Nach neuen Höchstwerten fallen die Pegelstände
Neue Regenfälle werden die Wasserpegel zum Wochenende in Rhein-Main nochmals steigen lassen. Ab Sonntag aber soll sich die Hochwasserlage schließlich entspannen.
Neue Regenfälle werden die Wasserpegel zum Wochenende in Rhein-Main nochmals steigen lassen. Ab Sonntag aber soll sich die Hochwasserlage schließlich entspannen.
Der Wunsch, mit Anfang vierzig noch einmal ganz neu anzufangen, hat Urban Kaufmann an den Rhein geführt und zum Besitzer eines Hattenheimer Weinguts gemacht. Dort hat vor allem der Burgunder einen festen Platz im Sortiment.
Schiffe müssen vor Anker gehen, Ufer sind überflutet und Bäume stehen im Nassen: Hochwasser macht in mehreren Bundesländern den Menschen zu schaffen. Die Schifffahrt am Rhein in Köln wird daher eingestellt.
Viele Kommunen spielen mit Fachleuten einen Hochwasserfall durch. Zahlt sich das in Köln und anderen Kommunen jetzt aus?
Eigentlich ging es um die Königsdisziplin des Parlamentarismus, die Verabschiedung des Haushalts. Dann wurde die Sitzung im Landtag unterbrochen – und zeigte, wie sich die Manager des Politikbetriebes verrennen.
Das Hochwasser in Rhein-Main zeigt: Die oberen Bodenschichten können nichts mehr aufnehmen. Reicht das auch für die Grundwasserbildung? Andreas Brömser, Argrarmeteorologe des Deutschen Wetterdienstes, liefert Antworten.
Der Hessische Landtag gedenkt der Opfer des Anschlags von Hanau vor knapp einem Jahr. Landtagspräsident Boris Rhein sagt, diese „niederträchtige Tat“ werde nicht in Vergessenheit geraten – und spricht über ein „offensichtliches Problem“.
Die Pegelstände am Rhein stagnieren. Das Hochwasser zieht sich also nur langsam zurück. Am Main könnte es noch einmal leichte Anstiege geben.
Während sich in Büdingen nach der Überflutung der Altstadt die Lage entspannt, wird der Höhepunkt der Hochwasserwelle am Dienstag den Rheingau erreichen. Die Schifffahrt auf dem Strom ruht. Auch am Main bleiben die Wasserstände hoch.
Der Pegelstand des Rheins in Köln steigt derzeit stark an. Am Montagmorgen lag er nach Angaben der Stadtentwässerungsbetriebe bei 7,79 m.
Das Wetter in Deutschland ist dieser Tage mal frostig, mal frühlingshaft mild. Im Süden bringen die milderen Temperaturen hohe Pegelstände und Lawinengefahr mit sich.
In Hessen entspannt sich an kleineren Flüssen die Hochwasserlage, am Rhein dagegen steigt der Pegelstand. In Büdingen im Wetteraukreis gehen die Aufräumarbeiten weiter.
Schnee schmitzt, Regen prasselt, das hat Folgen: Am Oberlauf der Fulda sowie im Gebiet der Kinzig, der Nidda und teilweise auch an der Lahn kann Hochwasser eintreten.
Eine Passivkonstruktion wird das vierte Bauteil für die Schiersteiner Brücke auf dem Rhein zur Baustelle transportieren. Zum Jahresende soll dann alles fertig sein.
Schön für die Natur, wenn weniger Kohle abgebaut wird. Könnte man denken. Doch die Renaturierung in Tagebaugebieten ist kompliziert. Im Fall eines Flüsschens, das durch das Rheinland und die Eifel fließt, wird sie zu einer fast unlösbaren Aufgabe.
Nach dem Aus für die Citybahn müssen neue Antworten auf die Verkehrsfragen in Wiesbaden gefunden werden. Zumindest ein Großbauprojekt wird in diesem Jahr vollendet.
Augusttage im romantischsten aller Täler: Eine imaginäre Reise an den Rhein und ins Jahr 1817 mit dem Maler William Turner.
Vor 150 Jahren beschossen Deutsche Paris und proklamierten ihr Kaiserreich in Frankreich. Heute haben sich Deutsche und Franzosen für Freundschaft entschieden. Für Frieden und Wohlstand in Europa. Ein Gastbeitrag.
