CDU will Direktmandate in Wiesbaden verteidigen
Rund ein Dutzend Abgeordnete aus den vier Wahlkreisen in Wiesbaden und dem Landkreis Rheingau-Taunus könnten in den Landtag einziehen. Gute Platzierungen auf den Landeslisten machen es möglich.
Rund ein Dutzend Abgeordnete aus den vier Wahlkreisen in Wiesbaden und dem Landkreis Rheingau-Taunus könnten in den Landtag einziehen. Gute Platzierungen auf den Landeslisten machen es möglich.
Nicht nur die Zahl der Schüler in Hessen steigt deutlich. Es gibt auch mehr Pädagogen. Der normale Grundunterricht sei zu 100 Prozent garantiert, sagt Kultusminister Lorz. Der Opposition reicht das nicht.
In Wiesbaden wollen die Grünen der CDU die beiden Direktmandate abnehmen. Auch wenn das nicht klappt: Der Einzug in den Landtag ist beiden Kandidaten sicher.
Die Ampel hat im Koalitionsvertrag einen Digitalpakt 2.0 angekündigt, damit Schulen etwa Tablets und WLAN bezahlen können. Nun fürchten die Länder, dass hier gespart werden soll.
Das hessische Kultusministerium hat einen Leitfaden für Lehrer zum Einsatz Künstlicher Intelligenz an Schulen erarbeitet. Er gibt auch konkrete Hilfestellungen.
In sechs Schritten soll bis zum Jahr 2028 die Bezahlung auf die Besoldungsstufe A13 angehoben werden. Das dauert der Opposition zu lange.
Der Hessische Landtag beschließt eine höhere Besoldung, die bis 2028 in sechs Stufen erfolgen soll. Der Opposition ist das nicht schnell genug.
Zur Fortsetzung des Digitalpakts konnte die Bundesbildungsministerin den Ländern keine klaren Zusagen machen. Das gegenseitige Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt.
Seit Jahren diskutiert Deutschland über verpflichtenden Informatikunterricht. Hessen probt nun die Einführung – und könnte von Mecklenburg-Vorpommern lernen. Doch der Weg zur flächendeckenden Versorgung ist weit.
Ein Viertel der hessischen Schüler kann in der vierten Klasse noch nicht lesen. Dem hessischen Kultusminister Alexander Lorz bereitet das Sorgen. „Das werden wir so nicht lassen“, sagt er im Interview.
Wie der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) sein Wochenende gestaltet.
Der Hessische Kultusminister besucht ein Gymnasium in Bad Homburg. Er nimmt sich Zeit für ein Gespräch. Nicht nur über Europa. Sondern auch über Overhead-Projektoren, sein liebstes Emoji und den Hessen Helmut Kohl.
Hessen hat die bis 2030 festgelegt: In Zukunft werden die 850.000 Schüler jeweils zwei Wochen Herbst- und Osterferien haben. Und ihre Eltern können wieder Reisekosten im Januar sparen.
Land prüft Bedarf der Ganztagsbetreuung in Grundschulen, die von 2026 an stufenweise eingeführt werden soll
Die Stiftung Handschrift zeichnet Schüler aus Hessen für ihre handgeschriebenen Briefe aus. Fast 9500 Kinder haben sich beteiligt.
Wenn am Mittwoch in Hessen die landesweiten schriftlichen Abiturprüfungen beginnen, soll ein Debakel wie in Nordrhein-Westfalen vermieden werden.
Fast 20.000 Kinder aus der Ukraine sind seit Beginn des Kriegs an hessischen Schulen aufgenommen worden. Laut Kultusminister haben sie diese Aufgabe gemeistert.
An dem von der Ampel-Koalition vereinbarten „Bildungsgipfel“ nehmen die Kultusminister der von der CDU geführten Länder nicht teil. Hessens zuständiger Minister Alexander Lorz (CDU) übt Kritik an der Umsetzung des Gipfels.
