„Das sonnigste Landesfest aller Zeiten“
Gutes Wetter, viele Besucher: Das Fazit nach zehn Tagen Hessentag in Bensheim fällt gut aus. Als Finale präsentierte ein Festzug das hessische Kulturgut - ganz traditionell.
Gutes Wetter, viele Besucher: Das Fazit nach zehn Tagen Hessentag in Bensheim fällt gut aus. Als Finale präsentierte ein Festzug das hessische Kulturgut - ganz traditionell.
Hochsommerlich geht es an Tag zwei des Hessentags zu. Da kam auch Volker Bouffier ins Schwitzen. Zusammen mit Wissenschaftsminister Boris Rhein war er zur Bürgersprechstunde vor Ort.
Startschuss für den Hessentag: In Bensheim eröffnete Ministerpräsident Volker Bouffier das Landesfest bei strahlendem Sonnenschein. Und es soll noch heißer werden.
Der SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel vermisst eine klare Distanzierung von Volker Bouffier gegenüber der AfD. Aber auch der erste SPD-Landesparteitag nach der Regierungsbildung ist in Planung.
Die Hessen-AfD wehrt sich gegen den Vorwurf, rechtspopulistisch zu sein. Ministerpräsident Bouffier, der einer Annäherung an die junge Partei eine Absage erteilt hat, schlottere vor Angst, meint ihr Sprecher.
Die Debatte in der CDU über den Umgang mit der eurokritischen AfD wird besonders laut in Hessen geführt. Nach langem Schweigen meldet sich nun der Ministerpräsident zu Wort - wenig amüsiert.
Die Pläne der Energieversorger, dem Staat die Verantwortung für die Abwicklung ihrer Atommeiler zu übertragen, hat für viel Empörung gesorgt. Doch jetzt signalisiert ausgerechnet die Grüne Bärbel Höhn Gesprächsbereitschaft.
Der Dalai Lama kommt am Dienstag wieder nach Hessen. Aber dieses Mal halten sich die Landespolitiker dezent zurück. Wie das geistige Oberhaupt der Tibeter die Staatskanzlei in Erklärungsnot bringt.
Mit einem Rekordergebnis ist Volker Bouffier zum CDU-Landeschef wiedergewählt. Bei seiner Rede lobte er den Koalitionspartner, hatte Kritik für die SPD parat und warnte vor Nationalismus in der EU.
Die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth feierte ihren 70. Geburtstag im Römer. Dazu waren sieben Redner geladen. Zu viele. Doch lässt sich daraus einiges über gelungene Rhetorik ableiten.
Ministerpräsident Bouffier bleibt an der Spitze der hessischen CDU. Etwas mehr als 100 Tage nach dem Start von Schwarz-Grün bekommt er von seiner Partei demonstrativ den Rücken gestärkt.
Mit Betroffenheit haben auch hessische Politiker auf den Tod des Fernsehmoderators Heinz Schenk reagiert. „Ein großer Hesse“ sei er gewesen, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).
Kerstin Schultz aus Darmstadt hat sich als Kritikerin der hessischen Energiewende einen Namen gemacht. Sie fordert eine breite Debatte über Schwachpunkte – und fürchtet ein Worst-case-Szenario.
Gießen blüht auf. Die Landesgartenschau öffnet nach jahrelanger Vorbereitung ihre Tore. Der Auftakt fällt zunächst allerdings anders aus, als von den Veranstaltern erhofft - nass.
Seit 100 Tagen ist die schwarz-grüne Koalition in Hessen nun im Amt. In ihrer Regierungsbilanz erfreuen sich Union und Grüne an ihrer Koalitionsfähigkeit. Dennoch sind künftige Konfliktthemen schon sichtbar.
Wirtschaft und Ökologie in Einklang bringen: Nach 100 Tagen im Amt lobt sich Schwarz-Grün in höchsten Tönen. Das neueste Projekt ist die Nachtruhe am Frankfurter Flughafen.
Im Untersuchungsausschuss zur rechtswidrigen Stilllegung von Biblis will die Opposition die Verantwortung von Bouffier und Puttrich klären. Zudem hat nach RWE auch Eon Klage angekündigt.
