Betroffene an eine eigens eingerichtete Beratungsstelle oder ein Bürgertelefon wenden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sagt angesichts der Gewalttat seine Teilnahme an Fastnachtsfeiern ab.
Vegetarische und vegane Ernährung liegen im Trend. Auf die steigende Nachfrage reagiert nun auch die Verbrauchermesse Veggie-World und zieht von Wiesbaden in die Metropole Frankfurt.
Mit dem Fleisch ihrer Schafe und Ziegen verdienen Weidetierhalter kaum Geld. Wolle bringt gar nichts ein. Aber die Tiere sind wichtig für die Landschaftspflege. Deshalb führt Hessen eine Prämie ein. Doch Schäfer haben weitere Fragen.
Am Staatstheater Wiesbaden wird Dürrenmatts „Romulus der Große“ aufgeführt - als imperialer Hühnerhaufen. Der Spaß kommt bei der Aufführung nicht zu kurz, eine tiefer gehende Bedeutung hingegen schon.
Hochgerechnet warten in Hessen jährlich mehr als 160 Millionen Hundehaufen darauf, in einem Kotbeutel entsorgt zu werden. Doch geht das auch mit weniger Plastik?
Gasalarm im Bahnhof von Biblis und Gasgeruch im gesamten Wiesbadener Stadtgebiet haben Feuerwehren stundenlang beschäftigt. In Wiesbaden war die Ursache harmlos, in Biblis dagegen nicht.
In Wiesbaden sorgt die Pfitznerstraße für eine Kontroverse. Denn der Namensgeber war ein Holocaustbefürworter.
Der Name des Rassisten, Holocaust-Befürworters und Antisemiten Hans Pfitzner wird aus dem Wiesbadener Stadtbild getilgt. Das ist eine gute und richtige Entscheidung der Stadtverordneten im Angesicht der Opfer des NS-Regimes.
Der Kleinbus fährt die Insassen zwar nur 300 Meter weit, aber die Strecke kann gleichwohl zum Erlebnis werden: Denn das Vehikel namens „Wilma“ kommt ohne Chauffeur aus.
In Wiesbaden versteigert Detlef Maltzahn seit vielen Jahren antike Teppiche an Kunden aus der ganzen Welt. Darunter sind auch Sammlungen, die Millionen bringen.
Nachdem erst Ende Januar in Frankfurt ein Wolf totgefahren worden war, ist nun eine Artgenossin verendet in Wiesbaden entdeckt worden. Es sei ein zierliches Weibchen.
Zu hohe Gehälter und zu teure Dienstwagen: Der Aufschrei war groß, als mögliche Ungereimtheiten bei der Arbeiterwohlfahrt bekannt wurden. Falsch abgerechnet wurde nach eigenem Eingeständnis auch beim Arbeiter-Samariter-Bund.
Die neue Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden bekommt ein neues Bauteil. Der 120 Meter lange und 2050 Tonnen schwere Abschnitt wird nun über den Rhein transportiert.
Der Omnibus-Verband warnt vor einer völligen Fixierung auf die Schiene. Nur mit Bussen könnten auch abgelegene Regionen angebunden werden. Eine Veränderung ist trotzdem nötig.
In Hessen ist die Stickstoffdioxid-Belastung im letzten Jahr vielerorts rückläufig gewesen. Über Maßnahmen zu Senkung der immer noch zu hohen Werte beraten Umweltministerium und betroffene Städte gemeinsam.
Im Zuge der Ermittlungen gegen den früheren Wiesbadener Oberbürgermeister Gerich und den Unternehmer Kuffler ist auch Haus des früheren Stadtrats Bendel durchsucht worden. Die Ermittler sichten nun viele Unterlagen.
In Wiesbaden ist eine Fußgängerin bei einem Autounfall schwer verletzt worden. Der Fahrer hatte beim Einparken das Gaspedal statt der Bremse betätigt.
Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) prophezeit ein Jahrzehnt der Schiene. Insgesamt 20 Milliarden Euro sollen in die Bahnstrecken des Landes investiert werden.
Betrugs- und Untreue-Verdacht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen die Kreisverbände der Awo in Frankfurt und Wiesbaden. Nun hat der Bezirksvorstand Hessen-Süd den bisherigen Geschäftsführer abberufen.
Ein gefallener Darling der Opernszene, der sich ins Abseits schimpfte und dennoch große Musik hinterließ: Zum Tod des Komponisten Volker David Kirchner.
Das Junge Staatstheater Wiesbaden präsentiert eine Inszenierung von Heinrich von Kleists „Michael Kohlhaas“. Dabei verzichten die Macher auf eine Vereinfachung und einen pädagogischen Zeigefinger.
In Wiesbaden haben Regenfälle für Hochwasser gesorgt. Schutzwände mussten wegen des steigenden Pegels gebaut werden.