Die CDU weicht nicht von Merkels Seite
Im dramatischen Machtkampf zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer stärkt die CDU-Spitze der Kanzlerin den Rücken. Doch in der Parteiführung dominiert die Sorge, dass die Unionsgemeinschaft zerbricht.
Im dramatischen Machtkampf zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer stärkt die CDU-Spitze der Kanzlerin den Rücken. Doch in der Parteiführung dominiert die Sorge, dass die Unionsgemeinschaft zerbricht.
Nach den Beschlüssen des EU-Gipfels am Freitag reagieren CDU und CSU unterschiedlich, während die CDU den Neuigkeiten in der europäischen Asylpolitik positiv gegenübersteht, zeigt sich die CSU verhalten. Dobrindt lehnt die Pläne aber nicht ab.
Der anhaltende Streit um die weitere deutsche Asylpolitik droht Deutschland zu entzweien. Nun hat Hessens Ministerpräsident die Akteure zu einer Einigung aufgerufen.
In Hessen und Bayern liegt die AfD in den Umfragen bei mehr als 10 Prozent. CDU und CSU reagieren mit verschiedenen Strategien auf den Erfolg der Rechtspopulisten. Doch bisher gehen beide nicht auf.
Der Streit zwischen CDU und CSU in der Asylpolitik ist nur die neueste Episode einer langen Konfliktgeschichte zwischen den Unionsparteien. Dabei hob die CSU schon einmal die Fraktionsgemeinschaft auf.
Der Streit zwischen den beiden Unionsparteien lief schon einige Wochen und schien doch in ruhigere Fahrwasser einzuschwenken. Doch dann fuhr Markus Söder nach Linz.
Die Seele der Partei ist unsichtbar. Ihre Existenz lässt sich nicht beweisen. Gibt es sie überhaupt? Eine Spurensuche
Nur wenige Londoner zieht es nach Frankfurt. Neu entstehende Stellen im Investmentbanking müssen anders besetzt werden. Fraglich ist, ob die Banken darauf vorbereitet sind.
Statt Maybrit Illner moderiert ausnahmsweise Matthias Fornoff die Diskussionsrunde im ZDF. Die Debatte über den Asylstreit in der Union offenbart: Kanzlerin Merkel ist in den Verhandlungen mit den EU-Partnern keine Bittstellerin.
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fürchtet, dass sich die Union selbst zerlegt. Die derzeitige Asyldebatte klinge, „als stünden wir wieder bei 2015. Das ist falsch.“
Der Fall um die ermordete Susanna heizt den Streit in der Union zum Thema Flüchtlingspolitik weiter an. Das schadet vor allem der hessischen CDU. Ihr Chef kämpft so energisch wie niemand sonst für einen Kompromiss.
Der Streit um die Asylpolitik eskaliert. Die CDU-Abgeordneten unterstützen mehrheitlich Merkel. In der CSU ist man derweil der Meinung, endlich wieder das Heft des Handels in der Hand zu haben. Wie geht es weiter?
Hessens Wähler verlieren ihr Vertrauen in die aktuelle Regierung. Die beiden stärksten Parteien im Landtag büßen an Stimmen ein und die Anzahl der Mehrheitsbündnisse wird geringer.
Hessens Sozialdemokraten gehen vor der Landtagswahl im Oktober in den Angriffsmodus über. Die Zustimmung für Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel ist groß. Doch von Euphorie kann bei der Partei keine Rede sein.
Der Ministerpräsident lobt den Vorschlag, das Main-Taunus-Zentrum durch Wohnbebauung zu ergänzen. Und der Regionalverband treibt Ideen zur Verkehrsanbindung eilig voran.
Mit einem Festzug lässt die Hessentags-Stadt das Volksfest ausklingen. Bürgermeister und Ministerpräsident zeigen sich zufrieden. Auch Korbachs Besucher-Bilanz kann sich sehen lassen.
Ankerzentren zur Aufnahme von Flüchtlingen in Hessen? Nicht mit den Fraktionen im hessischen Landtag. Nicht nur Regierungschef Bouffier preist den „Gießener Weg“.
