Schott setzt auf Glas für Falt-Displays
Glaskeramik für Astronomie und Luftfahrt, Pharma-Verpackungen, Dünnglas für faltbare Displays: Schott will kräftig wachsen. Dafür nimmt der Konzern reichlich Geld in die Hand.
Glaskeramik für Astronomie und Luftfahrt, Pharma-Verpackungen, Dünnglas für faltbare Displays: Schott will kräftig wachsen. Dafür nimmt der Konzern reichlich Geld in die Hand.
Ein in Mainz festgenommener Syrer soll einen Anschlag in den Niederlanden geplant haben, zusammen mit vier anderen Männern. Jetzt hat das Oberlandesgericht Koblenz Auslieferungshaft angeordnet.
Polen sind die zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland und gut integriert. Doch für die junge Generation bedeutet Integration mehr als Anpassung: Sie wollen endlich sichtbar werden.
Mit mehreren Komplizen soll der in Mainz festgenommene Syrer einen Terroranschlag geplant haben. Sie sitzen dort bereits in Haft. Über den Fall entscheidet nun das Oberlandesgericht in Koblenz.
Weil sie einen Anschlag in den Niederlanden geplant haben sollen, nimmt die Polizei vier Personen in Rotterdam fest. Ein fünfter Verdächtiger wird in Mainz verhaftet.
Zuletzt traf es Gelsenkirchen und Essen – jetzt wird auch in Darmstadt über ein Diesel-Fahrverbot verhandelt. Es ist das dritte Verfahren gegen eine Großstadt im Rhein-Main-Gebiet.
Der Beton der Straßen und Brücken bröckelt, die Genehmigungsverfahren sind zeitraubend: Immer mehr Unternehmen geraten bei ihrem Geschäft mit Schwertransporten in die Bredouille – und stellen ihren Standort in Frage.
Jetzt kommt raus: Deutschland misst die Abgase viel zu nah am Auspuff. Was bedeutet das für die Fahrverbote?
Als erstes Gericht in der jüngsten Prozessserie verhängt das Verwaltungsgericht Mainz kein zwingendes Diesel-Fahrverbot. Parallel tüftelt die Bundesregierung daran, Dieselfahrer rechtlich abzusichern. Was Autofahrer jetzt wissen müssen.
Nach einem Gerichtsurteil wird wohl auch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt die Durchfahrt für ältere Dieselautos beschränken müssen. Eine Hintertür haben die Richter allerdings gelassen.
Regierungskritische Türken werden in Deutschland per Smartphone-App bei der Polizei in der Heimat denunziert. Zwei FDP-Bundestagsabgeordnete haben nun Anzeige erstattet.
Regierungskritische Türken werden in Deutschland per Smartphone-App bei der türkischen Polizei angezeigt. Ein Geheimdienstexperte nennt das „digitale Gestapo-Methode“. Er fordert deutsche Behörden auf, einzugreifen.
Martin Kohlmann ist nicht nur Gründer des rechtsextremen Bündnisses „Pro Chemnitz“. Er soll auch Kontakte zu bereits verbotenen Neonazi-Gruppen haben. Jetzt kommt heraus: Auch er selbst steht schon länger unter Beobachtung.
Der Arzt Gerhard Trabert behandelt Obdachlose, fliegt nach Syrien, um dort etwas für Flüchtlinge zu tun und trägt die Kosten für Asylsuchende – gerade das könnte ihn jetzt in den finanziellen Ruin treiben.
18 Tage lang Temperaturen über 30 Grad und auch nachts keine Abkühlung. Hitzewellen, wie sie jetzt immer häufiger werden, kosten auch in Deutschland Menschenleben. Und mehr, als man denkt.
Die Warnungen vor einem „zweiten Fall Galilei“ waren ebenso vergebens wie der Kampf des Mainzer Weihbischofs Reuss. Ein Blick hinter die Kulissen von „Humanae vitae“.
770 Gefährder und mehr als 1000 Ermittlungsverfahren: Der Präsident des Bundeskriminalamts hält die Terrorgefahr in Deutschland für unverändert hoch – und Abschiebungen würden das Problem nicht lösen, warnt er.
