Keine „tollen Tage“ für Mainzer Wirte und Karnevalisten
Wirte fürchten Länder-Wirrwarr: Gastronomen und Hoteliers in Mainz wünschen sich, dass die in Aussicht stehenden Corona-Erleichterungen bundeseinheitlich für alle gelten.
Wirte fürchten Länder-Wirrwarr: Gastronomen und Hoteliers in Mainz wünschen sich, dass die in Aussicht stehenden Corona-Erleichterungen bundeseinheitlich für alle gelten.
Nach der Niederlage bei der Landtagswahl hat Spitzenkandidat Christian Baldauf einen Neubeginn versprochen. Jetzt will er zum Unmut vieler in der CDU den Parteivorsitz übernehmen.
Die Rüdesheimer Brömserburg gibt es jetzt als Bastelbogen. Ein Spaß nicht nur für Modelleisenbahner, doch das ist ein Zwei-Tage-Projekt
Der Präsident des Hessischen Landtags, Boris Rhein, über ein gelungenes Sonntagsfrühstück, Abendessen mit den Großmüttern und Tage mit der Familie im Kletterwald.
Das Hickhack um Nord Stream 2 wirft ein Schlaglicht auf eine Behörde, die wie kaum eine andere in das Wirtschaftsleben eingreift – und immer mächtiger wird. Was bedeutet das für Berlin?
Im größten Krematorium Deutschlands werden jährlich etwa 30.000 Verstorbene eingeäschert. Durch die Pandemie ist die Zahl vergangenen Winter um 20 Prozent angestiegen – und es gibt neue Regeln zur Vorsicht.
Die meisten der 14 Städte und Gemeinden, die zwischen den beiden Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar liegen, stellen sich auf weiteren Zuzug ein. Nur in Raunheim möchte man lieber schrumpfen.
Eine Wanderung am Rhein bei Biblis ist voller Kontraste. Neben Relikten des Mittelalters finden sich Zeugnisse der Atomkraft.
Die Attacken aus dem Netz nehmen nicht ab: Nun trifft es einen Flughafendienstleister und einen Öllogistiker – dieser kann nun offenbar keine Tankwagen mehr befüllen.
Weil er Auflagen nicht erfüllt hat und ihm Nähe zu salafistischen Bewegungen nachgesagt wird, darf der Mainzer Arab Nil-Rhein Verein künftig keinen eigenen Kindergarten mehr betreiben.
Die Entscheidung des Landgerichts Berlin, die Negativzinsen der Sparda-Bank für rechtswidrig zu erklären, ist kein Einzelfall. In manchen Banken wird schon über Rückstellungen diskutiert.
Die Stadt Mainz will ihr Welterbe künftig besser präsentieren, rund um Biontech zum Spitzenstandort für Biotechnologie werden und zusätzliche, vor allem aber bezahlbare Wohnungen bauen. Ach ja, mehr gefeiert werden soll 2022 auch wieder.
Endlich Welterbe: Eine Bonner Ausstellung untersucht das römerzeitliche Leben am Rhein. Und bringt uns dabei den Alltag der versunkenen Epoche verblüffend nahe.
Die Menschen meinen es ernst mit den guten Vorsätzen: Im Rhein-Main-Gebiet verkaufen sich Ratgeber derzeit besonders gut.
Dürren gefährden den freien Verkehr über die Wasserstraßen des Landes. Der Chemiekonzern BASF stockt deshalb seine Schiffsflotte auf. Die Neuen können selbst extremes Niedrigwasser bewältigen.
Angeblich ist Ludwigshafen Deutschlands hässlichste Stadt. Das streitet man dort nicht ab: eine Stadtführung zu Fehlplanungen, bröselndem Beton und der Zukunft von gestern.
Die Deutsche Bahn muss mehr gegen den Zuglärm im Rheintal tun. Notfalls muss ein Tempolimit für die Güterzüge oder ein nächtliches Betriebsverbot her.
Der Bahnlärm im Rheintal bleibt auch nach den Millioneninvestitionen der Bahn in Flüsterbremsen ein Dauerthema für die Anrainer im Rheingau und am Mittelrhein. Eine Ausweichtrasse ist für die Bürgerinitiative „Pro Rheintal“ aber keine Alternative.
