Erste Söder-Anhänger verlassen die CDU
Vielerorts hatte sich die CDU-Basis für eine Kanzlerkandidatur Söders ausgesprochen. Das führt nun zu Verwerfungen. Besonders in Rheinland-Pfalz.
Vielerorts hatte sich die CDU-Basis für eine Kanzlerkandidatur Söders ausgesprochen. Das führt nun zu Verwerfungen. Besonders in Rheinland-Pfalz.
Hessens Regierung will die Spitze des LKA mit einem „politischen Beamten“ besetzen. Was wird dann aus der polizeilichen Unabhängigkeit? Ein Gastbeitrag des Staatsrechtlers Markus Ogorek.
Ein Blick auf Rheinland-Pfalz und Hessen zeigt, wie unterschiedlich die Länder mit nächtlichen Ausgangssperren umgehen. In Mainz geht es bislang strenger zu als in Wiesbaden.
Im vergangenen Jahr fiel das Rheingau Musik Festival coronabedingt aus. Jetzt im Sommer aber soll es größer werden denn je: Ein mobiler Konzertsaal und ein Stadion machen es möglich. Konzerte sind schon ausverkauft.
Konfektioniert und perfektioniert: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig richtet dem gebürtigen Leipziger Fotografen Andreas Gursky eine Retrospektive aus.
Elias kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Aber er kann schreiben. Für den jungen Mann löst sich in diesen Momenten die Not.
Es hagelt Absagen. Die Veranstaltungskalender von Wiesbaden und den Städten im Rheintal leeren sich schnell. Welche Möglichkeiten bleiben?
In Südhessen hat die Wasserschutzpolizei einen Toten geborgen. Ein seit Wochen Vermisster ist in der Fulda tot aufgefunden worden. In Wiesbaden rammt ein Linienbus mehrere Autos.
LKA-Chefin Sabine Thurau gilt vielen als unbequem. Andere schätzen sie gerade deshalb: Weil sie sich nicht „reinregieren“ lässt in die Arbeit der Polizei. Nun geht sie in den Ruhestand.
Die Mainzer Stadtwerke investieren 85 Millionen beiderseits des Rheins. Mit einer Infokampagne zur Qualität des Trinkwassers wollen sie verstärkt Werbung in eigener Sache machen.
Im Rheingau-Taunus hat eine Wölfin einen Hirsch gerissen. Das steht nach einer genetischen Untersuchung fest. Eine Kotprobe hat unlängst Aufschluss über einen Wolf in Osthessen gegeben.
Olympia 2036 in Deutschland – genau 100 Jahre nach den Nazi-Spielen? Dem DOSB-Präsidenten fehlt die „Phantasie“ für solch ein Welt-Sportfest. Michael Vesper sieht das anders. Ein Gastbeitrag.
Daniel Zimmermann regiert mit seiner Jugendpartei PETO seit 2009 in Monheim am Rhein. Nun könnte die Kommune 38 Millionen Euro bei der Greensill Bank verlieren. Fast schon Peanuts in dieser Wirtschaftswunderstadt.
Der Trend im Rheingau geht zum Abschied von den etablierten Parteien hin zu Wählervereinigungen: In Lorch wie auch Rüdesheim siegen Wählervereinigungen.
Die SPD kann in Rheinland-Pfalz weiterregieren. Das liegt auch am Corona-Management ihrer Ministerpräsidentin. Die CDU muss mit einem historisch schlechten Ergebnis umgehen.
Kommende Woche wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Ihr Image ist stark geprägt durch Amsterdam. Wer die Niederländer wirklich kennenlernen will, muss aber nach Alphen – in die Durchschnittsgemeinde schlechthin.
Egal, wo ein großes Bauprojekt angekündigt wird, erhebt sich Protest. Alle wollen, dass mehr gebaut wird, doch niemand möchte die Baustelle vor der eigenen Haustür. Zum Beispiel in Frankfurt.
Ein ikonisches Bild: Europas größtes Rechenzentrum geht in Flammen auf, viele Daten sind für immer verloren. Was bedeutet das für uns Internetnutzer?
