Eine Dame von Welt
Im Staatstheater Wiesbaden sorgt Dragqueen Kelly Heelton in der Operette „Alles Liebe!“ für Furore. Hier gibt Schauspieler Fausto Israel Einblicke in seine aufwendige Verwandlung.
Eine Wagner-Oper live als Public Viewing und queeres Leben im Staatstheater: Das haben die Internationalen Maifestspiele Wiesbaden in diesem Jahr zu bieten.
Im Staatstheater Wiesbaden sorgt Dragqueen Kelly Heelton in der Operette „Alles Liebe!“ für Furore. Hier gibt Schauspieler Fausto Israel Einblicke in seine aufwendige Verwandlung.
Facettenreich und effektvoll: Im Neujahrskonzert führt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden im Staatstheater musikalisch nach Spanien.
Mit Drag-Glamour, Synthesizer und Schlagwerk in der Provinz: Die Operette von Philipp Amelungsen und Misha Cvijović will das Gefühl der Befreiung teilen.
Paul Taubitz ist als Erster Kapellmeister neu am Staatstheater Wiesbaden. Nun leitet er die Uraufführung der queeren Landoperette „Alles Liebe!“
In der Adventszeit verzaubern Abenteuer, Witz und Grusel junge und erwachsene Besucher. Diese Stücke zeigen die Staatstheater in Wiesbaden, Mainz und Darmstadt.
Im Staatstheater Darmstadt ist die zweitgrößte Bühne saniert worden. Die neue Wandverkleidung schafft eine bessere Akustik.
Die Wiesbaden Biennale lädt ein, den Blick auf die Stadt neu auszurichten. Im Staatstheater eröffnet unterdessen Sara Ostertag mit „Monique bricht aus“ nach Édouard Louis neue Räume.
Im Darmstädter Staatstheater verschmelzen Körper, Live-Video und Projektionen zu einem verstörend dichten Geschehen: Philipp Preuss’ Inszenierung von Kafkas „Der Prozess“ folgt einer schwer greifbaren Traumlogik.
Nur zehn Minuten hat Hündchen Smilla in Christian Frankes Inszenierung „Laika und Margarita“ zu tun. Aber alle Aufmerksamkeit richtet sich auf das drollige Tier. Den Rest des Abends bestreitet eine Hundepuppe.
Mehr rein in die Stadt, mehr Interaktion, mehr Performance und erstmals ein Opernpicknick: Die Internationalen Maifestspiele Wiesbaden beginnen. Fast täglich darf man etwas Besonderes erwarten, darunter eine Opernrarität von Georges Bizet.
Lob von der Politik, positive Bilanz, Festivaleinladungen: Die Intendantinnen Beate Heine und Dorothea Hartmann, sehen sich auch für ihre zweite Spielzeit am Wiesbadener Staatstheater auf Kurs.
Streitigkeiten zwischen dem Intendanten Uwe Eric Laufenberg und Geschäftsführer Holger von Berg haben die vergangenen Spielzeiten geprägt. Nach Laufenberg ist nun auch von Berg Geschichte.
Schauspieler, Regisseure und Verwaltungsangestellte des Theaters hatten plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihre Daten. Grund war eine Cyberattacke. Nun wurde ein mutmaßlicher Cyber-Erpresser angeklagt.
Richard Wagners in der Romantik verhaftete Oper so zu erzählen ist mutig: In der Neuinszenierung von „Der fliegende Holländer“ am Staatstheater Wiesbaden geht es um eine MIssbrauchsgeschichte. Das Publikum buht die Regie aus.
Im Mainzer Staatstheater hatten Studenten der Gutenberg-Uni bisher freien Eintritt. Damit ist jetzt erst einmal Schluss – wegen eines Streits um Essen und Getränke.
Am Deutschen Staatstheater Temeswar steht Herta Müller auf dem Programm. Die rumänische Heimat tut sich nicht leicht mit ihr.
Neil Gaimans Bestseller ist in der Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt überwältigend und suggestiv inszeniert, aber im Vergleich zum Roman fehlt doch etwas.
