Leiharbeiter des Landes helfen Städten
Der Fachkräftemangel und die zunehmenden Aufgaben machen den Kommunen zu schaffen. Jetzt kommen ihnen 20 Mitarbeiter der Finanzverwaltung zu Hilfe. Weitere sollen folgen.
Finanzminister Alexander Lorz (CDU) rollt sein Kasseler Pilotprojekt „Das Amt macht die Steuer“ nicht nur in ganz Hessen aus. Auch vier andere Bundesländer übernehmen es.
Der Fachkräftemangel und die zunehmenden Aufgaben machen den Kommunen zu schaffen. Jetzt kommen ihnen 20 Mitarbeiter der Finanzverwaltung zu Hilfe. Weitere sollen folgen.
Freiguthaben für Jugendliche in Bremen, Bäumepflanzen in Berlin: Hessen nimmt Schulden auf, um in den Finanzausgleich zu zahlen. Ministerpräsident Rhein will eine Reform.
Die 49 Unternehmen, an denen das Land Hessen beteiligt ist, haben 2024 besserer Zahlen geschrieben als in den Vorjahren. Die Pandemie macht sich nicht mehr bemerkbar, wird aber durch neue Herausforderungen abgelöst.
Mitarbeiter der hessischen Finanzverwaltung können für zwei Jahre in Rathäusern oder Landratsämtern arbeiten. Auf die Personalkosten gibt es 30 Prozent Rabatt.
Die hessischen Kämmerer wissen jetzt, wie viel Geld sie vom Land bekommen - aus der Soforthilfe und aus dem Finanzausgleich 2026. Eine Stadt kann sich besonders freuen.
Die neue Finanzhilfe in Höhe von 200 Millionen Euro für die defizitäre Uniklinik Frankfurt sorgt am Uniklinikum Gießen und Marburg für „extremes Erstaunen“. Der Chefaufseher prangert die verstärkte finanzielle Ungleichbehandlung an.
Das Sondervermögen des Bundes hat in Hessen einen gerade zu absurden Überbietungswettbewerb ausgelöst. Die unterirdische Qualität dieser Debatte wirft die Frage auf, für wie dumm manche Politiker die Bürger halten.
Hessen verteilt 7,4 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes. Die Kommunen erhalten davon 4,7 Milliarden Euro, weitere 950 Millionen fließen in einen Krankenhausfonds.
Im Staatstheater Darmstadt ist die zweitgrößte Bühne saniert worden. Die neue Wandverkleidung schafft eine bessere Akustik.
Hessens Steuereinnahmen steigen etwas stärker als geplant. Doch höhere Zahlungen in den Ausgleich für ärmere Bundesländer belasten das Budget erheblich.
Die hessischen Kommunen sollen noch im laufenden Jahr ohne Zweckbindung 300 Millionen Euro Soforthilfe bekommen. 200 Millionen sind für das Universitätsklinikum Frankfurt eingeplant. Der Bund der Steuerzahler spricht von einem Schulden-Turbo.
Der hessische Finanzminister Alexander Lorz (CDU) jongliert mit zwei Vorlagen. Zunächst bringt er den Nachtragshaushalt für das laufende Jahr ein, danach kommt der Etat für 2026. Wie viel Geld an die Kommunen weitergegeben wird, ist noch offen.
Hessens Ministerpräsident sieht eine finanzpolitische Zeitenwende – und will nun erreichen, dass Frankfurt davon profitiert. So geht es etwa um innovative Arbeitszeitmodelle und eine Vereinfachung der Anrechnung ausländischer Quellensteuern.
In Kassel verzichtet das Finanzamt bei fehlenden Steuererklärungen oft auf eine Mahnung. Stattdessen gibt es direkt einen Bescheid vom Amt – aus Daten, die ihm sowieso vorliegen.
Betriebsprüfungen bringen ein Mehrergebnis von 1,2 Milliarden Euro ein. Hessens Steuerfahndung ist nach Ansicht des Finanzministers gut aufgestellt. Die Steuergewerkschaft warnt jedoch vor dem Weggang hoch qualifizierter Prüfer.
Schluss mit dem Nachdenken über Pleiten, Pech und Pannen der Regierung, fordert CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Statt dessen gehe es um eine „einfach-mal-machen-Mentalität“. Bedenkenlos? Hauptsache, es wird in die Hände gespuckt?