Vier Mütter aus Nieder-Eschbach wollen in den Ortsbeirat – gemeinsam. Ihr Quartett setzt sich in drei verschiedenen Parteien für Hortplätze und Jugendliche ein.
Der Frankfurter Zoo will nach den Lockerungsankündigungen nächste Woche öffnen. Auch der Opel-Zoo im Taunus empfängt wieder Besucher auf seinem weitläufigen Gelände mit den großen Gehegen.
Wieder einmal hat ein deutscher Bewerber den Zuschlag für Olympia nicht bekommen. Die Strategie zu Großveranstaltungen von Sport und Politik, sagen Kritiker, ist nicht auf der Höhe der Zeit.
Auch 2032 wird es in Deutschland kein Olympia geben. DOSB-Präsident Alfons Hörmann verteilt nach der Niederlage der Rhein-Ruhr-Initiative Ohrfeigen an das IOC und Manager Michael Mronz.
Wer Olympische Spiele will, muss auch dahinter stehen. So lange dies aber nicht der Fall ist, liegt eine erfolgreiche Bewerbung hierzulande noch in weiter Ferne.
Die Sommerspiele an Rhein und Ruhr sollen ein „Dekadenprojekt“ werden. Doch nach der Backpfeife von Thomas Bach sind sie zunächst ein Politikum. Nicht für alle ist Olympia ein Freudenfest.
Der Traum von Olympia 2032 an Rhein und Ruhr ist nach einer Entscheidung des IOC quasi geplatzt. Doch Ministerpräsident Armin Laschet und Initiator Michael Mronz wollen noch nicht aufgeben.
Die deutsche Bewerbungsarie um Olympia erzählt über Jahrzehnte vom Verlieren am laufenden Band. Warum tut sich die Sportführung, im Gegensatz zu ihren Athleten, so schwer im Wettbewerb um die Spiele?
Nachdem Rhein-Ruhr die Sommerspiele 2032 abschreiben kann, sollte Deutschland sich um Olympia 2036 bewerben. Die Erinnerung an Berlin 1936 darf kein Grund sein, aufzugeben. Im Gegenteil.
Kräftiger Schlag für die deutsche Initiative: Die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen Spiele 2032 ist zu Ende, bevor sie begann.
In den vergangenen Tagen haben Wirtschaftsvertreter nachdrücklich Lockerungen gefordert. Rheinland-Pfalz geht voraus, Hessen zieht nun nach. Es soll einen Stufenplan geben.
Trotz der Corona-Beschränkungen dürfen Zuschauer und Journalisten an der Befragung im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke teilnehmen. Voraussetzung ist ein Schnelltest.
Eine Querung im Mittelrheintal wäre relativ günstig zu bauen. Rheinland-Pfalz hat das Raumordnungsverfahren begonnen. Wer am Ende die Kosten trägt, ist aber unklar.
Wer den Rhein überqueren möchte, merkt schnell, wie begrenzt die Möglichkeiten dafür sind. Im Mittelrheintal ist man sich immerhin einig, dass eine Brücke notwendig ist. Doch gute Worte allein reichen nicht.
Die Parteien hätten ihn wegen der Pandemie ausfallen lassen können. Doch drei Wochen vor der Kommunalwahl war der politische Aschermittwoch für sie eine Chance, ihre Mitglieder für den Urnengang zu motivieren – online natürlich.
Immer nur im Kreis herum und dennoch ein Fortschritt? Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden diskutiert über ungewöhnliche Pläne für den Zollspeicher. Das „Rheinrad“ könnte zum Aushängeschild werden.
Mit einem Sieg im Derby wollte die Borussia Boden gutmachen im Kampf um die Plätze zum Europapokal. Doch daraus wird nichts. Köln gewinnt das Derby am Rhein, weil Elvis Rexhbecaj gleich zwei Treffer gelingen.
Für Sonntag und Montag wird erwartet, dass der Wasserstand im Rhein abermals steigt. Der Schiffsverkehr wurde in Köln schon vor Tagen eingestellt.