Generationen von Kindern wuchsen mit den Marionetten auf: Nun bringt das Staatstheater Wiesbaden die Geschichte der Augsburger Puppenkiste nach Thomas Hettches Roman „Herzfaden“ auf die Bühne.
Das Staatstheater Wiesbaden hat sich für das Familienstück zur Weihnachtszeit eine neue Fassung des „Pinocchio“ schreiben lassen. Darin gibt es kein Märchen, kaum lange Nasen – aber einen Fee.
Für alle, die Bezug zum Theater haben, besteht fortan die Möglichkeit, sich im Dachgeschoss des Mollerbaus zu versammeln: ob zum Streiten oder zum Heiraten.
Das spanisch-italienische Kollektiv Kor’sia gibt mit „Mont Ventoux“ im Staatstheater Wiesbaden dem Mühen um Erkenntnis Ausdruck – allerdings nicht sonderlich aufregend.
In Frankreich wurde er für seine deutsche Herkunft angefeindet, in Deutschland galt er als zu frankophil. Die Staatstheater in Mainz und Wiesbaden bringen kurz nacheinander Bühnenwerke von Jacques Offenbach neu heraus: „Die schöne Helena“ und „Fantasio“.
Erst Kehraus mit 30 nackten Leibern, dann queerer Klassiker: Cornielles „Spiel der Illusionen“ wird kaum gespielt, in Wiesbaden wird es jetzt zum bunten Einstand mit rein weiblicher Besetzung.
So viel Spaß kann Apokalypse machen: Die neue Intendanz am Staatstheater Wiesbaden beginnt die Opernsaison mit Ligeti und Torte.
Doris Uhlichs „Habitat“ bespielt Kurhaus, Staatstheater und den Kurpark mit 30 Leibern und viel Techno. Das Publikum ist begeistert.
Die neuen Intendantinnen Beate Heine und Dorothea Hartmann haben viele Lasten der Vergangenheit zu bewältigen. Zum Saisonstart aber soll es nur um die Kunst und die Stadt gehen – gefeiert werden beide auch mal splitterfasernackt.
Wer möchte mal im Staatstheater Wiesbaden bei einem Tanzprojekt auf der Bühne stehen - auch ganz ohne Tanzerfahrung? Es gibt allerdings eine ganz besondere Voraussetzung.
Mit einer Abschlussparty im Großen Haus gehen eine schwierige Saison und konfliktreiche zehn Jahre zu Ende. Nun muss der Neustart am Staatstheater Wiesbaden gelingen.
Oper, Schauspiel und jetzt Tanzmainz: Das Staatstheater Mainz macht Freiluftprogramm – und mit „The Kingdom“ kommt eine Tanz-Uraufführung auf den Tritonplatz.
Bevor der Vorhang zur Sommerpause fällt und dann die neuen Intendantinnen das Ruder übernehmen, hat das Staatstheater Wiesbaden schnell noch Laufenbergs Maifestspiel-Erfolg gepriesen.
Zum Auftakt der ersten Saison der neuen Intendantinnen sollen in Wiesbaden im Kurpark und im Staatstheater gleich nackte Körper zu sehen sein.
Sie haben sich die Stadt genau angeschaut, wollen das Programm öffnen und überzeugen: Dorothea Hartmann und Beate Heine stehen als neue Intendantinnen vor Beginn ihrer ersten Spielzeit am Staatstheater Wiesbaden.
Nichts mit Laufenberg und „Latte“: Hermann Beil, Wolfgang Behrens und Annika Bardos üben die „Vernunft der reinen Theaterkritik“.
Beim Konflikt in der Führung des Staatstheaters Kassel versagte die Vermittlung durch die Politik. Jetzt soll die Presse daran Schuld sein.
Der Opernintendant des Staatstheaters Kassel verbietet dem Orchester rechtswidrig den Mund und jongliert mit Bilanzen. Dennoch halten die Grünen ihn im Amt.
Dass im März an den drei Staatstheatern des Rhein-Main-Gebiets parallel Verdis „Otello“ läuft, ist ein Ärgernis.