Wie Boris Rhein das Kabinett umbauen könnte
Der designierte hessische Regierungschef Boris Rhein wird aus den Reihen der CDU gedrängt, das Kabinett umzubilden. Die Schwachstellen sind unübersehbar.
Der designierte hessische Regierungschef Boris Rhein wird aus den Reihen der CDU gedrängt, das Kabinett umzubilden. Die Schwachstellen sind unübersehbar.
Tausende Menschen haben an Ostermärschen der Friedensbewegung teilgenommen und gegen ein Aufrüsten der Bundeswehr demonstriert. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine sieht die Gruppe kritisch – das hatte im Vorfeld für Irritationen gesorgt.
Zwei Jahre lang hat die Rivalität zwischen den Fußballfans aus Mönchengladbach und Köln in der Corona-Pandemie geruht. Nun droht wieder ein emotionales Aufeinandertreffen. Die Polizei ist alarmiert.
Nach einem Unfall beim Mainzer Rhein-Frühling betonen die Schausteller die Sicherheit auf Volksfesten. Der Verletzte kommt mit acht Knochenbrüchen weniger schlimm davon als zunächst befürchtet. Das Fahrgeschäft durfte mittlerweile wieder öffnen.
Die Weiterleitung von Klärschlämmen ins kommunale Wiesbadener Klärwerk war Infraserv zu teuer. Verbrannt wird aber weiter in Höchst.
Für die Region Wiesbaden-Rheingau wirbt jetzt ein neuer Imagefilm. Hätte er womöglich auch den Wolf zeigen sollen?
Nach seinem Rücktritt Ende Mai will Hessens Regierungschef Volker Bouffier (CDU) für eine Übergangszeit ein Büro im Gebäude der Staatskanzlei in Wiesbaden beziehen. Nicht alle finden das gut.
Nach zwei Corona-Sommern, die viele Menschen zum Feiern ins Freie getrieben haben, soll am Mainzer Winterhafen nun wieder mehr Ruhe und Ordnung einkehren. Vor allem die Jugendorganisationen der Parteien wehren sich aber gegen das geplante ein Musik- und Glasverbot.
Der Wallufbach im Rheingau gerät anlässlich des Internationalen Tag des Wassers zur Blaupause für ganz Hessen. Mehr als 150 Kommunen wollen ihre Bäche renaturieren.
Der neue Büroturm auf dem UN-Campus am Bonner Rheinufer soll den Goldstandard im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen erreichen. Dabei gehören seine Materialien zu den umweltschädlichsten Baustoffen überhaupt.
Frankfurts Planungsdezernent Josef schlägt vor, die Multifunktionshalle am Waldstadion zu errichten. Die Landesregierungen fordern größere Handlungsfreiheit bei der Bekämpfung der Pandemie. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer zurzeit Heizöl bestellt, egal in welchen Mengen, bekommt es auch. Die Händler in der Region sind bisher entspannt – die Kunden weniger.
Im Land der 1000 Hügel gibt es für Winzer und Wanderer ebenso viele Trulli und Türme – zum Schutz vor Gewittern oder Kälte. Claudia Hillenbrand und Michael F. Jung stellen die schönsten von ihnen in einem Buch vor.
Menschen, die zwischen Main und Rhein wohnen, schöpfen ihre Kraft aus dem, was die ganze Region bietet. Die Rhein-Main-Zeitung ist für sie gemacht.
Bayer Leverkusen unterliegt in einem hart umkämpften Rhein-Derby dem 1. FC Köln mit 0:1. Schmerzlicher als die Niederlage ist der lange Ausfall des deutschen Nationalspielers Florian Wirtz.
Die CDU im Rheingau-Taunus-Kreis nominiert ihre Landtagskandidaten für den Herbst 2023 besonders früh
Fahrräder, Staubsauger, Dosensuppen: Alles wird in Wellpappe verpackt. Die Branche boomt, doch Papier ist knapp – und die Produktionskosten steigen.