Schon wieder könnte sich ein großes Infrastrukturprojekt verzögern. Die Rheinbrücke in Leverkusen wird voraussichtlich später fertig, weil ein Bieter-Streit entbrannt ist.
Die Evangelische Landeskirche im Rheinland ist die zweitgrößte EKD-Gliedkirche. Nun wählt sie einen neuen Präses und könnte erstmals eine Frau an ihre Spitze setzen.
In Mainz am Rhein leben wollen viele, aber die Schifffahrt stört dann doch so einige Bewohner. Mit dem neuen Projekt „Grünufer“ dürfte es zu weiteren Interessenkonflikten kommen.
An der Nordmole des Mainzer Zollhafens sollen sich die Bürger erholen, entspannen und Sport treiben – solange der Rhein im Bett bleibt. Doch noch müssen Altlasten beseitigt werden.
Der Ausbau der Schienenstrecken, die von Frankfurt ausgehen, kommt langsam voran – Geduld ist trotzdem gefragt. Die Deutsche Bahn will ein Desaster wie bei Stuttgart 21 an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt des Landes mit aller Kraft vermeiden.
Die Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz wollen, dass mehr Pendler auf das Zweirad setzen. Voraussetzung ist allerdings eine schnelle und zugleich sichere Route abseits des Autoverkehrs. Die Fahrradlobby ist unzufrieden.
In Liederbach sind bei einem Hausbrand zwei Menschen verletzt und mehr als 100 vor den Flammen gerettet worden. Ein Unbekannter hat in Mainz eine Tram beworfen und den Fahrer verletzt. Und bei Kaub ist ein Wohnmobil in den Rhein geraten.
Beat Breu war einmal der beste Radfahrer der Schweiz. Er fuhr auch bei der Tour de France mit und gewann eine Etappe am L‘Alpe d‘Huez. Aber das ist lange her. Als Zirkusdirektor will er heute Illusionen verkaufen.
Die Winter werden immer wärmer. Eine Folge: Der Naturpark Rhein-Taunus spurt im Wald keine Loipen mehr. Doch das liegt nicht nur an den sinkenden Schneemengen.
Die Mitglieder der AfD im hessischen Landtag haben sich gerichtlich gegen die Maskenpflicht im Plenarsaal gewandt. Allerdings vergebens.
Vor zwei Jahren ließ das Niedrigwasser am Rhein die Preise für Benzin und Diesel auf Rekorde steigen. Jetzt sind die Wasserstände wieder niedrig.
Wegen des niedrigen Wasserstandes ist die Schifffahrt auf dem Rhein weiter eingeschränkt. „Dass das Niedrigwasser so lange anhält, ist nicht jedes Jahr die Regel“, heißt es bei der zuständigen Behörde.
Die Spitzenkandidatin der Grünen in Rheinland-Pfalz, Anne Spiegel, übernimmt das Umweltressort – dabei hat sie selbst womöglich mit den Folgen der Beförderungsaffäre zu kämpfen.
Die Verlängerung des Lockdowns trifft die Kultur unterschiedlich hart. Der Wille, sich dennoch nicht unterkriegen zu lassen, eint die großen Institutionen und die freie Szene.
Weltberühmte Bands sind auf dem Loreley-Felsen aufgetreten. Jetzt soll dort ein Siebenhundert-Betten-Hotel entstehen. Droht für immer das Aus der mehrtägigen Rockfestivals hoch über dem Rhein?
Die Mainzer Rheingoldhalle wird seit knapp zwei Jahren modernisiert. Während der Arbeiten kam es zu einem Großbrand. Im Herbst 2021 soll sie wieder eröffnet werden. Oberbürgermeister Michael Ebling hält das Projekt für eine Investition in den Zusammenhalt.
Das rheinhessische Oppenheim besitzt eine einzigartige Toten- und Unterwelt. Neben dem größten Beinhaus nördlich der Alpen gibt es in der Stadt am Rhein kilometerlange Gänge unter der gesamten Altstadt.
Das Inkrafttreten des Winterfahrplans des Deutschen Bahn stellt Pendler nach Mainz und Wiesbaden vor Herausforderungen. Beide Städte verlieren eine Zugverbindung, die im Berufsverkehr wertvolle Zeit sparen.