Fünf Szenarien für ein Filmfestivalzentrum in Frankfurt
Von Mainschiff bis Nachnutzung: Das Frankfurter Kulturdezernat stellt eine Machbarkeitsstudie für ein Filmfestivalzentrum in der Stadt vor. Insgesamt fünf Szenarien sind denkbar.
Von Mainschiff bis Nachnutzung: Das Frankfurter Kulturdezernat stellt eine Machbarkeitsstudie für ein Filmfestivalzentrum in der Stadt vor. Insgesamt fünf Szenarien sind denkbar.
Die Frankfurter FDP hat sich für ein Vier-Parteien-Bündnis entschieden. Die Stimmung in hessischen Kitas hingegen schlecht. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine Initiative will das alte Frankfurter Schauspielhaus rekonstruieren. Doch der Magistrat lehnt einen Bürgerentscheid dazu ab. Nun haben die Stadtverordneten das Wort.
Die Opposition hält nichts davon, einen politischen Beamten als LKA-Chef einzusetzen. Die FDP steht unter „selbst gemachtem Stress“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vorhang auf: An den Frankfurter Städtischen Bühnen wird bald wieder gespielt. Oper und Schauspiel öffnen am 11. Juni nach langer Zwangspause ihre Pforten.
Endlich wieder ein reales Kunstereignis in Frankfurt: Für die Performance „Flute“ von Cyprien Gaillard standen viele früh auf. Und entdeckten den besonderen Reiz der Taunusanlage, die jetzt eine Skulptur des Künstlers bereichert.
Mit seiner wilden Energie entstaubte er Theater und Opernhäuser und inspirierte mehrere Schauspielergenerationen. Ein Gastbeitrag zum achtzigsten Geburtstag von Hans Neuenfels.
Beim Parteitag der Frankfurter SPD geht es am Mittwochabend harmonisch zu. Die Genossen stimmen dem Koalitionsvertrag mit großer Mehrheit zu und nominieren ihre Kandidaten für den Magistrat.
Die alte Frankfurter Kulturdezernentin wird auch die neue sein: Ina Hartwig muss keine Abstriche hinnehmen. Die Bühnen bleiben auch in der nächsten Amtszeit ihre größte Aufgabe.
CDU-Fraktionschef Nils Kößler wirft den Liberalen im Interview vor, sie gäben sich zur Unterstützung einer „ganz klar linken“ Koalition her.
In der neuen Koalition im Frankfurter Römer tun die Grünen ganz groß. Die Kulturpolitik aber macht die SPD. Der freien Kulturszene wird viel Geld versprochen. Doch wo kommt das her? Und wo bleibt die Hochkultur?
Wenn alles gutgeht, wollen sie bald wieder spielen. Elf Premieren sind geplant. Das Programm 2021/22 der Oper Frankfurt.
Nach 14 Jahren an der Oper geht Dietrich Volle in den Ruhestand. Derzeit muntert der Bariton sein Publikum an ungewohnten Orten auf.
Zoodirektor Miguel Casares verlässt im Juni Frankfurt. Für die Suche nach einem Nachfolger müssen nach Ansicht seines Vorgängers Manfred Niekisch Weichen gestellt werden. Das Kulturdezernat sieht gute Voraussetzungen.
Fünf Intendanten streiten über die Zukunft der Oper: Ist „Die Zauberflöte“ heutigen Kindern noch zumutbar? Müssen mehr Schwarze in die Orchester? Rechtfertigt Genie auch Gewalt in der Arbeit?
Die Stadt Frankfurt ist im vergangenen Jahr mit 450 Millionen Euro neuen Schulden weniger ausgekommen als gedacht. Kämmerer Becker warnt trotz Minuszinsen vor dem Schuldenmachen.
Bald können sich alle Impfwilligen Hessen mit dem Stoff von Astra-Zeneca versorgen lassen, ohne Priorisierung. Das Lichter Filmfest plant für eine große Zukunft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das bewegte Bild bündeln und sichtbar machen: Das Lichter Filmfest schlägt ein Zukunftsprojekt vor, das Kino, Virtual Reality, Videospiele und vieles mehr vereint.
