„Den Erfolg nicht verspielen“
Brigitte Dethier, Intendantin des Stuttgarter Jungen Ensembles und Vorsitzende der in Frankfurt ansässigen Assitej, spricht über das geplante Kinder- und Jugendtheater und die Spardebatten.
Brigitte Dethier, Intendantin des Stuttgarter Jungen Ensembles und Vorsitzende der in Frankfurt ansässigen Assitej, spricht über das geplante Kinder- und Jugendtheater und die Spardebatten.
Hans Pfitzner war Antisemit und Sympathisant des Nazi-Regimes. Weil er auch beeindruckende Musik komponierte, sind mancherorts Straßen nach ihm benannt. Ein Fehler, der in Frankfurt und Wiesbaden jetzt korrigiert wird.
Vor 175 Jahren wurde der große Frankfurter Oberbürgermeister Franz Adickes geboren. Sein Werk hat bis heute Bestand.
Sie ticken ähnlich, sie kennen sich schon ewig, und es gibt Zuschauer, die sie manchmal sogar verwechseln. Jedenfalls, wenn Wolfram Koch spielt und Herbert Fritsch inszeniert. So wie jetzt am Schauspiel Frankfurt, wo die beiden bis Freitag proben.
Egal ob Los Angeles oder Frankfurt: Was Ellen Harrington bewegt, ist die Liebe zum Film und deren Vermittlung. Seit 2018 stellt sie das als Direktorin des Deutschen Filmmuseums und Filminstituts unter Beweis.
Vor der Kommunalwahl in Frankfurt setzen die Spitzenpolitiker vor allem auf klassische Themen. Von horrenden Steuerverlusten spricht niemand. Dabei müssen sich die Politiker die Frage stellen, was sich eine Stadt in Krisenzeiten leisten kann und muss.
Die Frankfurter Intendanten und andere Theatermacher sollten Auskunft darüber geben, wie sie ihre Häuser auf die Folgen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels einstellen. Die Antworten stimmen bedenklich.
Dafür hat das Nature Theater of Oklahoma mit vielen, vielen Geistern geprobt: Die digitalen „Frankfurter Positionen“ folgen dem Motto: „Wir geben erst auf, wenn wir unbedingt müssen“.
Die Architektin Maren Harnack findet, dass in Frankfurt viel Erhaltenswertes steht. Manchmal fühlt sie sich auf ihrem Weg durch die Stadt wie bei einer Zeitreise in die Vergangenheit. Der städtische Raum müsse gerecht verteilt werden.
Der Bariton Željko Lučić ist das, was man einen Opernstar nennt. Er gehörte lange zum Frankfurter Ensemble. Dann wurde er freischaffend. Jetzt sieht er sich finanziell ruiniert.
Nach der Kommunalwahl im März entscheidet sich in Frankfurt die Zukunft der Städtischen Bühnen. Das können die Wähler mit beeinflussen. Aber die Stadt ist wichtige Fakten noch schuldig.
Stephan Ernst wurde für den Mord an Walter Lübcke zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Im Fall von Markus H. will die Bundesanwaltschaft in Revision gehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Streit um die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter. Die Landesregierung will keinen Neubau auf dem Raab-Karcher-Areal im Osthafen. Damit will sich die Frankfurter CDU nicht zufrieden geben.
Der Mann, der im Bahnhofsviertel Menschen attackiert haben soll, kommt in die Psychiatrie. Am Donnerstag soll das Urteil im Prozess um die Ermordung von Walter Lübcke fallen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Zahl der Standortvarianten für die Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main sinkt. Der Osthafen ist aus dem Rennen, und die Rekonstruktion des Schauspielhauses verträgt sich nicht mit dem Denkmalschutz.
In Geschäften und im öffentlichen Verkehr sind nur noch medizinische Masken erlaubt. Im Kommunalwahlkampf experimentieren die Parteien mit digitalen Formaten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit der Reihe „Bühne frei“ zeigt die Frankfurter Oper, dass die Arbeit hinter den Kulissen und auf der Bühne weitergeht. So ruft sich das Haus, das im ersten Lockdown mit Ersatzangeboten eher zögerte, nun abermals ins Gedächtnis der Zuschauer zurück.
Der Architekt Stefan Forster findet die Stimmung in Frankfurt nervös und aggressiv. Er will die Lebensqualität drastisch verbessern. Dazu gehören für ihn weniger Autos und weniger Kommerz im öffentlichen Raum.
