Ein Abend ohne Happy End
Im „Gibson“-Club trifft sich die amerikanische Community zur Wahlparty. Es wird eine lange Nacht mit Popcorn, Hamburgern und einer Torte – aber ohne Ergebnis.
Im „Gibson“-Club trifft sich die amerikanische Community zur Wahlparty. Es wird eine lange Nacht mit Popcorn, Hamburgern und einer Torte – aber ohne Ergebnis.
In einem Frankfurter Club trifft sich die amerikanische Community zur Wahlparty. Es wird eine lange Nacht mit Popcorn, Hamburgern und einer Torte.
Der Verkehrsdezernent warnt vor deutlich höheren Ticketpreisen. Auch die CDU ist dagegen.
Seit vergangener Woche hat Uwe Becker noch mehr zu tun: Nun ist er auch als Bürgermeister unterwegs. Seine Familie ist die vielen Termine gewohnt. Der Stress könnte allerdings noch zunehmen.
Sondiert haben sie lang, doch dann geht alles ganz schnell: In nur zwei Wochen legen CDU, SPD und Grüne in Frankfurt den Koalitionsvertrag vor. Das sind die wichtigsten Punkte.
Die AfD biegt in einer Haushaltsdebatte im Frankfurter Römer falsch ab. AfD-Mitglied Horst Reschke rutscht dabei ein Satz heraus, der für eine sehr lange Zeit in Erinnerung bleiben könnte.
Nach der Kommunalwahl in Frankfurt liegt Schwarz-Grün in Trümmern. In den Koalitionsverhandlungen gibt die SPD den Ton an. Das ist keine gute Ausgangssituation für die drängenden Aufgaben einer wachsenden Stadt.
In Frankfurt haben sich CDU und SPD nun offiziell dazu entschieden, mit Grünen über eine mögliche Koalition zu verhandeln. Die Gespräche der drei Parteien sollen drei Wochen dauern – doch es gibt schon konkrete Vorstellungen.
Uwe Becker setzt auf die Grünen statt auf die FDP. Der Frankfurter CDU-Vorsitzende muss hoffen, dass seine Partei den kleinen Koalitionspartner so mag wie er.
Wo steht die Frankfurter CDU nach dem schlechten Ergebnis der Kommunalwahl? Die Partei diskutiert, ob es am Konservativen fehlt. Der Koalitionsvertrag wird dafür ein wichtiger Gradmesser.
Im Römer wird noch einmal sondiert. Nächste Woche wollen CDU und SPD entscheiden, ob sie mit der FDP oder den Grünen koalieren.
Wenn es um die künftige Stadtregierung geht, reden viele mit. Genaues weiß niemand, trotzdem sind im Römer die Spekulationen um Dezernatsposten in vollem Gange.
Auch wenn die Einnahmen im ersten Quartal unter dem Vorjahresniveau lagen: In Frankfurt sprudeln die Gewerbesteuerquellen nach dem 2015 erreichten Rekord weiter.
In der Frankfurter CDU mehren sich die Stimmen, lieber die FDP als die Grünen in die neue Römer-Koalition zu holen. Selbst etliche Sozialdemokraten bevorzugen die FDP.
Auch die Frankfurter CDU meldet sich in der Personalie Erika Steinbach zu Wort. Nach ihren umstrittenen Tweets über die Flüchtlingspolitik schilt Stadtkämmerer Becker sie.
Die Suche nach einer neuen Koalition in Frankfurt wird zäh. Es scheint auf ein Dreierbündnis und die Frage „Grün oder Gelb“ hinauszulaufen.
Für Frankfurts CDU-Parteichef Uwe Becker sind Planung und Bildung extrem wichtige Themen der nächsten Jahre. Dass der Oberbürgermeister in eine Koalition eingebunden werden muss, findet er nicht.
Die CDU ist für die Ausweitung der Überwachung in Frankfurt, andere Parteien zeigen sich weniger begeistert. Sie fordern mehr Präsenz an den neuralgischen Punkten.
