Wenn Schüler Roboter zum Leben erwecken
Der neue Digital-Truck der Landesregierung steuert ein Jahr lang 45 Grundschulen in Hessen an. An der Wiesbadener Krautgartenschule ist er schon gewesen. Kinder haben mehr Spaß als mit Lego gehabt.
Der neue Digital-Truck der Landesregierung steuert ein Jahr lang 45 Grundschulen in Hessen an. An der Wiesbadener Krautgartenschule ist er schon gewesen. Kinder haben mehr Spaß als mit Lego gehabt.
Im Fall einer Corona-Infektion in der Schule soll grundsätzlich nicht mehr die ganze Klasse in Quarantäne gehen. Hessens Kultusminister sieht seine Vorgabe bestätigt. Doch haben lokale Ämter das letzte Wort.
Der WLAN-Ausbau an Schulen sei der Förderschwerpunkt in Hessen, sagt der Kultusminister Lorz (CDU). Und kündigt an, dass bist Ende 2022 alle Schulen mit schnellem Internet ausgestattet werden sollen.
Mehr als 57.000 hessische Kinder kommen in diesen Tagen in die erste Klasse. Die Feiern verlaufen ganz und gar nicht normal. In einem Punkt sind die Regeln sogar noch strenger als vor einem Jahr.
Hessens Kultusminister Lorz sieht die Schulen für den Neustart nach den Ferien gerüstet. Schüler müssen vorerst am Platz eine Maske tragen. Die SPD klagt über Lehrermangel und fehlende Ganztagsplätze.
Die Schule daheim soll von Montag in Hessen der Vergangenheit angehören. Der Unterricht beginnt mit Präsenzunterricht in allen Schulen und Jahrgängen.
13.000 hessische Schüler machen derzeit in Lerncamps mit. Um in den nächsten Monaten den Präsenzunterricht zu ermöglichen, will der Kultusminister mobile Impfteams unterstützen.
Nicht-Geimpfte müssen sich in Hessen auf mehr Corona-Testpflichten im Alltag einstellen. Die Inzidenz bleibt eine wichtige Kennzahl. Laut Landesregierung soll es keinen weiteren Lockdown oder abermalige Schulschließungen geben. Clubs und Discos dürfen wieder öffnen.
Das hessische Kultusministerium hat einen Formfehler begangen, als es im April des vergangenen Jahres die Kooperation mit der islamischen Religionsgemeinschaft Ditib beendete.
Trotz der Schwierigkeiten, mit denen Schüler aufgrund von Corona zu kämpfen hatten, erreichten die hessischen Abiturienten den besten Notendurchschnitt seit der Einführung des Landesabiturs.
Mehr Tests und erweiterte Maskenpflicht: Für die ersten beiden Wochen nach den anstehenden Schulferien ordnet der hessische Kultusminister Lorz besondere Vorsichtsmaßnahmen gegen das Virus an. Zudem stünde noch Geld bereit für Schutzmaßnahmen wie Luftfilter.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz will unter anderem mit Pflichtkursen und dem Verbot von „Schreiben nach Gehör“ die Bildungssprache Deutsch stärken. Von der Opposition gibt es dafür viel Kritik.
Land und Bund wollen Kitas und Schulen in Hessen weiter unterstützen. Die Inzidenzen in Frankfurt und Offenbach bleiben im bundesweiten Vergleich hoch. Die Gründe dafür sind noch offen.
Hessens Kultusminister hat ein „Schuljahr des Aufholens“ versprochen. Umso mehr wundern sich Eltern einer Frankfurter Grundschule, dass ihre Kinder im letzten Grundschuljahr in neuen, größeren Klassen lernen sollen.
Die angekündigten Reformen im Deutschunterricht sind von der SPD im hessischen Landtag scharf kritisiert worden. Auch die Gewerkschaft für Bildung Erziehung steht auf ihrer Seite.
Elf Abiturienten der jüdischen Lichtigfeldschule in Frankfurt feiern ihren Abschluss. Sie sind der erste Jahrgang seit dem Holocaust. Die Absolventen jubeln und gedenken derer, die keinen Abschluss machen konnten.
