OB-Wahl am Main: Sozialdemokrat Mike Josef siegt in Frankfurt
Frankfurt wird weiter von einem Sozialdemokraten regiert. Der 40 Jahre alte Planungsdezernent der Stadt gewinnt die Wahl mit knappem Vorsprung.
Frankfurt wird weiter von einem Sozialdemokraten regiert. Der 40 Jahre alte Planungsdezernent der Stadt gewinnt die Wahl mit knappem Vorsprung.
Mike Josef hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegen den CDU-Kandidaten Uwe Becker mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung gewonnen. Das Ergebnis hat auch Folgen für die Landtagswahl.
Die Frankfurter bestimmen in der Stichwahl zwischen Uwe Becker und Mike Josef ihr neues Stadtoberhaupt. In den Wahllokalen scheint wenig los, Manche vermissen die Wahloptionen des ersten Durchgangs.
Will die CDU in Großstädten Mehrheiten gewinnen, muss sie auch ins grüne Milieu. In Frankfurt versucht es Uwe Becker mit allen Mitteln – aber die Grünen machen es ihm schwer.
Die CDU will wieder konservativ sein, aber trotzdem modern und großstädtisch. Die CSU fühlt sich von der Ampel diskriminiert, will aber genau das zu ihrem Vorteil nutzen. Wie geht das alles zusammen?
Frankfurt wählt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Die beiden Kandidaten in der Stichwahl eint programmatisch einiges – im Auftreten sind sie völlig unterschiedlich.
Zwei Unterstützer des früheren Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann haben ein Buch über dessen Abwahl geschrieben. Sie wollten Dokumente ordnen. Doch das Ergebnis ist ein großes Durcheinander.
Das Hauptamt soll keine korruptionsanfällige „Marketing-Maschine“ wie unter Oberbürgermeister Peter Feldmann sein, sagt SPD-Kandidat Mike Josef vor der OB-Stichwahl. Die CDU fordert Aufklärung über Verflechtungen von SPD und AWO.
Der Skandal um die Arbeiterwohlfahrt holt den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ein. Deswegen tritt Mike Josef nun die Flucht nach vorn an.
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Gegen den Frankfurter Hauptamtsleiter wird seit einem Jahr im Zuge der AWO-Affäre ermittelt. Aber die Staatsanwaltschaft informiert die Stadt erst kurz vor der OB-Wahl darüber. Der Zeitpunkt nutzt der CDU und schadet der SPD in der Stichwahl.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Uwe Becker von der CDU und Mike Josef von der SPD treten in der Stichwahl um die Nachfolge des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Feldmann an.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Handwerker, Künstler, Unternehmer, Bahnfahrer: 20 Personen kandidieren für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters. Hier stellen wir alle Bewerber vor, die an diesem Sonntag für über 500.000 Frankfurter zur Wahl stehen.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Frankfurt wählt sein neues Stadtoberhaupt. Der Einsatz der Bewerber ist so groß wie das Interesse der Bürger. Gemeinsam wollen sie das Trauma der Feldmann-Jahre bewältigen.
Olaf Scholz reist nach Washington, Verdi und Fridays for Future machen gemeinsame Sache und Deutschland sucht einen würdigen Vertreter für den ESC. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die komplexe Frage, welches Theater Frankfurt an welcher Stelle braucht, muss jetzt gelöst werden. Am besten, man nimmt sie als Chance an und schweift nicht in parallele Diskussionen ab.
Nach Abwahl des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wählen die Frankfurter ein neues Stadtoberhaupt. Einzig das Auto sorgt für Streit.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Heute jährt sich die „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz, Verdi setzt auf weitere Streiks, und von der Leyen reist überraschend nach London.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Zu Besuch in der Redaktionskonferenz: Yanki Pürsün (FDP) würde eine Waffenverbotszone sofort einführen und hält mehr Platz für Radfahrer für richtig. Nun will er selbst in den Angriffsmodus wechseln.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Am Politischen Aschermittwoch kritisiert Joschka Fischer scharf das Auftreten der Frankfurter SPD in der Nach-Feldmann-Ära. Er ist allerdings nicht unparteiisch.
Die Fastnacht hat sich erstmals seit 2020 die Frankfurter Straßen zurückerobert. Das Coronavirus, das die Narren zwei Kampagnen lang ausbremste, spielte nicht mal mehr als Zugnummer eine Rolle.
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann wollte seine Abwahl nicht mit seinen Mitgliedsbeiträgen finanzieren und ist aus der Partei ausgetreten. Dabei schuldet er ihr noch Geld.
Eine der traditionsreichsten Fastnachtssitzungen der Stadt kehrt nach Corona mit einer Revolution zurück: Eine Frau singt im Männerchor. Beim Carneval Club Laternche wird der richtige Ton wohltuend unaufgeregt oft getroffen.
So viele Bewerber wie noch nie treten zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt an. Der Wahlkompass bietet einen schnellen Blick über Personen und Themen. Das ist besonders nützlich bei vielen unabhängigen Bewerbern.
Peter Feldmann, der abgewählte Oberbürgermeister von Frankfurt, verlässt die SPD. Er meint: „Die SPD hat ein besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen.“
Nach 50 Jahren kehrt Peter Feldmann der SPD den Rücken. Die Partei habe ein „besonderes Talent, sich von innen zu zerlegen“, erklärt der abgewählte frühere Frankfurter Oberbürgermeister.
Normalerweise ist eine Kommunalwahl für die Parteien sehr teuer. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt gibt es eine Ausnahme.
Zur Vorstellung seines Wahlprogramms lädt Uwe Becker zum Blick von oben ein. Die Sauberkeit in Frankfurt und den Flughafen will der CDU-Kandidat zur Chefsache machen.
2023 ist ein spannendes Wahljahr in Hessen und im Rhein-Main-Gebiet: Vor der Landtagswahl im Oktober, werden in den nächsten Wochen in gleich vier Großstädten Stadtoberhäupter neu gewählt. Den Anfang macht noch in der Fastnachtszeit Mainz.