AfD kritisiert Schüler-Demos
In Hessen demonstrieren Schüler für den Klimaschutz. Die AfD kritisiert die Proteste und warnt vor gebrochenen Bildungskarrieren.
In Hessen demonstrieren Schüler für den Klimaschutz. Die AfD kritisiert die Proteste und warnt vor gebrochenen Bildungskarrieren.
Die Zukunft des islamischen Religionsunterrichts ist in Hessen seit nunmehr fast zwei Jahren ungewiss, wegen des Konflikts mit der türkischen Moscheebehörde. Ein Experte mahnt eine baldige Lösung an – und sieht noch andere Defizite.
In der Bildungspolitik haben sich die Grünen mit der Forderung durchgesetzt, dass bis zu 150 Schulen künftig teils keine Noten mehr vergeben müssen. „Pädagogisch neue Wege“ werden im Koalitionsvertrag versprochen. In der CDU gibt es große Vorbehalte gegen den Plan.
Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier hat am womöglich doppelten Grund zu feiern: Seinen 67. Geburtstag und die Einigung mit den Grünen über eine Fortsetzung der Regierungskoalition.
Noch ist der hessischen Landespolitik nach der Wahl vieles im Fluss. Eines ist für die CDU aber schon klar: Gäbe Minister Lorz sein Direktmandat auf, würde ihn ein Parteifreund ersetzen, der die Koalition einer harten Belastungsprobe aussetzen könnte.
Aus dem Hause des hessischen Kultusministers Alexander Lorz (CDU) kommen derzeit frohe Botschaften. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bleibt dagegen argwöhnisch. Eine Glosse
Es gibt so viele Lehrkräfte je Schüler wie nie zuvor in der hessischen Geschichte. In bundesweiten Vergleichsstudien schlägt sich das allerdings kaum nieder. Landesregierung und Opposition hauen sich die Statistiken um die Ohren.
Der Lahn-Dill-Kreis hat es ausprobiert: Wenn Grundschüler sich schwertun, kann ihnen ein besonderes Programm helfen. Schon bald könnten deshalb auch Eltern in der Klasse sitzen.
„Fit für den Rechtsstaat“, dieses Programm bietet Hessen schon seit fast drei Jahren für erwachsene Geflüchtete an. Fortan werden auch Flüchlingskinder entsprechend geschult.
Der Bauernverband streitet mit Foodwatch und Hessens Verbraucherschutzministerin um gesüßte Schulmilch. Doch wie viele Schulen betrifft das überhaupt? Die Verbraucherzentrale äußert derweil eine eigene Idee.
Viele Schüler schreiben unsauber. Für einen landesweiten Wettbewerb sollen sie deshalb einen wirklich „schönen“ Brief einschicken. Nur: Wie relevant ist unsere Handschrift überhaupt noch?
Mit Geld aus Brüssel fördert Hessen gezuckerte Milch für Schüler. Foodwatch hat nun dagegen protestiert – mit Erfolg.
Die Wiesbadener Freimaurerloge „Plato zur beständigen Einigkeit“ feiert ihren 240. Stiftungstag. Doch sie war nicht ebenso lange aktiv, weil ihre Treffen hinter verschlossenen Türen nicht immer gestattet waren.
Die nordrhein-westfälische Schulministerin kritisiert ein Gymnasium, das Leih-Burkinis für muslimische Schülerinnen angeschafft hat. NRW stellt 600 Schulsozialpädagogen ein, Hessen fördert handgeschriebene Liebesbriefe.
Seit fünf Jahren gibt es in Hessen mit Hilfe des türkischen Moescheenverbands Ditib einen islamischen Religionsunterricht. Nun will das Kultusministerium die Partnerschaft beenden. Ist der Einfluss aus Ankara zu stark?
Schwarz-Grün will in den Ausbau von Ganztagsplätzen an hessischen Schulen sowie in Digitalisierung und Inklusion investieren. Die ersten Förderzusagen über 26 Projekte sind schon übergeben.
Hessen plant eine Neuausrichtung des Leistungssport in Hinblick auf Olympia. Im Mittelpunkt soll dabei die Förderung von Nachwuchstalenten stehen.
