Räume für Sport im Freien
Der Frankfurter Neu-Sportdezernent Mike Josef (SPD) fordert Lehren aus Corona: Vor der Europäischen Woche des Sports wirbt er dafür, Sport im öffentlichen Raum zu ermöglichen.Sportkreis-Chef Frischkorn hofft auf noch mehr.
Der Frankfurter Neu-Sportdezernent Mike Josef (SPD) fordert Lehren aus Corona: Vor der Europäischen Woche des Sports wirbt er dafür, Sport im öffentlichen Raum zu ermöglichen.Sportkreis-Chef Frischkorn hofft auf noch mehr.
Das Richtfest für den neuen Sitz von Verlag und Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist gefeiert. Nächstes Jahr könnte die erste Ausgabe im Frankfurter Europaviertel entstehen.
Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl im März kann die neue Frankfurter Stadtregierung ihre Arbeit aufnehmen. Eine Satireaktion der Fraktion aus Die Partei und Piraten hat für Ärger gesorgt.
Markus Frank liebt knifflige Aufgaben. Als Dezernent für Wirtschaft, Sicherheit und weitere Ressorts in der Mainmetropole ist er oft gefordert worden.
Der Rechenzentrums-Betreiber Interxion hat mit dem milliardenteuren Umbau der alten Neckermann-Zentrale in Frankfurt begonnen. In dem Bau wird erstaunlich wenig verändert.
Solch einen Koalitionsvertrag gab es noch nie: Das künftige Bündnis im Römer möchte Frankfurt neu erfinden. Und droht sich zu verheben.
Die Suche nach dem geheimnisvollen Riesen-Wels. Der Rheinpegel steigt, ebenso wie die Inzidenz in Hessen. CDU und Grünte attestieren sich im hessischen Landtag eine positive Bilanz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Während Kulturdezernentin Ina Hartwig weiter nach oben strebt, muss SPD-Chef Mike Josef seine Versprechen einlösen. Nach dem schwierigen Start der Römer-Koalition bleibt fraglich, ob ihm das gelingen wird.
Die SPD Frankfurt bestätigt Mike Josef als Chef. Er bekommt zwei neue Stellvertreter, darunter eine Frau. Und will mit der SPD, die er als „Leistungspartei“ preist, vermehrt um junge Leute werben.
Wenn die Delegierten der Frankfurter SPD am Samstag zusammenkommen, werden sie außer dem Vorsitzenden zwei neue Stellvertreter bestimmen. Darunter wird voraussichtlich mindestens eine Frau sein.
„Corona hat durchgeschlagen“: Die Bauherren agieren in Frankfurt zurückhaltender, die Zahl der Baugenehmigungen geht stark zurück. Dafür schreitet die Digitalisierung voran: Bald können Bauanträge auch online gestellt werden.
Beim Parteitag der Frankfurter SPD geht es am Mittwochabend harmonisch zu. Die Genossen stimmen dem Koalitionsvertrag mit großer Mehrheit zu und nominieren ihre Kandidaten für den Magistrat.
Die künftigen Partner Grüne, SPD, FDP und Volt haben ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Vieles soll sich ändern. Entgegen früherer Pläne wird auch der Magistrat vergrößert.
Eine Zielgerade kann sehr lang werden: Die künftigen Koalitionäre können sich vor allem beim Personal noch nicht einigen. Bald ist die selbstgesetzte Frist verstrichen.
Der Oberbürgermeister Peter Feldmann ist einerseits nicht mehr Teil der Koalition, andererseits aber doch. Aber wie soll es überhaupt weitergehen im Magistrat der Stadt Frankfurt?
Mit Unverständnis reagiert die Fraktionsvorsitzende der Linken, Dominike Pauli, auf die Absage der Grünen zu einer gemeinsamen Koalition mit SPD, Linken und Volt. Das hätte den Frankfurtern etwas Neues angeboten, meint sie.
Die FDP nimmt die Einladung der Grünen zu Koalitionsverhandlungen an. Der Vorstand will allerdings noch die Basis befragen. Auch die Partner einer künftigen Koalition bereiten sich vor.
