Otello überall
Dass im März an den drei Staatstheatern des Rhein-Main-Gebiets parallel Verdis „Otello“ läuft, ist ein Ärgernis.
Dass im März an den drei Staatstheatern des Rhein-Main-Gebiets parallel Verdis „Otello“ läuft, ist ein Ärgernis.
Umdeuten mit Kant im Gepäck: Das Staatstheater Wiesbaden beharrt auf seinem Foyergespräch „Latte“ und hat dafür einen renommierten Dramaturgen gewonnen.
Andauernd wird gerannt, gekrischen, man kitzelt und mal geschubst. Evgeny Titov inzseniert Tschechows „Kirschgarten“ am Staatstheater Wiesbaden zu überdreht.
Stars am Staatstheater Wiesbaden: Das Programm der Maifestspiele ist von Uwe Eric Laufenberg geprägt. Der aber ist seit 22. Januar nicht mehr Intendant.
Dass der Wiesbadener Intendant Uwe Eric Laufenberg vorzeitig gegangen ist und auch nichts mehr inszeniert, ist einerseits gut. Andererseits fällt damit fast der ganze Spielplan flach.
Sicherheit für die laufende Saison: Der langjährige Kulturmanager Jack Kurfess übernimmt das Tagesgeschäft am krisengebeutelten Wiesbadener Haus. In Hamburg hatte er unter anderem die Elbphilharmonie gemanagt.
Spontaner Spielplanwechsel: Um mit dem Trauma des 7. Oktober umzugehen, probt das Staatstheater Chaya Czernowins Oper „Pnima“. Karsten Wiegand und Wen Hui suchen neue Bilder.
Das Gastspiel „Voodoo Waltz“ aus Bochum paart Schauspiel mit Tanz und bringt eine etwas verrückte Geschichte auf die Bühne.
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden muss nach dem unrühmlichen Ende der Intendanz Laufenberg mit Takt und Tatkraft geheilt werden. Er ist aber nicht allein an seinem Abgang schuld.
Kaum im Amt, hat der neue hessische Kunstminister Timon Gremmels schon ein Zeichen gesetzt: Mit sofortiger Wirkung verlässt der umstrittene Intendant Laufenberg das Wiesbadener Staatstheater.
Jetzt wird offenbar, was alles im Spielplan des Staatstheaters gestrichen wird. Der neue Kunstminister wird sich etwas einfallen lassen müssen.
Von Frankfurt aus blickt man beklemmt auf die ständigen Querelen im Staatstheater Wiesbaden, aber auch mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Denn in der hiesigen Klassikszene läuft seit Jahren alles ruhig.
Die Krise am Staatstheater Wiesbaden spitzt sich zu. Seit Jahren pflegen Schlüsselfiguren schwer belastete Verhältnisse. Nun ist Wagners „Ring“ gefährdet.
Das Staatstheater Wiesbaden wirft dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden Rechtsbruch vor. Es ist die nächste Eskalationsstufe in einem langen Streit.
Seit Jahren spitzt sich der Streit zwischen Uwe Eric Laufenberg, dem Land Hessen und der Stadt Wiesbaden immer weiter zu. Nun gibt es eine weitere Wendung. Der Intendant des Staatstheaters droht mit der Einstellung des Spielbetriebs.
Louis XIX ist nur 20 Minuten lang König von Frankreich gewesen. Eine witzige Performance am Staatstheater Wiesbaden zeigt uns, warum.
Fans von Woody Allen sollten das besser meiden, Freunde von Gags wie Dampfwalzen finden ihr Glück in „Hannah und ihre Schwestern“.
Konventionell inszeniert und rechteckig dirigiert: Intendant Uwe Eric Laufenberg und Konrad Junghänel gestalten im Wiesbadener Staatstheater Mozarts „Zauberflöte“.
Doro lebt vielleicht in Darmstadt und gerät in das Handyspiel „Smaragdcity“: Das Staatstheater spielt eine extrem straffe Version des Kinderklassikers.
Eine private Abrechnung mit einem Journalisten wird als Kunst verkauft: Uwe Eric Laufenberg, der Intendant des Hessischen Staatstheaters, erreicht den Tiefpunkt seiner Rachefeldzüge.
Das Staatstheater Wiesbaden zeigt die deutsche Erstaufführung von David Mamets Stück „Die Masken des Teufels“.
Stephen Sondheims Musical „Follies“ über das Ende eines Revuetheaters ist am Staatstheater Wiesbaden in einer prächtig ausgestatteten Inszenierung zu sehen.
„Kinesphere“ ist eine Ballettproduktion des Staatstheater Augsburg.
Der Streit zwischen Intendant Uwe Eric Laufenberg und dem Geschäftsführenden Direktor geht in die nächste Runde. Das Ministerium ruft zum Dienstgespräch.
Eine Abrechnung als Auftragswerk: Das Staatstheater Wiesbaden zeigt „Das Ministerium“ und zielt damit vor allem auf die hessische Kunstministerin Angela Dorn. Es arbeitet sich an Wut ab und an Klischees.
Wegen gestiegener Gewerbesteuereinnahmen kann sich die Stadt Mainz zur Zeit einiges leisten, so auch Modernisierungen im Staatstheater. Doch den lange geforderten Aufzug haben andere bezahlt.
Das Staatstheater Wiesbaden muss saniert werden, darüber sind sich alle einig. Aber wann die Arbeiten losgehen können, das steht noch in den Sternen.
„Nicht optimal“ läuft es an der Spitze des Staatstheaters zwischen Uwe Eric Laufenberg und Holger von Berg. Jetzt greifen Wiesbaden und das Land Hessen ein.
Nach „Hakenkreuz-Skandal“: Uwe Eric Laufenberg unterliegt geich zweimal in einem Rechtsstreit. Der Intendant des Wiesbadener Staatstheaters hatte dem langjährigen Orchestervorstand Martin Schneider Hausverbot erteilt.
Regisseurin Mirja Biel entstaubt den modernen Klassiker „Endstation Sehnsucht “am Staatstheater Wiesbaden mit einer Inszenierung, die locker improvisiert wirkt.
Christian Krachts Roman „Eurotrash“ bekommt in der Produktion des Wiener Burgtheaters bei den Maifestspielen im Staatstheater Wiesbaden viel Tragikomik.
Opernsängerin Anna Netrebko tritt am Freitagabend im Staatstheater Wiesbaden auf. Eine Bürgerinitiative hat Protest angekündigt.
Isabel Ostermann inszeniert im Darmstädter Staatstheater Tschaikowskys „Eugen Onegin“ farblos in einer Guckkastenbühne. Die Charaktere bleiben Klischees.
Überschattet von der Kritik an der russischen Primadonna: Vom 30. April bis 31. Mai bieten die Internationalen Maifestspiele im Staatstheater Wiesbaden ein volles Programm mit Veranstaltungen aller Sparten.
Ein Abgang mit Getöse: Der Wiesbadener Intendant Uwe Eric Laufenberg präsentiert zu seinem Abgang in der Saison 2023/24 „Letzte Werke“ von Verdi bis Mozart. Zudem richtet er kritische Worte an „Verräter unserer Kunst“.
Ein Orchester- und ein Werkstattkonzert im Mainzer Staatstheater halfen, der Musik von Han Lash näherzukommen.