Stadt Frankfurt macht 32,8 Millionen Verlust
Unter anderem wegen steigender Ausgaben für die Kernverwaltung hat die Stadt Frankfurt im vergangenen Jahr einen Verlust gemacht. Der Gewinn aus Beteiligungen wie Fraport gleicht das Etatminus nicht aus.
Unter anderem wegen steigender Ausgaben für die Kernverwaltung hat die Stadt Frankfurt im vergangenen Jahr einen Verlust gemacht. Der Gewinn aus Beteiligungen wie Fraport gleicht das Etatminus nicht aus.
Seit 2011 versucht die Stadt Frankfurt, den Innenraum der fast 800 Jahre alten Leonhardskirche zu sanieren. Doch immer wieder stocken die Arbeiten. Das mehr als zehn Millionen Euro teure Projekt wird allmählich zum Problem für den Kirchendezernenten.
Zum Tag der Deutschen Einheit hält in Frankfurt der letzte Außenminister der DDR eine Rede. Auch nach fast drei Jahrzehnten der Wiedervereinigung sei das Land noch immer tief geteilt.
Die Vergabe der Euro 2024 nach Deutschland löste Jubel in der Mainmetropole aus. Erstmals sei das Thema Menschenrechte bewertet worden, erklärt Sylvia Schenk, ehemalige Frankfurter Sportdezernentin.
Anders als die CDU im Frankfurter Rathaus Römer wollen die Grünen keinen Strafantrag gegen die Attac-Aktivisten, die die Paulskirche über Stunden besetzt hielten. Sie machen dafür einen bestimmten Grund geltend.
Die friedlich beendete Besetzung der Paulskirche hat ein politisches Nachspiel. Frankfurts Bürgermeister rügt in diesem Zusammenhang den Rathauschef heftig.
„Dem Ungeist der Hetzer von einst, den Goebbels und Himmlers, folgen heute die Gaulands und Höckes“: Das hat Frankfurts Bürgermeister Becker (CDU) gesagt. Die AfD-Fraktion im Rathaus fühlt sich nun herabgewürdigt.
Wenige Städte sind so multikulturell wie Frankfurt. Ein neuer Bildband über religiöses Leben in der Großstadt fängt alltägliche Szenen aus einer ungewohnten Perspektive ein.
Kurz vor dem Frankfurter Kippa-Tag kommt so mancher in Verlegenheit. Denn wo bekommt man die jüdische Kopfbedeckung überhaupt her? Der Kämmerei zumindest geht so langsam der Vorrat aus.
Der Frankfurter Bürgermeister ruft zum Tragen der jüdischen Kopfbedeckung auf, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Doch die gewünschte Wirkung könnte ausbleiben.
7000 Mitglieder zählt die Jüdische Gemeinde in Frankfurt. Geht es nach Bürgermeister Becker (CDU), tragen am 14. Mai auch Nichtjuden aus Solidarität die Kippa. Frauen inklusive.
Die Stadt Frankfurt ist in die roten Zahlen gerutscht. Für dieses Jahr rechnet Kämmerer Becker zwar nicht mit einem höheren Defizit, mahnt aber dennoch. Und hat das Land im Visier.
Morgen treffen sich Basis und Führung der CDU, um hinter verschlossener Tür über die Zukunft der Partei zu sprechen. Welche Machtzirkel es gibt, welche Protagonisten die Fäden ziehen und welche Schwierigkeiten die CDU mit ihrer Rolle als Großstadtpartei hat, soll dieser Artikel erklären.
Empfunden als herrisch im Auftreten und beratungsresistent: Warum die CDU-Kandidatin Bernadette Weyland die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl mit einem historisch schlechten Ergebnis verloren hat.
Frankfurt hat im vergangenen Jahr 1,74 Milliarden Euro an Gewerbesteuer eingenommen. Damit hat Hessens Metropole nicht nur ihren eigenen Rekord - sie hat auch weniger eingenommen als veranschlagt.
Laut Kämmerer Uwe Becker (CDU) sieht es so aus, als würde Frankfurt dauerhaft ins Minus rutschen. Dafür nennt er mehrere Gründe.