In Hessen fehlen zwar nicht so viele Lehrer wie in vielen anderen Bundesländern. Aber auch hier ist die Lage angespannt. Mangelnde Aufstiegschancen und Angebote zur Weiterbildung machen den Schuldienst unattraktiv. Die Heraeus-Bildungsstiftung will das ändern.
Nach jahrelangem Warten können die Schulen in Hessen nun ein neues Videokonferenzsystem nutzen. Eingesetzt wird aus Gründen des Datenschutzes die Open-Source-Software eines hessischen Anbieters.
Wie in anderen Ländern erhalten Grundschullehrer in Hessen bald erheblich mehr Geld. Ein Wahlgeschenk, das Unterschiede zwischen Beamten und Angestellten zementiert.
Mit einer besonderen Aktion will der Frankfurter Stadtelternbeirat auf Mängel bei der Inklusion aufmerksam machen. Er schenkt dem Kultusminister einen „Wunschbaum“.
Im Wettbewerb mit anderen Bundesländern hebt das Land Hessen die Besoldung der Grundschullehrer an. Sie sollen so viel verdienen wie Gymnasiallehrer.
Der Krieg gegen die Ukraine hat weiterhin einen großen Einfluss auf den Alltag in hessischen Schulen. Diese unterrichten noch immer rund 15.000 ukrainische Kinder und Jugendliche – und leisten damit einen wertvollen Beitrag.
Raunheim besitzt die größte Grundschule in Hessen – und vermutlich den höchsten Anteil im Land an Bürgern mit ausländischen Wurzeln. Daher gibt es ein besonderes Programm für Vorschüler.
Seit den Sommerferien wird an zwölf Schulen in Hessen ein neues Fach unterrichtet: Die Kinder lernen in „Digitale Welt“ nicht nur, was ein sicheres Passwort ist. Ein Schulbesuch.
Der Hessische Bildungsetat steigt laut Kultusminister auf Rekordhöhe. Geplant ist, in den nächsten zwei Jahren 4000 neue Stellen für Lehrer zu schaffen.
Die schulpolitischen Debatten im hessischen Parlament verlaufen immer nach demselben Muster. Das könnte sich schon bald ändern.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) dringt darauf, dass bei einer Verschärfung der Corona-Lage in den Schulen nicht strengere Maßnahmen als in anderen gesellschaftlichen Bereichen gelten. Die Opposition wirft dem Minister viele Defizite vor.
Von den Ursachen der Hitze im Rhein-Main-Gebiet über den Umgang mit Corona zum Schulstart in Hessen bis hin zu den Vorteilen der Stromerzeugung vom heimischen Balkon. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach den durch Corona bedingten Einschränkungen wünscht sich der hessische Kultusminister Lorz einen ganz normalen Unterricht. Er bringt für alle Beteiligten Änderungen mit sich.
Die Zuwanderung von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderswo kommt nun auch an den Schulen in Hessen an. Dessen ungeachtet sollen sich die Schulen nach den Corona-Regeln wieder mehr ihren Kernanliegen zuwenden.
Die Schulferien stehen in Hessen im Zeichen der Pandemie: Das Kultusministerium lädt für den Sommer zu Lerncamps ein und kündigt für den Beginn des nächsten Schuljahres Corona-Präventionswochen an.
In zwei Tagen gibt es Zeugnisse in Hessen. So manches Kind bekommt schon mulmige Gefühle. Doch telefonisch erreichbare Experten können helfen. Derweil ist schon klar, wie die Schule nach den Ferien starten wird.
Mehr als 1000 Schüler an zwölf weiterführenden hessischen Schulen sollen von Herbst an erfahren, welche Möglichkeiten ihnen digitale Anwendungen bieten und wie diese eingesetzt werden können. Es geht um Informatik, Ökonomie und Ökologie. Ist das neue Schulfach eine gute Idee?
Landesweit zur selben Zeit soll in den hessischen Klassenzimmern, auf Schulfluren und Pausenhöfen die „Ode an die Freude“ erklingen. Das soll auch ein positives Zeichen für den von Corona gebeutelten Musikunterricht setzen.