Mozart und Mossad
Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.
Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.
Kluge Beschränkung: Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ auf der Bühne des Staatstheaters Wiesbaden. Ovationen gibt es für das Produktionsteam, vor allem aber für den großartigen Tom Gerber.
Sinnfreie Späße sind die sinnvollsten: „Pension Schöller“ am Staatstheater Darmstadt. Mit der Posse von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs kann man wenig verkehrt machen.
Countertenöre gibt es nicht viele. Solche, die auch noch Regie führen, erst recht nicht. Max Emanuel Cencic tut das – nun kommt er mit „Siroe“ zu den Maifestspielen nach Wiesbaden.
Szenisch gelungener als zuvor. Und erst die Stimmen: Wiesbadens „Siegfried“ ist ein Fest des Wagner-Gesangs. Auch wenn nicht jede Szene Tatsachen entspricht.
Sie wirkt herrlich unterhaltsam: Die Groteske „Ab jetzt“ von Alan Ayckbourns ist am Staatstheater in der hessischen Landeshauptstadt zu sehen.
Die Premiere von „Die Satanischen Verse“ am Staatstheater Wiesbaden geht mit einigen Polizeikontrollen einher. Fest steht, die Gäste sollten nicht auf den letzten Drücker zum Stück kommen.
Schon die Proben des Stücks zum Roman „Die satanischen Verse“ bewachte die Polizei. Auch das Publikum wird einige Kontrollen durchlaufen müssen. Hintergrund ist ein Todesurteil von 1989.
Eine Geschichte davon, wie Altruismus bitter bestraft werden kann und wie das Theater einem Text misstraut: Felicitas Braun inszeniert Kleists „Der Findling“ am Staatstheater Wiesbaden.
Kein Kind muss heute noch ohne Theater groß werden. Das Angebot hat sich vervielfacht, auch in der Region. Trotzdem ist vor allem rund um Weihnachten Zeit für Theater mit der Familie. Ein Überblick.
Am Staatstheater Wiesbaden hat Uwe Eric Laufenberg Mozarts „Così fan tutte“ inszeniert. Wie aus einer Partitur und einem riesigen Team in nur fünf Wochen eine Oper wird, hat Frank Röth von Anfang bis Ende begleitet. Die Premiere war ein großer Erfolg.
Es dauert länger als eine Saison, das Grundvertrauen herzustellen: Der Intendant des Staatstheaters Wiesbaden, Uwe Eric Laufenberg, hat seine erste Spielzeit hinter sich.
Liz Taylor und Richard Burton im Sinn: Claudia Bauer inszeniert William Shakespeares „Antonius und Cleopatra“ am Staatstheater Mainz als juxige Polit-Show.
Manche rufen „Text“ oder „Ulf“ oder machen Handzeichen. Die meisten Schauspieler aber beherrschen ihren Part. Falls nicht, hilft diskret Souffleur Ulf Wolter.
Wenn man von der Politik als einem Schauspiel spricht, ist das keine Beleidigung. Der Mensch braucht Inszenierungen und Symbole, um in der Welt klarzukommen. Aber wie macht man es richtig? Einblicke eines Berufspolitikers.
Gegen das „diktatorische Verhalten der Theaterleitung“ hat László Kocsis tagelang vor dem Staatstheater Darmstadt mit einem Streik demonstriert. Nun hat der ehemalige Tänzer des Theaters seine Sachen gepackt.
Vor dem Dreikönigstreffen sehen manche Demoskopen die Liberalen im Bund knapp über fünf Prozent. Der neue Vorsitzende Christian Lindner führt die FDP aus der Finsternis auf eine erste Lichtung.
„Soldaten sind vorbeimarschiert“ und „Das Lied der Partei“: Der aus Amerika stammende Musiker John Carlson studiert mit Kindern in Schwerin DDR-Lieder ein.
Ausgerechnet die Partei der Marktwirtschaft wird vom Subventionsbetrieb Staatstheater subventioniert. Nun soll die Miete für das Dreikönigstreffen steigen - und die FDP weiß nicht, ob sie sich das noch leisten kann.
Die Staatstheater in Darmstadt und Wiesbaden wollen ihre Ballett-Sparten zur nächsten Spielzeit zum „Hessischen Staatsballett Darmstadt-Wiesbaden“ bündeln.
Pascale-Sabine Chevrotons Neuinszenierung der „Evita“ am Staatstheater Wiesbaden verspricht der Renner der Saison zu werden.
Es werde mit Beginn seiner Wiesbadener Theaterintendanz Mitte 2014, so verkündete Uwe-Eric Laufenberg kürzlich im Rhein-Main-Teil dieser Zeitung, ein
Die Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt wollen ihre dritte Sparte fusionieren. Von 2014 an soll der Tanz in der Region sich völlig wandeln.
6.Mainz, Staatstheater: Arrigo Boito „Mefistofele“. Musikalische Leitung: Hermann Bäumer, Regie: Lorenzo Fioroni7.Weimar, Nationaltheater: Richard Wagner ...
Für Abschiedstränen ist es viel zu früh. Als Intendant verlässt Manfred Beilharz das Staatstheater Wiesbaden erst zum Ende der nächsten Spielzeit.
1.Braunschweig, Staatstheater: Richard Strauss „Salome“. Musikalische Leitung: Alexander Joel, Regie: Michael SimonBremerhaven, Stadttheater: Peter Eötvös ...
Aus einem Gebäude, das eine so wechselvolle, sämtliche Lebensbereiche berührende Geschichte hat, konnte einfach nur ein Theater werden, findet der Intendant. Nun feiert die Wartburg ihr zehnjähriges Bestehen.
h.r. DARMSTADT. Geschichte hat einen „ungeheuren Überraschungscharakter“. Noch bevor „Spiegel“-Redakteur Johannes Saltzwedel gestern im Kleinen Haus des ...
cpm. KASSEL. Thomas Bockelmann bleibt bis 2020 Intendant des Staatstheaters Kassel. Für die Träger des Staatstheaters Kassel teilten dies die Hessische ...
1.Braunschweig, Staatstheater: Giuseppe Verdi „Ernani“. Musikalische Leitung: Georg Menskes. Konzertante AufführungMailand, Teatro alla Scala: Giuseppe Verdi ...
STUTTGART, 6. Januar. Etwas weniger öffentliche Aufmerksamkeit wäre der Parteiführung lieber gewesen. Denn die FDP präsentierte sich zum Dreikönigstreffen ...
Die FDP präsentierte sich zum Dreikönigstreffen nicht als freiheitliche Partei inmitten staatsfrommer Formationen. Auch wenn geheuchelt wird wie immer, politische Freunde sind eben nicht tatsächliche.
Am Staatstheater Mainz transferiert der Regisseur Sarantos Zervoulakos „Don Carlos“ in die Gegenwart.
Eine Vernunfthochzeit endet mit Mord und Wahnsinn: Konstanze Lauterbach inszeniert Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ für das Staatstheater Wiesbaden .
Karsten Wiegand ist neuer Intendant am Staatstheater Darmstadt. Er ist den Beschäftigten des Darmstädter Staatstheaters schon längst kein Unbekannter mehr.
Uwe Eric Laufenberg soll nach Informationen der Rhein-Main-Zeitung Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden werden. Er folgt auf Manfred Beilharz.