„Wir wollen auch Quatsch machen“
Die Poetry Slammer Uli Höhmann und Jan Cönig entwickeln mit „Lisa kommt nicht“ eine Lesebühne mit Text und Musik in der Frankfurter Romanfabrik. Noch wird viel experimentiert.
Die Poetry Slammer Uli Höhmann und Jan Cönig entwickeln mit „Lisa kommt nicht“ eine Lesebühne mit Text und Musik in der Frankfurter Romanfabrik. Noch wird viel experimentiert.
Die ersten Flüchtlinge sind auf ein ehemaliges Thomas-Cook-Gelände in Oberursel bei Frankfurt gezogen. Am selben Abend informieren Landrat, Bürgermeisterin, Betreiber und Polizei. Der Saal ist voll.
Auf dem ehemaligen Thomas-Cook-Gelände im hessischen Oberursel sollen künftig 400 Flüchtlinge unterkommen. Zunächst sollen dort Ukrainer unverzüglich einziehen.
35 Jahre alt und noch kein Ende in Sicht. Radprofi John Degenkolb verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr – und will seine Erfahrung mit jungen Radprofis teilen.
Wegen der angespannten Haushaltslage wird die Stadt den Zug nicht mehr so stark unterstützen wie bisher. Der Vereinsring kommt nun für zusätzliche Kosten auf – und sammelt Spenden.
Statt dort Sport zu treiben sollen Schüler spazierengehen: Im Hochtaunus sind derzeit gleich vier Sporthallen wegen Baumängeln gesperrt. Drei werden noch bis 2025 saniert, für die vierte fehlt ein genauer Zeitplan.
Der Kämmerer bringt einen Etatentwurf mit einem Defizit von 4,7 Millionen Euro ein. Investieren will die Stadt im Taunus in Kitas.
Havva Sanli hat das Ehrenamt seit knapp zwei Jahren inne. Sie will wieder kandidieren, weil man „wirklich was verändern kann“.
In der Stadt im Taunus soll eine bis zu 20 Hektar große Umspann-Anlage entstehen. Die Stadt fordert, sie weiter vom Ort weg und möglichst klein zu bauen. Sie fürchtet eine „ sehr hohe Belastung“ für die Oberurseler und die Landwirte.
Die Flüchtlingsheime im Taunus sind voll, deshalb errichtet die Stadt Oberursel eine Wohnanlage an der Karl-Herrmann-Flach-Straße.
Räume gibt es genug, doch der Nachwuchs kann nicht betreut werden, weil Erzieherinnen fehlen. Das trifft einen Träger von Kitas für behinderte Kinder.
Im zweiten Quartal 2024 wird das größte Bauprojekt des Hochtaunuskreises vollendet: der Neubau der IGS Stierstadt in Oberursel.
Abseits der Hauptroute verbergen sich vier Neuheiten. Darunter ist eine Flüchtlingsunterkunft und ein Muster-Fachwerkhaus.
Der Stadtelternbeirat sollte Eltern von Kindern in Betreuungsinstitutionen vertreten. Aber er fühlte sich nicht genug eingebunden. Jetzt hat er sich aufgelöst.
Im Hochtaunuskreis könnten sich bald zwei Häuser zusammenschließen: Schon in zwei Jahren würden die VHS Bad Homburg und die VHS Hochtaunus gemeinsam betrieben werden. Der Geschäftsführer fände das gut.
Der Spitzenkandidat der Hessen-AfD gibt sich seriös – von extremen Aussagen will er sich jedoch nicht distanzieren. Die Partei hofft auf ihr bislang höchstes westdeutsches Ergebnis.
Der Abschied vom Schnuller fällt schwer. Nicht nur Kindern, sondern auch Eltern. An der Krebsmühle in Oberursel helfen dabei der Schnullerbaum und die Schnullerfee.
Im Mai und Juni sind neue Mängel an den Sporthallen aus den Siebzigerjahren entdeckt worden. Deshalb verzögert sich die Sanierung.
Seit Jahrzehnten ist der Hochtaunus eine Hochburg der CDU. Auch diesmal haben die Kandidaten der Union gute Chancen auf die beiden Direktmandate. Aber es gibt ernst zu nehmende Konkurrenz.
Die Stadt Oberursel im Taunus soll grüner werden, zum Verweilen einladen. Die Bürgermeisterin zeigt, was sich gerade dafür ändert. Auch mit Geld vom Land Hessen.
Tausende Notrufe waren die Folge von Gewitter und Starkregen im Rhein-Main-Gebiet am Mittwochabend. Die Schäden können noch nicht beziffert werden.
Das Zentrum von Oberursel soll mehr Grün und mehr Sitzmöbel erhalten. Als Erstes wird der Epinayplatz umgestaltet.
Der letzte Spross der Frankfurter Familie Holzhausen starb in der Klinik Hohe Mark im Taunus. Jetzt will eine Stiftung mehr über seinen Alltag dort herausfinden.
Christof Fink ist seit 2012 in Oberursel hauptamtlicher Stadtrat, nach einer zweiten Amtszeit soll eine dritte folgen, wenn es nach CDU und Grünen geht.
In einem Projekt in Oberursel bei Frankfurt geht es ums Zusammenrücken nach den Krisen. Der Plan klingt erst einmal nach einer Worthülse, hat aber Aussicht auf Erfolg.
Vereine und Kirchen bündeln ihr Angebot – und öffnen es für alle Einwohner der Stadt Oberursel im Taunus. Das soll den Menschen Sicherheit in unsicheren Zeiten geben.
Seit über 20 Jahren gibt es in Oberursel den Verein „Kunsttäter“. Hier sollen junge Straftäter positiv beeinflusst werden, indem sie Kunstwerke schaffen dürfen.
Die Stadtspitze in Oberursel will noch dieses Jahr beginnen, Wünsche der Bürger zu verwirklichen. Zum Beispiel mit einem Grünschnitt an Gehwegen.
Michael Mohr und Eckhard Gehrmann haben zusammen an der Städelschule studiert – aber noch nie zusammen ausgestellt. Dabei passen ihre Arbeiten wunderbar.
Gerade ist wieder eine alarmierende Lese-Studie erschienen. In einem Klassenzimmer im Taunus zeigt sich aber: Bücher können Spaß machen. Auch Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
Ein Rundbau am Feldrand von Bad Homburg birgt 20.000 Wannen Wasser aus dem Vogelsberg. Er war in die Jahre gekommen. Jetzt sieht es darin fast aus wie im Spa.
Das perfekte Wochenende von Antje Runge, Bürgermeisterin der Stadt Oberursel
Nur rund acht Prozent der Architekten in Hessen haben schon einmal einen digitalen Bauantrag gestellt. Das verwundert nicht. Denn bisher geht das nur bei drei Behörden.
1971 zog die Freiwillige Feuerwehr Weißkirchen ein. Jetzt ist das Gebäude saniert.
Anfang 2024 fängt das Unternehmen Telekom an, 2028 sollen 90 Prozent versorgt sein.
Der Neubau der Integrierten Gesamtschule Stierstadt in Oberursel nimmt Gestalt an. In einem Jahr soll das größte Bauprojekt im Hochtaunuskreis fertig sein.