Freie Hand bei Schulen und Kitas
In einigen Punkten hat Hessen sich bei den Beratungen mit der Bundeskanzlerin durchgesetzt. Lockerungen für den Einzelhandel lassen jedoch noch auf sich warten.
In einigen Punkten hat Hessen sich bei den Beratungen mit der Bundeskanzlerin durchgesetzt. Lockerungen für den Einzelhandel lassen jedoch noch auf sich warten.
Manche Schüler wissen erst dank Video, wie die anderen ohne Maske aussehen. Und ein Viertel der Grundschüler sitzt täglich im Klassenraum.
Der hessische Kultusminister Lorz hat es nicht leicht. Denn die hessische Schulpolitik ist permanent einer großen Schar von Kritikern ausgesetzt. Dabei verbündet sich die Opposition seit einiger Zeit mit Schülervertretungen oder der Gewerkschaft.
In der Corona-Pandemie müssen sich Schüler, Eltern und Lehrer immer wieder auf neue Vorgaben für den Unterricht einstellen. Nun steht fest, wann das Abitur in Hessen geschrieben werden soll.
Klar ist, dass vieles unklar ist: Bund und Länder beraten am Dienstag, bis wann der Lockdown verlängert werden soll. Für die Schulen haben die Kultusminister einen gemeinsamen Plan.
Zum Jahreswechsel sind viele erschöpft. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter in Behörden fragen sich, wie es 2021 in Rhein-Main weitergeht. Nicht nur kurzfristig.
Aus der Sicht von Hessens Kultusminister Lorz (CDU) ist Wechselunterricht nur ein „Notbehelf“. Die SPD-Fraktion im Landtag hatte sich in einem Antrag für dieses Modell für Schüler von der 7. Klasse an stark gemacht.
Bund und Länder haben bekräftigt: Unterricht soll grundsätzlich in der Schule stattfinden. Aber die Diskussion über den Gesundheitsschutz von Schülern und Lehrern ebbt nicht ab. Damit müssen sich die Verantwortlichen auseinandersetzen.
Der hessische Kultusminister Alexander Lorz hält am Präsenzunterricht an den Schulen fest. Im Interview sagt er, wann die ersten Lehrer geimpft werden – und dass die Corona-Pandemie sogar etwas Gutes bewirken könnte.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden private Treffen auf fünf Erwachsene begrenzt. Für Weihnachten und Silvester werden aber die Vorgaben gelockert. Auch Böllern wird wohl gestattet.
Gegenwind aus den eigenen Reihen: Mehrere Interessenverbände werfen Kultusminister Alexander Lorz vor, zu sehr auf Präsenzunterricht zu beharren. Lehrer und Schulleiter fühlen sich allein gelassen.
Um die Gefahr einer Corona-Infektion unter Schülern zu mindern, fordern viele einen Kurswechsel. Doch was ist die beste Lösung: Unterricht im Wochenwechsel im Schulgebäude, im leerstehenden Restaurant – oder doch komplett über das Internet?
Angesichts steigender Infektionszahlen pocht die Opposition im hessischen Landtag auf ein Wechselmodell aus Präsenz- und Fernunterricht. Die Regierung hingegen sieht die Schulen als „Hort der Normalität“ – und verweist auf die lokalen Verhältnisse.
Unerreichbare Gesundheitsämter, besorgte Lehrer und Eltern: Die Infektionszahlen unter Schülern und Schulpersonal steigen – die Kritik am Krisenmanagement der Kultusminister wächst. Dabei ist die Zahl der geschlossenen Schulen eigentlich gering.
Bei einer Sondersitzung des Hessischen Landtages kritisiert die Opposition die Landesregierung. Sie habe Hessen nicht auf die zweite Welle vorbereitet. Auch die Form der Kommunikation mit der Bevölkerung steht in der Kritik.
Zehn Millionen Euro will das Land Hessen für Geräte bereitstellen, die Luft in schlecht zu lüftenden Klassenräumen filtern sollen. Mit Blick auf die Beteiligung des Landtags an Corona-Beschlüssen geht Bouffier auf die Opposition zu.