Drei Monate ist nun die schwarz-grüne Koalition im Amt. Die FDP gewöhnt sich an ihre Oppositionsrolle. Als Schwerpunkte setzt die Partei auf Bildung, Bürgerrechte und Finanzen.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier soll als früherer Innenminister die Aufklärung des NSU-Terrors behindert haben. Die SPD will nun einen Sonderausschuss.
Im Wettbewerb der europäischen Finanzplätze hat Frankfurt einen wichtigen Erfolg erzielt: China und Deutschland wollen in der Finanzmetropole ein Handelszentrum für die chinesische Währung Yuan aufbauen.
Endlich gibt es eine Einigung auf einen Kompromiss zur doppelten Staatsangehörigkeit; der lange Kampf gegen den „Doppelpass“ geht zu Ende. Nicht alle sind zufrieden, aber der Widerstand ist begrenzt.
Mit einem Untersuchungsausschuss setzt die hessische SPD die neue schwarz-grüne Landesregierung von Ministerpräsident Bouffier unter Druck. Das Gremium soll herausfinden, warum Biblis rechtswidrig vom Netz genommen wurde.
Bei der Abstimmung im Bundesrat um den so genannten Doppelpass für Migrantenkinder will sich Hessen enthalten. Das sagte Ministerpräsident Volker Bouffier Medienberichten zufolge.
Deutschland debattiert über die Kritik der EU an den Exportüberschüssen des Landes. Jetzt mischt sich Hessens Ministerpräsident Bouffier ein. Im Gespräch mit der F.A.Z. fürchtet er um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.
Wegen der verfügten Abschaltung des Kernkraftwerks Biblis muss Hessen vielleicht Schadenersatz zahlen. Auch ein Schreiben von Regierungschef Bouffier könnte Ansprüche des Klägers RWE stärken. Meint die Opposition im Landtag.
Bundesenergieminister Gabriel (SPD) bekommt es nun schriftlich: Hessens Ministerpräsident Bouffier (CDU) fordert vom Bund Vertrauensschutz für bereits geplante Windkraftanlagen.
Die „Fassenacht“ begeistert auch Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Zum Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz hat er Karnevalsnarren im Schloss Biebrich begrüßt.
Volker Bouffier sucht als Regierungschef der ersten schwarz-grünen Koalition demonstrativ den Ausgleich, auch mit der Opposition. Viele Abgeordnete im Hessischen Landtag tun sich damit noch schwer.
CDU und Grüne in Hessen befürworten eine europaweite Steuer auf Finanzgeschäfte. Doch die Begeisterung der Partner dafür ist unterschiedlich groß. Der oppositionellen FDP geht das alles zu weit.
Die Hessen-CDU setzt bei der Europawahl auf die alten Routiniers. Landeschef Bouffier gibt sich auf dem Parteitag in Stadtallendorf sicher, dass die Union die Wahlen in Hessen gewinnen wird.
Zum 70.Geburtstag loben die Politiker den Intendanten Michael Herrmann in den blauen Himmel. Nicht zuletzt deshalb, weil sie sein Rheingau Musik Festival nicht subventionieren müssen.
Neue Rollen in der Debatte über drohenden Schadenersatz an RWE wegen der Stilllegung des Kraftwerks Biblis: Die Grünen nehmen die frühere CDU-Umweltministerin Puttrich in Schutz, Ministerpräsident Bouffier schweigt.
Ministerpräsident Bouffier hat das neue Regierungsprogramm der schwarz-grünen Koalition in Hessen vorgestellt. Ein ausgeglichener Haushalt, der Schulfrieden und die Lärmminderung am Flughafen sind seine Ziele.
Der Staat soll sich zurückhalten, ist die schwarz-grüne Botschaft Volker Bouffiers. Er darf sich damit endlich als ein Progressiver fühlen.
Wirtschaftlich erfolgreich, sozial, nachhaltig und gerecht - so soll das Land Hessen unter der neuen schwarz-grünen Regierung sein. Ministerpräsident Bouffier bekennt sich zum Flughafen und will zu einem Bildungsgipfel laden.
Die Entsorgung des Atommülls ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Dass ein Teil des radioaktiven Abfalls auch nach Biblis gehört, liegt auf der Hand, schließlich zählte Hessen zu den Bundesländern mit hohem Anteil an Atomstrom.