Weil der Ventilhersteller Samson in Offenbach neu baut, werden Spekulationen über die Nutzung seines Grundstücks im Osthafen geweckt. Den Rechenzentren will die Stadt den Platz nicht überlassen.
Bis zum Jahr 2024 wächst in Frankfurt das Hochhausprojekt „Four“ in die Höhe, das die Frankfurter Skyline verändern wird. Nun wurde der Grundstein gelegt.
Die Stimmung in der Frankfurter SPD könnte sich gegen Oberbürgermeister Feldmann richten. Sollte Mike Josef danach das alleinige Gesicht der Partei sein, wäre das für die Stadt eine gute Nachricht.
Das schlechte Abschneiden der SPD in Frankfurt zeigt schmerzlich die strukturellen Schwierigkeiten der Partei auf. Denn noch stärker als anderswo ist den Sozialdemokraten das eigene Milieu längst verlorengegangen.
Die Grünen freuen sich verhalten, die CDU gibt der Maskenaffäre eine Mitschuld, die SPD dem Awo-Skandal. Und die FDP will diesmal nicht kneifen. Reaktionen auf die Trendergebnisse der Frankfurter Kommunalwahl.
Egal, wo ein großes Bauprojekt angekündigt wird, erhebt sich Protest. Alle wollen, dass mehr gebaut wird, doch niemand möchte die Baustelle vor der eigenen Haustür. Zum Beispiel in Frankfurt.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann nun doch wegen Vorteilsannahme. Der SPD-Politiker spricht von einem „Versuch der Einflussnahme kurz vor der Kommunalwahl“.
Der Frankfurter SPD-Spitzenkandidat Mike Josef bekommt Wahlkampfhilfe von Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Dafür hat sich die Partei einen Ort ausgesucht, der zur Zeit eigentlich geschlossen ist.
Auch im Februar hat Corona den Alltag bestimmt – nur das Wetter machte mal wieder, was es wollte. Interessant dabei ist der Blick auf die höchste und die niedrigste Temperatur des Monats.
Neuerdings werden auch politische Veranstaltungen in scheinbar gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre veranstaltet. Das verleiht den Diskussionen den Biss einer Pyjamaparty.
Der wohnungspolitische Sprecher der Frankfurter CDU-Fraktion Albrecht Kochsiek kritisiert die Preise auf dem Wohnungsmarkt. Er macht den Planungsdezernenten Mike Josef dafür verantwortlich.
Wohnraum wird in Frankfurt immer teurer: Planungsdezernent Mike Josef (SPD) und der Spitzenkandidat der Bürger für Frankfurt, Mathias Mund, suchen nach einem Ausweg.
Beim Thema Wohnen hat die SPD in Frankfurt manches bewegt. Wegen der Awo-Affäre und der Rolle von Oberbürgermeister Feldmann droht dennoch eine Ohrfeige bei der Kommunalwahl.
Eine Diskussion der Kammern mit Frankfurter Spitzenkandidaten zeigt vor allem eins: wie weit sich Wirtschaft und Politik auseinandergelebt haben. Bestehende Schwierigkeiten der Koalition wurden nach Kräften wegmoderiert.
Erbitterter Kampf mit Worten: Eine Podiumsdiskussion zu den Günthersburghöfen mit Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef hat Schlagseite – zu seinem Nachteil.
In der Frankfurter Innenstadt fahren zu viele Autos. Da sind die Spitzenkandidaten von CDU und SPD, Nils Kößler und Mike Josef, sich einig. Wie können es weniger Autos werden? Ein Streitgespräch.
Die SPD wirbt mit einem Symbol für den Zusammenhalt in Frankfurt. Und viele fragen: Passt das in unsere Zeit?
Die Entscheidung um die Zukunft der Günthersburghöfe in Frankfurt wird vertagt. Das ärgert nicht nur Wohnungssuchende, sondern auch Planungsdezernent Mike Josef (SPD). Zuverlässige Stadtplanung sieht anders aus.