Die Flut im Sommer hat die Winzer an der Ahr schwer getroffen. War die Katastrophe für einige auch ein Wink des Schicksals?
Schmale Pfade, weite Landschaften und ganz viel Einsamkeit: Warum es gerade nichts Besseres gibt, als allein auf dem winterlichen Rheinsteig zu wandern.
Sechs Städte an Rhein und Ruhr wollten mit grünem Strom im fernen Asien Geld verdienen. Nun ist das Unternehmen ein Sanierungsfall, die Geschäftszahlen sind ein Fiasko. Ein Lehrstück, das zu Lasten der Steuerzahler geht.
Der private Blick schlägt jede künstlerische Brillanz: Helge Drafz legt einen Band mit historischen und häufig unbekannten Fotos vom Rhein vor.
Noch sind nicht alle Rechnungen geprüft: Das von Grund auf modernisierte Tagungs- und Veranstaltungshaus direkt am Fluss dürfte für die Stadt Mainz auf Dauer gesehen allerdings ein Gewinn sein.
Der neue Besitzer will eine Schule schließen, die auf einer Insel im Rhein liegt – wegen Brandschutzmängeln. Elternvertreter protestieren: Sie halten diese Gründe für vorgeschoben. Die Gräben sind tief.
Von den Quellen bis zur Mündung: Zwei Autoren gehen dem Rhein auf den Grund und finden viel mehr als Romantik. Lebendige Naturbetrachtungen und spannende Reisen in die Vergangenheit bieten allerlei Inspirationen für die nächste Reise.
Die Ampel will der Pandemie mit verschärften Zugangsregeln für den öffentlichen Verkehr Herr werden. Bringt das etwas – oder schafft es bloß Probleme?
Der Straßenverkehr in Wiesbaden ist zur nervlichen Belastungsprobe geworden. Ein Verkehrsmittel muss her, das die Tausend Pendler durch die Stadt transportieren kann. Die Aartalbahn ist als einzige Möglichkeit in Sichtweite.
Sportmanager Michael Mronz fordert einen „Nachhaltigkeitsfonds Sport“ und eine bessere DOSB-Lobbyarbeit. Zudem skizziert er im Interview ein Anforderungsprofil für die neue Führung, das zu ihm passt.
Die morgige Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) steht im Zeichen der nationalen und internationalen Bedeutung Frankfurts und der Rhein Main Region. Die Schwerpunktausgabe wird in ganz Deutschland mit einer Zusatzauflage von 10 000 Exemplaren distribuiert.
Absage für die Pläne für ein ganzjähriges Riesenard am Rheinufer im Wiesbadener Stadtteil Biebrich. Die Furcht vor Streit beispielsweise mit Anwohnern war zu groß. Bei einem Behördentermin waren die Bedenkenträger nahezu unter sich.
Ein Dachgarten mit Blick auf den Rhein: Mit dem „Forum“ ist der erste Bauabschnitt zur Campus-Neuordnung der European Business School in Oestrich-Winkel vollzogen.
Die Tote war offenbar durch den Rhein bis nach Rotterdam getrieben und bereits vor einigen Wochen entdeckt worden. Zwei weitere Menschen bleiben nach der Flutkatastrophe im Ahrtal jedoch vermisst.
Das Milliardenprojekt einer neuen Eisenbahnstrecke in den Rhein-Neckar-Raum kommt voran. Noch in diesem Jahr soll die Planfeststellung für den ersten Abschnitt beginnen.
Der Riesencodex der Hildegard von Bingen schien nach dem Zweiten Weltkrieg verloren. Doch eine „Entführung“ brachte ihn wieder an den Rhein, wie die Historikerin Christiane Heinemann in einem Buch schildert.
Ein Tankmotorschiff ist auf dem Rhein festgefahren. Es hat rund 13.000 Liter Diesel an Bord. Das Fahrwasser auf der linken Rheinseite musste gesperrt werden.
In Wörth am Rhein läuft der erste eActros vom Band. Es bleiben viele Hürden – und Daimler verrät nicht, wie viel produziert wird.