An dem Heinrich-von-Gagern-Gymnasium gilt selbständiges und verantwortungsbewusstes Lernen. Verbraucherbildung ist dabei unerlässlich.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft will auf dem Hessentag Schüler von der Bundeswehr fernhalten. Denn die Karriereberatung der deutschen Armee soll einen negativen Einfluss ausüben. Kultusminister Lorz widerspricht.
Immer mehr Kinder halten sich an das Fastengebot während des Ramadans, obwohl es erst ab der Pubertät gilt. Ein Grund ist die erkennbar strengere Auslegung des Korans.
Hibba Kauser ist Stadtschulsprecherin in Offenbach und hat den Integrationspreis erhalten. Die junge Frau streitet sich zwar vortrefflich, ist aber eigentlich ein mitfühlender Mensch mit scheinbar unerschöpflicher Energie.
Um religiöse Diskriminierung, vor allem an Schulen, zu verhindern, setzt die Stadt Frankfurt auf Präventionsarbeit. Gute Aufklärung helfe dabei mehr als Repressionen.
Entfallene Schulstunden sorgen einmal mehr für Diskussionen im Landtag. Die Opposition kritisiert, dass Hessen im Gegensatz zu anderen Bundesländern keine exakten Angaben machen kann. Der Landesschulsprecher ist enttäuscht.
Die Landesschülervertretung hatte Schulen dazu aufgerufen, ihre Vertretungspläne einzusenden. Diese möchte das hessische Kultusministerium nun untersuchen. Ein Großteil der ausgefallen Stunden wurden vertreten.
Zum Schuljahr 2018/19 werden am freiwilligen „Pakt für den Nachmittag“ vier Schulträgerregionen und insgesamt 37 Schulen IN Hessen zusätzlich teilnehmen. Aber noch machen nicht alle Schulträger mit.
Wegen online gespielter Unterstützungsvideos für das türkische Militär steht der Moscheenverband Ditib in der Kritik. Das Kultsministerium nennt die Vorgänge „besorgniserregend“.
Mit einer Millionensumme will die Bund-Land-Initiative „Leistung macht Schule“ begabte Schüler fördern. Denn: Noch blieben diese Talente in den Klassenzimmern zu häufig unentdeckt. Auch die SPD kann dem Vorhaben etwas abgewinnen.
Viele junge Flüchtlinge hatten in ihren Herkunftsländern kaum Schulerfahrungen. Den Lehrkräften fällt es daher schwer die Jugendlichen ins Schulwesen zu integrieren.
Vielen hessischen Grundschulen fehlen Lehrer. Verbände kritisieren die Personalplanung der Landesregierung. Das Kultusministerium weist die Kritik zurück.
Zweifel an einer reibungslosen Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband gibt es schon länger. Um auch künftig mit ruhigem Gewissen islamischen Religionsunterricht anbieten zu können, setzt Hessens Kultusminister Lorz nun Ditib unter Druck.
Der Wechsel auf eine weiterführende Schule sorgt immer wieder für Aufregung. Nun schnürt das Land ein Informationspaket dazu.
Vor 200 Jahren wurde in Idstein mit der Nassauischen Union Kirchengeschichte geschrieben. Die Fragen von damals sind bis heute aktuell.
Nächsten Montag beginnt in Hessen wieder die Schule. Was Lehrermangel bedeutet, wird auch und gerade an Grundschulen deutlich.
Der Deutsche Lehrerverband Hessen warnt vor sinkenden Rechtschreibungsstandards. CDU und Grüne wollen im Landtag einen Antrag „zur Stärkung der Bildungssprache Deutsch“ einbringen.
In Hessen nimmt die Zahl von Schülern mit besonderem Förderbedarf zu. Darauf reagiert die Landesregierung mit mehr Stellen. Die Rede ist von einer dreistelligen Zahl.
Schwarz-Grün legt ein renoviertes Schulgesetz vor und erntet nicht zuletzt Kritik. Die CDU verteidigt das Sponsoring von Schulen durch die Wirtschaft.