Hessen startet ein Pilotprojekt zur automatisierten Steuererklärung: 6000 Nordhessen könnten bald ohne eigene Erklärung ihren Bescheid erhalten. Ein innovativer Schritt in Richtung digitaler Verwaltung, der für Deutschland wegweisend sein könnte.
In Hessen schickt das Finanzamt ab sofort säumigen Bürgen einen Vorschlag für deren Steuererklärung. Wer einverstanden ist, muss gar nichts tun.
Hessen hat im ersten Halbjahr 2025 bereits mehr als zwei Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich einzahlen müssen. Finanzminister Alexander Lorz (CDU) sieht die Grenzen der Solidarität erreicht.
Im nächsten Jahr müssen Hessens staatliche Hochschulen mit 30 Millionen Euro weniger auskommen. Das sieht die Vereinbarung mit dem Land vor, der alle Hochschulen zugestimmt haben – trotz schwerer Bedenken.
Steigende Personalkosten belasten Hessens Haushalt erheblich. Finanzminister Alexander Lorz (CDU) spricht von einer äußerst angespannten Lage.
Manche der hessischen Minister sind oft im Ausland unterwegs, andere so gut wie nie. Eine Aufstellung der Staatskanzlei nennt die Kosten und die Begründungen der Reisen. Dass die Kosten zuletzt rückläufig sind, hat einen bestimmten Grund.
Hessens Finanzämter versenden Steuerbescheide vom nächsten Jahr an nur auf Wunsch per Post. Arbeitnehmer können sie stattdessen in ihrem Elster-Benutzerkonto einsehen.
Die Debatte um die Schreibschrift in deutschen Schulen bleibt kontrovers. Was sagen Studien und die Erfahrung in anderen Ländern zur Abschaffung der Schönschrift?
Der hessische Finanzminister Alexander Lorz (CDU) findet das Berliner Finanzpaket fair und sieht auch für Hessen mehr finanziellen Spielraum. Sparen will er dennoch.
Finanzminister Lorz findet es angemessen, dass die Länder die Schuldenbremse künftig so großzügig anwenden können wie der Bund.
Das Land will junge Familien beim Kauf von Wohnimmobilien unterstützen. Doch die bislang zugesagten Beträge sind nur ein Bruchteil der ursprünglich veranschlagten Summe.
Warum auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt trotz Waffenverbotszone Messer über die Theke wandern und ein Apotheker verschreibungspflichtige Schmerzmittel ohne Rezept verkauft hat. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessen lebt über seine Verhältnisse und indem sie auf eine rasche Wiederbelebung der Wirtschaft spekulieren, betreiben die Regierungsparteien CDU und SPD ein riskantes Spiel.
Der hessische Finanzminister hat die Zahlen des Landeshaushalts für das nächste Jahr vorgestellt. Die Rede ist von einem Spar-Haushalt, aber ohne „sozialen Kahlschlag“. Stattdessen wird Geld umgeschichtet, am Personal gespart und die Ausgaben für Flüchtlinge gehen runter. Die Opposition ist nicht überzeugt.
Hessen nimmt in diesem und im nächsten Jahr 900 Millionen Euro weniger ein, als noch im Mai erwartet. Das sei heftig, meint Finanzminister Lorz. Nur die Kommunen könnten sich freuen. Die Opposition äußert sich alarmiert.
Der Beteiligungsbericht des Landes weist zum Geschäftsverlauf des vergangenen Jahres viele Zahlen aus. Aber nicht alle Fragen, die sich aufdrängen, werden auch beantwortet.
Der Papierverbrauch der Landesregierung ist etwas gesunken – und trotzdem noch immer viel zu hoch, findet die FDP-Fraktion im hessischen Landtag. Sie fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung.
Behördenchef Wallmann sieht sein Kontrollrecht verletzt und droht juristische Schritte an. Finanzminister Alexander Lorz (CDU) macht sich seine Sichtweise nicht zu eigen.
Bis zum Jahresende will der hessische Finanzminister Alexander Lorz (CDU) im Vollzug des Haushalts mehr als 155 Millionen Euro einsparen. Das urprünglich eingeplante Geld werde nicht benötigt, sagt er. Die Opposition beklagt „Kürzungen“.
Das hessische Kabinett hat die Richtlinien zum Hessengeld beschlossen. Noch in diesem Jahr soll es zu ersten Auszahlungen kommen. Vor allem junge Familien mit Kindern könnten davon profitieren.