Streit um den Straßenraum
Frankfurt will Fahrradstadt werden. Das hatten die großen Parteien vereinbart. Doch für den CDU-Kandidaten Uwe Becker „kommt Frankfurt zum Erliegen“, wenn man diese Verkehrspolitik nicht stoppe.
Frankfurt will Fahrradstadt werden. Das hatten die großen Parteien vereinbart. Doch für den CDU-Kandidaten Uwe Becker „kommt Frankfurt zum Erliegen“, wenn man diese Verkehrspolitik nicht stoppe.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) über die verschiedenen Orte für das künftige Schauspielhaus und die Oper, den Willy-Brandt-Platz, die Notwendigkeit von Bühnen im Zeitalter der Digitalisierung. Und über den Zeitplan für die Neubauten.
Die Kosten für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt werden auf rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Kulturdezernentin Ina Hartwig favorisiert eine Lösung am Willy-Brandt-Platz.
Die Frankfurter FDP sieht sich am Politischen Aschermittwoch als Partei, die Probleme löst. Die Rettung der Binding-Brauerei sieht Oberbürgermeisterkandidat Yanki Pürsün pragmatisch.
Am Politischen Aschermittwoch kritisiert Joschka Fischer scharf das Auftreten der Frankfurter SPD in der Nach-Feldmann-Ära. Er ist allerdings nicht unparteiisch.
Wohin mit Oper und Schauspiel in Frankfurt? Eine „Kulturmeile“ an der Neuen Mainzer Straße wird es nicht geben. Die Kulturdezernentin spricht sich für die „Spiegellösung“ aus. Bis zum Sommer soll eine Entscheidung über den Bau fallen, dessen Kosten auf 1,27 Milliarden Euro geschätzt werden.
Der Parteivorsitzende Lars Klingbeil wirbt beim politischen Aschermittwoch der Frankfurter SPD für deren Oberbürgermeisterkandidaten Mike Josef. Der meint: „Es wird am 5. März ganz eng.“
Die Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters wollen eine „soziale“ Stadt – doch was heißt das konkret? Die Kandidaten der wichtigsten Parteien verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum dritten Mal. Karneval wurde in Frankfurter von mehr als 350.000 Leuten gefeiert. Und außerdem war der Auftritt von Roland Kaiser fast messianisch - jedenfalls für Fans. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
SPD-Politiker Mike Josef will nächster Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Beim Besuch der F.A.Z-Redaktion spricht er über seine zahlreichen Ziele. Die Debatte über den Verkehr hält er für „völlig ideologisiert“.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie gehen die OB-Kandidaten auf jene 120.000 Frankfurter zu, die sie gar nicht wählen dürfen, deren Stadtoberhaupt sie aber werden wollen? Sie versprechen zumindest vieles.
Wegen steigender Kosten bricht der Wohnungsbau ein. Trotzdem plant die Stadt Frankfurt schärfere Auflagen: Dächer und Fassaden müssen künftig begrünt werden.
Der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ruft die Frankfurter zu mehr bürgerschaftlichem Engagement auf. Das ist gut so. Und er hält es für egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird. Das ist es nicht.
Eine Wählerinitiative wirbt für Mike Josef als Frankfurter Oberbürgermeister. Künstler, Mieter und eine Verkäuferin sind dabei. Und ein ehemaliges Stadtoberhaupt.
Das Land Hessen will den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters absagen. In der Frankfurter Stadtregierung steht die entscheidende Debatte noch aus.
CDU-Kandidat Uwe Becker teilt im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf gegen die Römerkoalition aus, in Mainz geht die OB-Wahl in die Verlängerung, und Tarek Al-Wazir wird zum schwarzen Schaf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am 5. März wird in Frankfurt ein Stadtoberhaupt gewählt. Im bisherigen Wahlkampf schlagen sich die Kandidaten der Grünen und der SPD am besten.
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Wer seine Kinder allein erzieht oder im Schichtdienst arbeitet, hadert mitunter mit den Öffnungszeiten der Kitas. Die Stadt Frankfurt stellt ein Pilotprojekt zurück und setzt lieber auf Lösungen für Einzelfälle.
So viele Bewerber wie noch nie treten zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an. Der Wahlkompass bietet einen schnellen Blick über Personen und Themen. Das ist besonders nützlich bei vielen unabhängigen Bewerbern.
Gastronom Max Coga nimmt auf einem Rundgang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel kein Blatt vor den Mund. Der SPD-Kandidat Mike Josef gelobt Besserung: „Wir dürfen das Viertel nicht aufgeben.“
Der Sportkreis Frankfurt spricht über seine Vorhaben und das Versagen der Kommunalpolitik in der Sportentwicklung. Die Berichterstattung über Peter Fischer sei „sicher nicht von Vorteil“.
Peter Wirth, „Bahnbabo“ und Oberbürgermeisterkandidat, ist ein Hit bei Jugendlichen. Die Fastnachter blicken mit Sorge auf ihre Finanzen. Und ChatGPT wird die Welt verändern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Frankfurter Stadtparlament beschließt weitere Planungen für einen neuen Stadtteil. Umstritten bleibt, wie am schnellsten neue Baugebiete geschaffen werden.
Grillen im Mehl sind erlaubt, die Maskenpflicht ist gefallen, ein Landrat hat gewonnen. Das war die Woche in Rhein-Main.
Peter Feldmann, der abgewählte Oberbürgermeister von Frankfurt, verlässt die SPD. Er meint: „Die SPD hat ein besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen.“
Nach 50 Jahren kehrt Peter Feldmann der SPD den Rücken. Die Partei habe ein „besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen“, erklärt der abgewählte frühere Frankfurter Oberbürgermeister.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert ist am Donnerstagabend zum neuen Mobilitätsdezernenten der Stadt Frankfurt gewählt worden. Sein neues Amt tritt er im Juli an.
Lange haben sich SPD und Grüne in Frankfurt über die Kosten für die Kinderbetreuung gestritten. Jetzt haben sie sich geeinigt.
Normalerweise ist eine Kommunalwahl für die Parteien sehr teuer. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gibt es eine Ausnahme.
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt ist die Bildungspolitik besonders umstritten. Die Kandidaten überbieten sich mit Ideen, wie der Bau von Schulen beschleunigt und die Kinderbetreuung verbessert werden können.
Zur Vorstellung seines Wahlprogramms lädt Uwe Becker zum Blick von oben ein. Die Sauberkeit in Frankfurt und den Flughafen will der CDU-Kandidat zur Chefsache machen.
Ein musikalisches Opfer in Wiesbaden und Kaffeeklatsch für Kuscheltiere in Frankfurt? Was die Region in der vergangenen Woche bewegt hat.
Keiner ist bislang mit mehr Schwung beim Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf dabei als SPD-Kandidat Mike Josef. Das zeigt sich an einem Abend seines Unterstützerkreises nicht nur beim Ständchen zum 40. Geburtstag.