Zwischen den Spitzenpolitikern der Union in Hessen und Bayern herrscht wenig Einvernehmlichkeit. Volker Bouffier wartet nicht auf die Pläne Horst Seehofers.
In Hessen soll es keinen neuen Standort für Asyl- und Abschiebezentren geben. Ministerpräsident Bouffier hält die Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen für ausreichend.
Um Integration erfolgreicher zu gestalten, plant der hessische Regierungschef Volker Bouffier einem Bericht zufolge Lehrstunden für Flüchtlinge.
„Wir könnten keinen einzigen Spargel mehr stechen, wenn wir nicht die Saisonarbeiter aus der Ukraine, aus Polen und aus anderen Ländern hätten“ - das sagt Ministerpräsident Bouffier. Und ruft zu Nachdenklichkeit in der Migrationsdebatte auf.
Sieben Monate vor der Wahl zeichnet sich in Hessen eine schwierige Regierungsbildung ab. Der jüngsten Umfrage zufolge könnte es auf eine Jamaika- oder eine Ampel-Koalition hinauslaufen. Ein Bündnis aus CDU und SPD möchte niemand.
Noch einmal zurück in die Politik? Auf gar keinen Fall, sagt Roland Koch. Im F.A.Z.-Interview erklärt der frühere hessische Landeschef, warum es Konservative heutzutage schwer haben – und wofür er den Juso-Chef respektiert.
Helge Braun führt jetzt die Geschäfte im Bundeskanzleramt. Er ist so ruhig, dass man meinen könnte, es sei gar nichts los. Doch der Schein trügt. Auf den Hessen wartet der harte politische Alltag.
Empfunden als herrisch im Auftreten und beratungsresistent: Warum die CDU-Kandidatin Bernadette Weyland die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl mit einem historisch schlechten Ergebnis verloren hat.
In der „Senckenberg Night“ sind am Samstag der Flechtenforscher Thorsten Lumbsch und der Ökobotschafter Arved Fuchs geehrt worden.
„Arbeit“, „endlich“ und „anpacken“: CDU-Politiker bringen nach dem eindeutigen Mitgliedervotum der SPD ihre Erleichterung zum Ausdruck. Der Partei bleiben dennoch viele Unsicherheiten.
Hessen-SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat mit Stolz auf die Zustimmung der Basis zur Fortsetzung einer großen Koalition reagiert. Auch der Vorsitzende der Hessen-CDU meldete sich zu Wort.
Anne Will diskutiert mit ihren Gästen Angela Merkels neue Ministerriege. Ein Historiker schafft es, den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier aus der Reserve zu locken.
Armin Laschet und Volker Bouffier verweisen auf die christlichen Werte der Union. Der designierte bayerische Ministerpräsident Söder fordert hingegen, durch Begrenzung von Zuwanderung Wähler von der AfD zurückzugewinnen.
Volker Bouffier wirbt für die Wahl von Bernadette Weyland zum Stadtoberhaupt von Frankfurt. Zwischendurch spricht er sie allerdings als „Babette“ an.
Bei manchen Terminen tritt Peter Feldmann als Kandidat auf, andere absolviert er als Frankfurter Oberbürgermeister. So läuft sein politisches Doppelleben.
Hessens Regierung will das Leben auf dem Land verbessern. Dazu gehört auch die Ansiedlung neuer Jobs oder Ärzte. Der Opposition reichen die Vorhaben nicht.
Polizeiarbeit zwischen neuen Gefahren und Gewaltprävention: Hessens Ministerpräsident Bouffier ließ sich im Frankfurter Polizeipräsidium die Praxis demonstrieren. Darunter auch den Taser-Einsatz, der derzeit erprobt wird.
Gemeinsame Präsidiumssitzung: Hessens CDU und FDP trafen sich am Freitagabend zu einem „fruchtbaren Gedankenaustausch“. Von vorgezogenen Koalitionsgesprächen soll keine Rede sein.
Nach Abschluss der Verhandlungen mit der SPD rumort es in der Union: die falschen Ressorts, zu wenige junge Talente. Probt die CDU schon den Aufstand von unten?