Als stärkste Kraft im Frankfurter Stadtparlament haben die Grünen hehre Ziele. Eine Analyse, was davon möglich ist im angepeilten Römer-Bündnis mit SPD, FDP und Volt.
Der Musikwissenschaftler Peter Ackermann geht nach 25 Jahren an der Frankfurter Musikhochschule in den Ruhestand. Er hat die Idee einer Datenbank entwickelt – dabei kam ihm eine Doppelbegabung zugute.
Jetzt auch mit Eichhörnchen-Kostüm: Der „Karneval der Tiere“ digital aus dem Bockenheimer Depot in Frankfurt. Die Inszenierung hätte wahrscheinlich auch Loriot gefallen.
Bitteres Karriereende mit 40? Für die Ballettpädagogin Marion Balzer stand von Anfang an fest, dass sie einmal unterrichten möchte. Ihre ersten Pirouetten hat sie im Frankfurter „Luley“ gedreht – 2001 übernahm sie die Tanzschule.
Unter dem Titel „Nur wer die Sehnsucht kennt“ hat Christof Loy 24 Tschaikowsky-Lieder als Dreiecksgeschichte zwischen Liebesfreud’ und Liebesleid inszeniert.
Hören, fühlen, denken: Christof Loy gestaltet an der Oper Frankfurt einen Abend mit Liedern von Tschaikowsky, der alles auslotet, wonach liebende Menschen sich sehnen und was sie einander dabei antun.
Die Theater der Rhein-Main-Region bleiben weiterhin geschlossen. Einige Stücke liegen auf Eis, andere sind zu Filmprojekten geworden und vieles ist als Streamingangebot zu sehen.
Wie sieht eine gekonnte Stadtentwicklung aus? Und wie schlägt sich Frankfurt? Der Stadtplaner Friedbert Greif und der Architekt Axel Bienhaus über politische Blockaden in der Stadtentwicklung, die Mobilität der Zukunft und Lehren aus der Pandemie.
An der „Helken-Schule“ ist Frankfurter Ballettgeschichte geschrieben worden. Nun wird das Gebäude an der Zeppelinallee abgerissen – 70 Jahre nach seiner Eröffnung.
Ein Bürgerentscheid zur Rekonstruktion des Schauspielhauses aus dem Jahr 1902 ist nicht zulässig. Das stellt das Frankfurter Rechtsamt in einem Gutachten fest, das der F.A.Z. vorliegt.
Nach den Vorstellungen des Architekten Jürgen Engel muss die Innenstadt einer Metropole wie Frankfurt für Passanten attraktiver werden. Ideen für die Zukunft von Theater und Oper, den Osthafen und den Zoo hat er auch.
Neuerdings werden auch politische Veranstaltungen in scheinbar gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre veranstaltet. Das verleiht den Diskussionen den Biss einer Pyjamaparty.
Uwe Dierksen spielt seit 1983 Posaune im Frankfurter Ensemble Modern. Im Interview spricht er über sein Instrument, Vorbilder und seine verschiedenen Rollen.
Gebaut wird in der Regel, ohne die Bevölkerung nach ihrer Meinung zu fragen. Die Unzufriedenheit darüber wächst. Nun geht die Politik neue Wege, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
Auch Unternehmer und Architekten bringen sich in die Standortdebatte für die Städtischen Bühnen ein: Sie wollen das Theater und die Oper über dem Main bauen.
Die Corona-Regeln werden immer komplizierter, fast bräuchte man ein Handbuch, um noch durchzublicken. Der Buchhandel gehört von Montag an zum Einzelhandel täglichen Bedarfs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter Michael Trapp lebt in Sachsenhausen. Er verurteilt den Zustand des öffentlichen Raums in der Stadt und hat konkrete Forderungen an die Politiker. Aus der Serie „Die Kommunalwahl & ich“.
Die Architekten Claudia Meixner und Florian Schlüter wollen die Frankfurter Innenstadt beleben und eine Bühne im Osthafen bauen. Die Stadt müsse Neues ausprobieren. Ein Schlüssel für die Entwicklung ist der ruhende Verkehr.