Daimler baut jetzt Busse, die ohne Verbrennungsmotor auskommen. Doch noch haben sie Schwächen.
Es herrscht die Stickluft der Inquisition: Wie die Briefe seines ersten Herausgebers Karl Korn an Margret Boveri das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigen. Ein Gastbeitrag.
Zum ersten Mal in Deutschland: Die Oper „Antikrist“ des Dänen Rued Langgaard ist eine christliche Allegorie mitten in der Moderne um 1930. In Mainz spornt sie alle zur Höchstleistung an.
Bevor Ali Bashar die 14 Jahre alte Susanna F. ermordet haben soll, wurde er von einem elf Jahre alten Mädchen der Vergewaltigung bezichtigt – doch die Polizei sah keinen konkreten Tatverdacht.
Auf dem Katholikentag ist die Erinnerung an Karl Kardinal Lehmann wach: Auf einer Gedenkveranstaltung erzählen frühere Weggefährten von berührenden, heiteren und skurrilen Momenten.
In der „heute show“ des ZDF hat sich Oliver Welke über den Glauben an den Osterhasen lustig gemacht. Dagegen erstatteten Zuschauer Strafanzeige. Die Mainzer Staatsanwaltschaft hat an der Satire aber nichts auszusetzen.
Der Videoassistent ist gut gemeint, aber macht das Spiel nicht besser. Stattdessen gehen dem Fußball zwei zentrale Elemente verloren: Emotionalität und Einfachheit.
Die Stadt Mainz wollte das Gutenberg-Museum um einen „Bibelturm“ erweitern. Das haben die Bürger mit großer Mehrheit abgelehnt. Wundern darf sich darüber niemand. Und es gibt keinen Plan B.
Hohe Wahlbeteiligung, klarer Sieg der Bibelturm-Gegner: Die Mainzer Bürger haben einen Neubau auf dem Domplatz abgelehnt. Der Oberbürgermeister bedauerte die heftige Debatte vor dem Bürgerentscheid.
Anlässlich seines 88. Geburtstags soll heute in Mainz ein Platz nach dem verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl benannt werden. Seine Witwe Maike Kohl-Richter sagte ihre Teilnahme kurzfristig ab.
Im neuen „Tatort“ aus Mainz suchen die Kommissare fieberhaft nach einer vermissten Sechzehnjährigen. Dabei vermischen sich zunehmend Polizeiarbeit und Familiendrama. Wie realistisch ist das?
Der „Tatort“ mit Heike Makatsch erzählt eine tragische und bitterernste Geschichte. Dabei überzeugt nicht nur die Kommissarin.
Abschied von einem großen Theologen und Menschenfreund: In Mainz erweisen Tausende dem verstorbenen Karl Kardinal Lehmann die letzte Ehre. Bei der Zeremonie im Dom finden Weggefährten lobende Worte.
Er verkörperte die „radikale Mitte“ des deutschen Katholizismus. Auch Auseinandersetzungen mit der höchsten kirchlichen Autorität scheute er nicht – und wurde für seine Standfestigkeit belohnt. Zum Tod von Karl Kardinal Lehmann.
Am 21. März wird der am Sonntagmorgen verstorbene Kardinal Lehmann im Mainzer Dom beigesetzt. Die Bevölkerung hat davor mehrere Tage Zeit, persönlich Abschied zu nehmen.
Der frühere Mainzer Bischof Lehmann ist tot. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, würdigte ihn als „begnadeten Theologen und guten Freund“. Bundestagspräsident Schäuble sprach von einem „Mann des Dialogs“.
Mit dem, was und wie er es sagte, gab Karl Kardinal Lehmann immer wieder Denkanstöße. Und das nicht nur innerhalb der katholischen Kirche. Eine Auswahl wichtiger Zitate.
Johannes Gutenberg? Kennt man doch. In Mainz steht ein ganzes Museum zu seinen Ehren, das auch noch anbauen will. Aber je mehr die Historiker über den großen Erfinder herausfinden, desto schwerer ist er zu greifen.
Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz, will Dieselfahrer nur im Notfall aussperren. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt er, wie seine Stadt die „Situation ausbaden“ wird.