Die Neubesetzung der Rektorenstellen an einigen Hanauer Schulen zieht sich hin. Das sorgt für Unruhe. Das Kultusministerium kennt die Gründe.
Viele Schulbusse sind immer schon überfüllt gewesen. Aber in der Corona-Krise steht die Gesundheit der Kinder auf dem Spiel. So klagen viele Bürger und Landräte. Das Land verweist auf die Schulämter und die Schülerbetreuung.
In Hessen klagen Lehrer über zunehmende Verwaltungstätigkeiten neben dem eigentlichen Unterricht. Pädagogen an Grundschulen und integrierten Gesamtschulen sind davon besonders betroffen.
Maskenpflicht für Schüler im Unterricht? Wenn es nach Kultusminister Lorz geht, wird es das nicht geben. Es gelte aber auch weiterhin, besonnen zu sein, sagte er im Landtag.
Beeinträchtigungen nur im Promillebereich: Hessens Kultusminister Lorz zieht eine positive Bilanz nach zwei Schulwochen. Zur Entlastung der Schulbusse zieht das Land entzerrte Anfangszeiten in den Schulen in Betracht.
Es war eine ungewöhnliche erste Schulwoche in Hessen. Die Corona-Infektionszahlen steigen zwar, aber der Schulalltag soll so normal wie möglich bleiben.
Der erste Tag im neuen Schuljahr beginnt für Hessens Schüler mit einem Mund-Nase-Schutz – sie müssen ihn zumindest bis zum Klassenzimmer tragen. Unklar bleibt der Unterricht für Kinder, die zur Corona-Risikogruppe zählen.
Am Montag geht es wieder los. Mit Masken, manchmal auch mit Tablets. Die Schüler aber beschäftigt oft etwas ganz anderes.
Müll ist weiterhin ein großes Problem in Frankfurt. Hessische Schulen können eine Maskenpflicht während des Unterrichts vorschreiben. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Hessische Landesregierung ändert einige Corona-Regeln. Eine Maskenpflicht im Klassenzimmer bleibt möglich. Der Verwaltungsgerichtshof bestätigt die Pflicht, zur Schule zu gehen.
Noch nie haben so viele hessische Abiturienten die Traumnote 1,0 erzielt. Und auch die Durchschnittsnote ist die beste seit Einführung des Landesabiturs.
Nach den Sommerferien soll an sämtlichen hessischen Schulen wieder die Fünf-Tage-Woche gelten. Lehrer können sich auf das Coronavirus testen lassen. Schülern steht die „Ferienakademie 2020“ offen.
Wegen der Situation in Schulen und Kitas suchen Eltern Kontakt zum Kultus- und zum Sozialminister des Landes Hessen. Auch eine Krankenkasse will geplagten Familien helfen.
Der Landtag debattiert über das Schuldenpaket. Die Corona-Regeln werden gelockert. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz besucht eine Grundschule in Wiesbaden. Noch gelten dort die Corona-Regeln. Doch damit ist bald Schluss. Was bringt die kurzfristige Veränderung mit sich?
Hessen lockert zahlreiche Beschränkungen, die wegen der Corona-Pandemie verhängt worden waren. Schulen sollen schon Ende des Monats wieder zum Regelbetrieb zurückkehren.
Hessen will seine Schüler vom 18. Mai an schrittweise an die Schulen zurückholen. Minister Klose kündigt auch Lockerungen für Kitas an. Die hessische Wirtschaft fordert derweil weitere Lockerungen im Alltag.
In Hessen bahnt sich ein größerer Öffnungsschritt für die Schulen an. Die Pläne von Kultusminister Lorz betreffen mehr als 110.000 Jugendliche.
Der Gedanke, dass der Ditib Religion an deutschen Schulen unterrichtet und zugleich auf die Weisungen Erdogans hört, ist unerträglich. Es ist allerdings auch richtig, die Beziehungen zum Moscheenverband nicht völlig zu kappen.
Hessen hat die Kooperation mit der Ditib beim islamischen Religionsunterricht beendet. Zwei Gutachten über den Moscheeverband zeigen, dass die Gründe hierfür zwingend waren.