Vergiftete Annäherung
Im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf schenken sich die beiden verbliebenen Kandidaten von CDU und SPD nichts. Doch warum unterstützt die SPD plötzlich die CDU?
Im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf schenken sich die beiden verbliebenen Kandidaten von CDU und SPD nichts. Doch warum unterstützt die SPD plötzlich die CDU?
Die leer stehenden früheren biologischen Institute am Frankfurter Palmengarten könnten wieder für die Wissenschaft genutzt werden. Denkbar sind aber auch der Bau von Studentenwohnungen und ein Teilabriss.
Peter Wirth ist der bekannteste Straßenbahnfahrer Frankfurts. Im ersten OB-Wahlgang hat der Social-Media-Star mehr Stimmen bekommen als Linke und FDP. Jetzt begründet er, warum er bei der Stichwahl nicht für Uwe Becker stimmt.
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Josef will die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten auf seine Seite ziehen. Und er attackiert den CDU-Bewerber Uwe Becker.
Wer Frankfurter Oberbürgermeister wird, entscheidet sich in einer Stichwahl. CDU-Kandidat Uwe Becker präsentiert sich als Politiker mit einem Herz für grüne Themen.
Einen Tag nach der OB-Wahl in Frankfurt atmen die Parteien durch. Das Fritz Rémond Theater im Zoo schließt und Tarek Al-Wazir kritisiert die Klimaaktivisten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Vor der Stichwahl in Frankfurt heben die Kandidaten von CDU und SPD ihre Unterschiede hervor. Die Grünen und die Linke geben noch keine Empfehlung für den zweiten Wahlgang.
Bei früheren Wahlen gewann in den ehemaligen Arbeitervierteln immer der linke Kandidat. Nun hat Uwe Becker (CDU) reüssiert. Die Anwohner haben Theorien, warum.
Bei der Oberbürgermeisterwahl konnte Uwe Becker fast alle CDU-Anhänger mobilisieren. Für Konkurrent Mike Josef (SPD) gibt es Potential in der eigenen Partei.
Die Grünen sind die Verlierer der Frankfurter OB-Wahl, ihre Kandidatin Rottmann verpasst die Stichwahl. Die Suche nach den Gründen der Niederlage läuft. Rottmann rät derweil, bei einem Thema nicht klein beizugeben.
Freud und Leid, Sieg und Niederlage liegen am Wahlabend im Frankfurter Römer teils dicht beieinander. Die großen Parteien feiern trotz allem ihre OB-Kandidaten. Wer in der Stichwahl siegt, ist alles andere als ausgemacht.
Mike Josef (SPD) liegt nach dem ersten Wahlgang zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt auf dem zweiten Platz. Vor der Stichwahl wirbt er um die Wähler der Grünen.
Die Grünen-Politikerin Manuela Rottmann verpasst nur knapp die Stichwahl. Die Entscheidung darüber, wer Oberbürgermeister wird, haben die Frankfurter auf den 26. März vertagt. Eine Überraschung gibt es auf Platz vier.
Das Rennen um das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters geht in die nächste Runde. Aktivisten haben sich von Autobahnbrücken abgeseilt. Und außerdem wird in Mainz ein Parteiloser Stadtoberhaupt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Die „Spiegellösung“ für den Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt stößt auf Kritik. Eine Initiative meint, die geplanten Neubauten passen nicht zum Theater von morgen.
Schon beim Paulskirchenjubiläum im Mai will die Stadt Frankfurt einen neuen Preis für Demokratie vergeben. Doch eine Jury dafür gibt es immer noch nicht.
Noch nie haben so viele Namen auf dem Stimmzettel einer Frankfurter Oberbürgermeisterwahl gestanden. Wer sind die vielen Bewerber jenseits der großen Parteien? Und was ist ihre Motivation?
Zwischen Gemeinschaftsraum und Leuchtturm: Auch bei der Kultur sind es vor allem Detailfragen, in denen die Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl sich unterscheiden.
Aus Syrien in den Magistrat: Mike Josef hat einen steilen Aufstieg hingelegt. Die Lehren daraus prägen den Politikstil des SPD-Politikers. Jetzt will er Oberbürgermeister werden.
In der Wirtschaftspolitik haben die Kandidaten im Oberbürgermeister-Wahlkampf vor allem auf zwei Feldern unterschiedliche Vorstellungen.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Immer mehr Ältere entscheiden über die Politik, die gemacht wird, und damit über die Zukunft der Jugend. Was sagen Frankfurter Erstwähler dazu? Sollte man das Wahlalter absenken?
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Keine Scheu vor dem Gegner zu haben, hat Uwe Becker im Handball gelernt. Politik hat ihn früh interessiert. Zur Union brachten ihn einst die Grünen.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Die Stadt Frankfurt soll nach der Pandemie wieder mehr Reisende sehen: Das wollen alle großen Parteien. Im Wahlkampf sagen sie das auch, mit unterschiedlicher Betonung.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
Frankfurt ist stolz auf die Wallservitut, die seit 200 Jahren verhindert, dass der breite grüne Gürtel um das Zentrum bebaut wird. Ausnahmen gewährt sich die Stadt nur selbst – im „öffentlichen Interesse“. Nun ist es wieder geplant.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
In der seit 15 Jahren laufenden Debatte um Sanierung oder Neubau von Oper und Schauspiel wurden schon viele Varianten diskutiert. Favorisiert wird jetzt eine Lösung mit dem Neubau des Schauspielhauses in der Wallanlage – Frankfurts ältester öffentlicher Grünfläche. Sie ist eigentlich vor Bebauung geschützt.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat eine Empfehlung dafür abgegeben, wo in Frankfurt künftig Schauspiel und Oper errichtet werden sollen. Nun sollten sich die Stadtverordneten rasch für eine Lösung entscheiden.