Frankfurt muss Anne Frank als eine Frankfurterin annehmen und die Erinnerung an sie bewahren. Das ist lange nicht geschehen. Da gibt es aber bessere Ideen als die Verleihung der Ehrenbürgerwürde.
Die Stadt Frankfurt soll Anne Frank posthum die Ehrenbürgerwürde verleihen. So will es Stadtkämmerer und CDU-Chef Uwe Becker.
Wer sich die Programme der wichtigsten Parteien in Frankfurt anschaut, stößt im Kapitel Finanzen an einem entscheidenden Punkt auf zwei überraschend eindeutige Lager.
Die Frankfurter CDU beschließt ihr Kommunalwahlprogramm. Bildung und Sicherheit sind neben Wohnen weitere wichtige Themen.
Stadtkämmerer Uwe Becker meldet Einnahmerekord an Gewerbesteuern. So viel gab es noch nie. Trotz des Rekordes gibt es Stimmen, die eine Anhebung des Gewerbesteuersatzes fordern.
In der Frankfurter CDU gibt es eine Menge Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Viele Mitglieder sehen die Sache aber auch pragmatisch. Und manche sind sogar guter Dinge.
Einen „Integrationsführerschein“ als Voraussetzung für den dauerhaften Aufenthalt von Flüchtlingen fordert Uwe Becker, Fraktionsvorsitzender der CDU in Frankfurt. Wie genau der aussehen soll, ist aber unklar.
Höhere Kosten, höhere Investitionen, höhere Steuereinnahmen: Frankfurts Kämmerer Uwe Becker ist zu einem Nachtragsetat gezwungen.
Die größte hessische Stadt will nicht hinnehmen, dass das Land ihr 137 Millionen Euro weniger gibt. Nun prüfen Juristen die Erfolgsaussichten für einen Prozess.
Die Stadt Frankfurt gibt jedes Jahr einen Bericht heraus, der ihre Töchter, Enkelinnen, Urenkelinnen und sogar Ururenkelinnen auflistet. Genauer gesagt: All die Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt ist. Er ist lesenswert.
Wer eine Prognose zur Finanzlage der Kommunen in zehn Jahren versucht, muss davon ausgehen, dass nicht mehr Geld zu verteilen sein wird als heute. Also müssen Schwerpunkte gesetzt werden. Aber ist das überhaupt möglich?
Die Stadt Eschborn verlangt relativ niedrige Gewerbesteuern. Nun berichten Medien über Scheinanmeldungen von Unternehmen. Der hessische Finanzminister fordert höhere Steuersätze.
Es war wohl Liebe auf den ersten Blick. Nun besiegeln Frankfurt und die amerikanische Ostküstenmetropole Philadelphia offiziell ihre Städtepartnerschaft.
Der Frankfurter CDU-Vorsitzenden hat Ansprüche auf das Bildungsdezernat angemeldet, an dessen Spitze ein Mitglied des Koalitionspartners steht. Das sorgt für Ärger, auch in der Union.
Der Frankfurter CDU-Chef hat den Wahlkampf um das Rathaus eröffnet - indem er sich den Koalitionspartner vornimmt und Ansprüche an Ressorts anmeldet. Über die entschiedet aber der Rathauschef. Ein Sozialdemokrat.
Ein knappes Jahr vor der Kommunalwahl spricht der Frankfurter CDU-Vorsitzende Uwe Becker über die Chancen, die schwarz-grüne Koalition fortzusetzen. Dazu will er das christdemokratische Profil stärken.
Rekordeinnahmen bei der Gewerbesteuer sei dank: Sie sind der wesentliche Grund, weshalb die Stadt Frankfurt 2014 einen stattlichen Haushaltsüberschuss erzielt hat.
Ein U-Bahn-Zug der Verkehrsgesellschaft Frankfurt trägt fortan das Logo des jüdischen Sportvereins Makkabi. Das ist auch ein Freundschaftsbeweis für den Judenstaat Israel.