Frankfurt hat schon eine Spielapparatesteuer und eine Steuer auf „Vergnügungen besonderer Art“. Mitte 2018 soll eine Wettaufwandsteuer hinzukommen, um die Spielsucht zu bekämpfen.
Frankfurt blickt einem großen Etat-Minus entgegen: Die Opposition nimmt angesichts das Haushaltsdefizits Kritik an Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) und dem gesamten Magistrat.
Frankfurts Kämmerer rechnet mit hohen Defiziten, obwohl die Steuereinnahmen sprudeln. Es ist nicht akzeptabel, dass die Koalition die Schulden der Stadt innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt.
Trotz ihrer Klimaschutzziele hält die Stadt Frankfurt an einer alten Kohle-Anlage fest. Fossile Brennstoffe werden auch in Offenbach weiter genutzt.
Peter Feldmann lobt in seiner Bilanz die Stadt und ihre Regierung über den grünen Klee. Die größten Herausforderungen sieht der Oberbürgermeister beim Wohnraum und bei der Bildung.
Zwei Euro je Nacht. Das schmerzt niemanden, tut dem Stadtsäckel aber gut. So lautet die amtliche Botschaft zur Bettensteuer in Frankfurt. Die Belastungsprobe auf die Akzeptanz der Abgabe steht aber aus.
Privatreisende sollen einen Übernachtungs-Aufschlag von Januar 2018 an zahlen. Der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) hält das für einen fairen Preis.
Der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker hat davor gewarnt, Judenfeindlichkeit zu verharmlosen. Dabei sei nicht nur der Staat, sondern jeder Einzelne gefordert.
Die Stadt Frankfurt startet die Kampagne „#cleanffm“. Junge Leute unter 30 Jahren sind besonders auffällig, wenn es um achtlos weggeworfenen oder liegengelassenen Müll geht.
Die Stadt Frankfurt hat es nun schwarz auf weiß: Sie ist ein Touristenort - eine von Land überreichte Anerkennungsurkunde weist das aus. Nun kann die Stadt die umstrittene Bettensteuer erheben.
Uwe Becker sorgt als CDU-Chef in Frankfurt für eine weitere Überraschung. Aber: Er gibt mit dem Parteivorsitz seine schwächste Rolle auf – zum richtigen Zeitpunkt.
Die Frankfurter CDU muss sich einen neuen Vorsitzenden suchen. Uwe Becker gibt das Amt auf - und weiß schon, wer es übernehmen sollte.
Die Frankfurter CDU macht Bernadette Weyland zur Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl 2018. Sie wolle ein Stadtoberhaupt sein, das „regiert und nicht demonstriert“.
Sonnenstrahlen locken Menschen in Parks und Grünanlagen. Doch in Frankfurt kommt mit ihnen oft auch der Müll. Dagegen will Frankfurts Politik jetzt etwas tun - und macht erste Vorschläge.
Wo die Polizei verirrte Enten rettet, der Oberbürgermeister Fastnacht feiert und die Eintracht König ist: Die Frankfurter Facebook-Seiten bieten Einblicke in das Seelenleben der Stadt.
Indem er auf die OB-Kandidatur verzichtet und Bernadette Weyland den Vortritt lässt, ist dem Frankfurter CDU-Chef ein Coup gelungen. Und zwar nicht nur, weil Weyland mehr Beinfreiheit im Wahlkampf hat.
Die CDU will Finanzstaatssekretärin Weyland ins Rennen um das Frankfurter Oberbürgermeisteramt schicken. Der örtliche Parteichef verzichtet.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund erhöht zum kommenden Jahr seine Fahrpreise. Kritik kommt für dieses Vorhaben aus Frankfurt und vom Verkehrsclub Deutschland.
Die Delegierten der Frankfurter CDU schicken Bettina Wiesmann statt Michael zu Löwenstein ins Rennen um einen Platz im Bundestag. Damit lösen sie ein Beben in der Partei aus. Und dann ist da noch Michael Boddenberg.
Vor dem Parteitag hatten sich die Flügel der Frankfurter CDU auf Michael zu Löwenstein als Nachfolgekandidat für Erika Steinbach ausgesprochen. Doch dann ist es anders gekommen.