Ein Oberbürgermeister fährt Straßenbahn
Peter Feldmann möchte sein Ohr nahe am Volk haben. Wo wäre das leichter als in der Tram 11, die Frankfurt von Osten nach Westen durchquert?
Peter Feldmann möchte sein Ohr nahe am Volk haben. Wo wäre das leichter als in der Tram 11, die Frankfurt von Osten nach Westen durchquert?
Trotz steigender Fahrgastzahlen kann der RMV das Netz nicht ausbauen. Das Problem: Der Bund gibt kein zusätzliches Geld für neue Linien und dichtere Takte. Und das obwohl die Gelder eigentlich beschlossene Sache sind.
Mehr bezahlbare Wohnungen will Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Aber um die Details können sich andere kümmern.
Stell Dir vor, es ist Pegida - und kaum einer geht hin. In Frankfurt war die erste Kundgebung der islamkritischen Bewegung kaum zu erspähen. Die Gegner verhinderten den geplanten Schweigemarsch.
Mit dem Neujahrsempfang ist das Jahr sozusagen offiziell eröffnet. Oberbürgermeister Feldmann schenkt dem Festredner aus Leipzig zum Dank ein großes Weinfass. Doch die Reihen im Kaisersaal bleiben licht.
Frankfurt gedenkt der Toten des Anschlags in Paris - dafür trafen sich mehrere hundert Menschen an der Hauptwache. Muslimische Religionsgemeinschaften verurteilen die Tat, während einige Politiker schärfere Gesetze forderten.
Die Stadtoberhäupter von Offenbach und Frankfurt wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Sie soll zum Vorbild für die ganze Region werden und ein Gegengewicht zur Landesregierung schaffen.
Von einem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang von Frankfurt-Höchst kann nicht mehr die Rede sein. Vieles im Stadtteil bewegt sich inzwischen zum Guten. Die Besuche des Oberbürgermeisters tragen dazu bei.
Im Frankfurter Nordend sind es die Feiern auf dem Friedberger Platz, in Bornheim sind es die Lokale auf der oberen Berger Straße, die Anwohnern die Nachtruhe rauben. In einem Brief an den Magistrat fordern sie Hilfe.
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Glühwein und noch mehr Lichter: Sängerin Nicole und Oberbürgermeister Peter Feldmann haben am Mittwochabend den Frankfurter Weihnachtsmarkt eröffnet.
„Inakzeptabel“ und „frankfurtfeindlich“: Die Frankfurter Stadtverordneten kritisieren den Reformplan zum Kommunalen Finanzausgleich teils scharf. Sollte sich nichts ändern, plant die Stadt sich zu wehren.
Hessens Städtetag zeigt sich geschlossen. Statt einer Umverteilung des bisherigen Finanztopfes fordern die Kommunen deutlich mehr Geld vom Bund. Notfalls auch mit einer Klage.
Frankfurt erwägt gegen den Kommunalen Finanzausgleich zu klagen. Schließlich geht es um 60 Millionen Euro, die der Stadt fehlen. Der Aufruhr wird wohl nicht viel bringen.
Nach den neuen Kommunalen Finanzausgleich wird die Stadt Frankfurt weniger Geld vom Land bekommen. Nun prüft die Stadt eine Verfassungsklage.
Die Reform des Kommunalen Finanzausgleichs soll aus Sicht Schäfers die Solidarität unter Kommunen fördern. Wenn Frankfurt 62 Millionen Euro abgeben müsse, sei das „ein mehr als vertretbarer Beitrag“.
Als „Im Labyrinth des Schweigens“ Premiere in Frankfurt feiert, spielt Gerhard Wiese eine Nebenrolle. Im Auschwitz-Prozess war er ein Hauptdarsteller.
„Ein völlig falsches Signal“ findet Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) den Entzug der Gemeinnützigkeit von Attac. Er stellt sich hinter die Globalisierungskritiker.