Ähnlich wie in diesen Tagen blickten die Frankfurter auch im Januar 1946 auf ein Jahr jenseits jeder Normalität zurück. Doch mit den Schrecken des Krieges sind die Herausforderungen der Pandemie kaum zu vergleichen.
Der Architekt Christoph Mäckler will die Verteufelung des Autos verhindern – und die Frankfurter Zeil wieder für den Verkehr öffnen. Zudem hofft er auf positive Corona-Effekte für die Stadtentwicklung. Ein Interview.
Die Diskussion über die Zukunft der Frankfurter Bühnen hat auch den Blick auf die „Wolken“ von Zoltán Kemény gelenkt. Sollen sie wirklich auch künftig das Theater bildkünstlerisch kommentieren?
Die neuen Corona-Regeln sorgen für Verwirrung. Der Frankfurter Messe-Chef sieht dem neuen Jahr optimistisch entgegen. Die Zukunft der Städtischen Bühnen ist weiter unklar. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt ist für ihn eine lebenswerte Stadt mit Luft nach oben: Der Stadtplaner Torsten Becker über langweilige Neubaugebiete, den Widerstand gegen die Günthersburghöfe, die Bühnen und die autogerechte Stadt.
Weniger Schokolade, mehr Dauerlauf, oder wie schauen Ihre Vorsätze für 2021 aus? Wir haben ein paar Wünsche zusammengestellt, die es wert wären, im kommenden Jahr auch umgesetzt zu werden.
Das Beethoven-Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Universitätsbibliothek in Frankfurt zeigt ihm zu Ehren die virtuelle Ausstellung „Fidelio in Frankfurt“. Beethovens einzige Oper „Fidelio“ wurde in Frankfurt erstmals 1814 im damaligen Comoedienhaus aufgeführt.
Bei diesem Weihnachtsfest im Coronajahr kann jeder sein passendes Gottesdienstangebot finden, auch daheim. Wichtiger ist: Einander die Hand geben, das kommt wieder. Für die Kirchen ist dieses besondere Fest vielleicht sogar eine Chance.
In Frankfurt mussten die Familien an Weihnachten 1945 mit dem wenigen zurechtkommen, was kurz nach Kriegsende zu bekommen war. Es gibt verblüffende Parallelen zu heute. Für die Festtage gab es Lockerungen.
Der Fertigstellung des Berliner Schlosses folgt eine Reihe von halbseidenen Rekonstruktionen in der Hauptstadt, in Dresden und Duisburg. Nur eine Großstadt hat Ambitionen, Baugeschichte zu schreiben.
Oberbürgermeister Feldmann wird für seine Einladung kritisiert, den Weihnachtseinkauf mit vergünstigten ÖPNV-Tickets zu erledigen. Und vor dem Lockdown bleiben einige Geschäfte in Rhein-Main länger geöffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Offenbach und im Main-Kinzig-Kreis überlegt man noch, was die nächtlichen Ausgangsverbote im Detail bedeuten. Jochen Maas findet, Impfen sei erheblich sicherer als Autofahren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Vorstand des Frankfurter Vereins für den Wiederaufbau des Theaters von 1902 schlägt einen Museumsdirektor. Laut Verein kommen seine Unterstützer aus der Mitte der Gesellschaft. Benimmt sich so eine „bürgerliche“ Kraft?
Vor einem „Bürgerdialog“ zur Zukunft der Städtischen Bühnen ist der Direktor des Deutschen Architekturmuseums angegriffen worden. Ein Rekonstruktionsfreund schlug ihm ins Gesicht.
Am Sonntag lief die Entschärfung einer Fliegerbombe zwar routiniert ab, aber Corona bereitete dennoch einige Schwierigkeiten. In Frankfurter Geschäften ist weniger los als sonst. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Durch die Pandemie sind die Einnahmen Frankfurts eingebrochen. Kämmerer Becker deutet an, wo die Stadt sparen kann. Doch die Dezernenten haben andere Vorstellungen.
Nach einem schlechten November hofften die Einzelhändler auf das Weihnachtsgeschäft. Doch nun erwarten sie Schlangen und eine Rabattschlacht.
Soll in weiteren Frankfurter Straßen das Tempolimit auf 30 reduziert werden? Eine Anhäufung von Unfällen an bestimmten Knotenpunkten lässt die Diskussion wieder aufflammen.