Das Land Hessen will die Sprachkompetenz von Schülerinnen und Schülern stärken. Lernmethoden wie „Schreiben nach Gehör“ sollen nicht mehr zulässig sein.
Hessen baut sein Sprachangebot an den Schulen aus – Arabisch und Chinesisch sind dabei, Türkisch aber nicht. Die Opposition im Landtag hält das für respektlos.
An besonders heißen Tagen muss auf Hessens Schulhöfen keine Maske getragen werden. Die Maskenpflicht sei damit aber nicht pauschal aufgehoben, sagt der hessische Kultusminister Alexander Lorz., der im neuen Schuljahr auf täglichen Präsenzunterricht setzt.
Hessische Elternvertreter fordern, dass noch bis zum Ende des nächsten Schuljahres Videokonferenzsysteme wie Microsoft Teams, Webex und Zoom genutzt werden können. Der Datenschutzbeauftragte des Landes möchte das aber nicht.
Nach den Sommerferien sollen in manchen Ländern Kinder ab 12 Jahren bereits gegen Corona immunisiert sein – Ärzte äußern starke Bedenken. Die Kinder in die Impfzentren zu schicken, halten sie für falsch.
Mit einem speziellen Förderprogramm will das Hessische Kultusministerium die Folgen der Pandemie bewältigen. Viele Schüler haben mit Lernrückständen und psychischen Problemen zu kämpfen.
Wegen der Corona-Pandemie herrscht unter Schülern großer Nachholbedarf beim Lernstoff. Viele benötigen auch sozialpädagogische oder psychologische Unterstützung. Hessen startet ein Förderprogramm.
Hans-Jürgen Papier und Alexander Lorz haben Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Ausgangssperren. Sie erinnern an das Recht auf Bildung und mahnen Freiheit für Geimpfte an.
Erst sah es so aus, als widersetzte sich die größte hessische Stadt den Regeln, die im Land gelten. Aber dann schlossen die Schulen doch. Warum Frankfurt dem Druck nachgab.
Die Union einigt sich auf einen Kanzlerkandidaten. Schulen und Kitas müssen wohl bald wieder schließen. Das Vertrauen in die EU sinkt trotz Corona-Krise kaum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die geplanten Vorgaben des Bundes zum Infektionsschutz kommen in Hessen so bald noch nicht an. Es gelten weiter die eigenen Regeln, insbesondere im Schulbetrieb. Von Montag an müssen sich die Schüler testen lassen.
Ein Vorschlag der GEW, das Abitur wegen Corona notfalls abzusagen, stößt auf Ablehnung. Schließlich bereiten sich mehr als 20.000 hessische Schüler gerade darauf vor.
Nach einem Jahr Pandemie und Distanzunterricht sollen die hessischen Pädagogen Dienstlaptops erhalten. Doch einige Städte streiten noch mit dem Land, wer sich um Einkauf und Wartung der Geräte kümmern muss.
Die Kultusminister der Länder wollen, dass Schulen im Vergleich zu allen anderen Lebensbereichen am längsten geöffnet bleiben. Ein milliardenschweres Programm soll Lernverluste ausgleichen.
In Hessen ist jetzt ein mobiles Testcenter unterwegs, das von den Schulen angefordert werden kann. Es ergänzt die Selbsttests für Schüler nach den Osterferien.
Die hessische Landesregierung will Lockerungen in den Schulen entgegen ihrer Pläne aus der Vorwoche beschleunigen. Kultusminister Lorz begründete dies mit dem Wunsch von Schülern, Eltern und Lehrern.
Weil viele Klassenfahrten aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden, übernimmt das Land Hessen die Stornokosten. Bisher wurden mehr als 8,5 Millionen Euro ausgezahlt.
Berufsschülerinnen werden oft Opfer sexualisierter Gewalt. Doch im Unterricht wird darüber kaum geredet. Forscher sprechen von einem „Schweigepanzer“.
Am 22. Februar beginnt in den hessischen Schulen der Wechselunterricht für die Klassen 1 bis 6. Über die Corona-Beschlüsse der Landesregierung freuen sich die Friseure. Hoteliers und Einzelhändler sind enttäuscht.