Der Rohbau für das Stadthaus ist fertig. Das Richtfest gibt dem Oberbürgermeister die Gelegenheit, sich zu dem kritisch beäugten Projekt zu bekennen.
Wolfgang Thierse hat in Frankfurt zur Wiedervereinigung Deutschlands gesprochen. Seine Ansprache war nüchtern, aber klug und weitsichtig. In der Paulskirche braucht es mehr Redner wie ihn.
Offenbach und Frankfurt wollen gemeinsam die Wohnungsnot in Rhein-Main lindern helfen. 172 neue Mietwohnungen sollen in Offenbach entstehen, mit im Boot ist die Frankfurter Baugesellschaft ABG.
Das Bus- und Bahnnetz im Rhein-Main-Gebiet soll ausgebaut werden, denn die Schienenwege sind voll ausgelastet. Auch ein „Hessen-Express“ ist geplant.
Die Stadt Frankfurt will im Doppeletat 2015/16 rund 50 Millionen Euro mehr fürs Personal ausgeben als bisher. Neue Stellen soll es aber nicht geben.
17 Euro Zuschuss pro Essen, das sei nicht wirtschaftlich, findet Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) - und kündigt an, die Kantine im Frankfurter Rathaus abzuschaffen.
Trotz Sparvorgaben kann die Frankfurter Wirtschaftsförderung für 2013 Rekordzahlen vorlegen. Manches Engagement fährt sie aber zurück.
Die Linke sieht sich als die Stimme des Protests. Viel zu melden hat die Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung nicht. Ihre Anträge werden regelmäßig von Schwarz-Grün überstimmt.
Dank Oberbürgermeister Peter Feldmann sind die Sozialdemokraten prominent im Magistrat vertreten. Spätestens mit der Kommunalwahl im Frühjahr 2016 soll sich das auszahlen.
Der Frankfurter CDU-Vorsitzende Uwe Becker hat sich selbst als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl 2018 vorgeschlagen. Das ist mutig, birgt diese frühe Festlegung doch politische Stolpersteine.
Uwe Becker zeichnet bisher als Kämmerer von Frankfurt. Der Christdemokrat will sich 2016 selbst als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl vorschlagen.
Als „sehr belastbar“ gilt das Angebot eines Investors über 8,5 Millionen Euro für das Philosophicum auf dem Frankfurter Kulturcampus. Der denkmalgeschützte Bau steht kurz vor dem Verkauf.
Bei einer Kundgebung für Israel haben Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann, Innenminister Boris Rhein und andere Politiker zu Solidarität mit dem bedrohtem Judenstaat aufgerufen.
Ihre Verbundenheit mit Israel haben rund 500 Männer und Frauen in Frankfurt ausgedrückt, unter ihnen auch Rathauschef Feldmann. Auf Plakaten hieß es: „Free Gaza from Hamas“ oder „Israel muss sich verteidigen“.
Die Frankfurter hatten gehofft: Wie 1990 wollte man die Nationalelf zur Siegesfeier in Frankfurt empfangen. Doch der Deutsche Fußball Bund hat die Einladung ausgeschlagen, bei einem Sieg gegen Argentinien wird in Berlin gefeiert.
Die Buslinien der Region werden künftig ohne Ausschreibung an ein Unternehmen vergeben. Der Magistrat Frankfurt hat sich dazu entschlossen, um Arbeitsplätze zu sichern.
Sechs Arbeiter aus Rumänien protestieren mit einem Hungerstreik für die Zahlung des vereinbarten Lohns, den sie bis heute nicht erhalten haben. Der Bauunternehmer jedoch will entlohnt haben und spricht von Erpressung.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann besucht das Jugendhaus Gallus und den Portikus. Die dortigen Übergriffe sollen nicht ohne Folgen bleiben. Erste Ideen gibt es.
Vor der Hauptversammlung des Flughafenbetreibers sucht sich der Protest neue Zielpersonen. Der Unmut trifft den Grünen-Politiker und Ausbaukritiker Frank Kaufmann - denn er sitzt nun im Aufsichtsrat.