Mindestens 600 Kilogramm Propionsäure sind in den Rhein geflossen, als der Chemiekonzern BASF ein Tankschiff beladen hat. Die Ursache ist laut der Firma noch nicht bekannt.
Die Ampel leuchtet in die Länder hinein. So ist es bedeutsam, dass eine solche Koalition aus SPD, Grünen und FDP in Hessen nach wie vor möglich wäre. Bemerkenswert ist die Beliebtheit von Boris Rhein.
Die neue Galionsfigur der CDU stößt auf Sympathie, aber die SPD legt bei der Sonntagsfrage zu. Gleichzeitig wird die Arbeit der schwarz-grünen Koalition so hoch geschätzt wie nie zuvor.
Der Rhein-Main-Wochenmarkt blickt auf die vergangenen sieben Tage
Der designierte Nachfolger von Ministerpräsident Bouffier stößt bei einer Umfrage auf viel Sympathie. Die SPD legt aber zu. Die AfD verliert hingegen.
Als Nachfolger von Volker Bouffier muss Boris Rhein auch die hessische CDU modernisieren. An die Grünen wird er sich nicht anbiedern. Besser zuhören muss er aber und seine Partei moderner machen.
Am Montagabend sind fünf junge Männer bei einer gemeinsamen Autofahrt in den Rhein gestürzt. Zwei von ihnen konnten sich retten, drei wurden am Dienstag tot geborgen. Die Leichen sollen nun obduziert werden.
Die Grünen wollen den Nachfolger von Bouffier, Boris Rhein, zum Ministerpräsidenten wählen. Der Co-Geschäftsführer der Wiesbadener Verkehrsgesellschaft Eswe soll gehen. Und außerdem sammeln Motsi Mabuse und ihr Ehemann für die Ukraine. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Vorschlag der CDU für die Bouffier-Nachfolge stößt beim Koalitionspartner auf Unterstützung. Ein erstes Gespräch zwischen Boris Rhein und der grünen Landtagsfraktion sei von einer „sehr schönen Dynamik“ geprägt gewesen.
Am Montagabend ist ein Auto mit fünf Insassen bei Wesel in Nordrhein-Westfalen in den Rhein gestürzt. Zwei Menschen haben sich retten können. Einsatzkräfte haben nun drei männliche Leichen geborgen.
Der als Bouffier-Nachfolger vorgeschlagene Landtagspräsident bekommt auch von der Opposition Lob – aber nur für seine gegenwärtige Rolle.
Rüdesheim ist sauer auf die Deutsche Bahn. Die wichtigste Zufahrt in die Stadt bleibt entgegen aller Zusagen bis in die touristische Saison hinein gesperrt
Volker Bouffier vor dem Abschied, ein Strippenzieher vor Gericht, ein Theater am Ende: Nachrichten aus der Region Rhein-Main
Bouffier will seine Ämter an Rhein übergeben. Dieser lobt den „Übergang in Freundschaft“.
Im Ringen um Bouffiers Nachfolge kann sich der Landtagspräsident Boris Rhein durchsetzen – jedenfalls in der eigenen Partei.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat seinen vorzeitigen Rückzug für Ende Mai angekündigt. Nachfolger soll der bisherige Landtagspräsident Boris Rhein werden.
Bis zuletzt war unklar, wer auf den hessischen Ministerpräsidenten und CDU-Landesvorsitzenden folgen würde. Nun ist die Entscheidung gefallen. Bouffier selbst konnte sie offenbar nicht mehr beeinflussen.
Das Vertrauen in die Aufklärungsarbeit nach dem Unglück in Leverkusen ist erschüttert. Zwischen dem Anspruch an Transparenz und der tatsächlichen Informationspolitik klafft eine große Lücke.
Kampf gegen Rassismus und Aufklärung durch den Untersuchungsausschuss des Landtags: Zum Jahrestag des Attentats wird in Hessen der Getöteten gedacht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Antirassismus-Klausel in der Landesverfassung.