Es fehlt ein Signal des Aufbruchs
Die hessischen Grünen üben sich bei ihrem Landesparteitag in Harmonie. Gerade so, als hätten sie die Landtagswahl nicht verloren, sondern gewonnen. Die neuen Vorsitzenden müssen nun für eine ehrliche Debatte sorgen.
Die hessischen Grünen üben sich bei ihrem Landesparteitag in Harmonie. Gerade so, als hätten sie die Landtagswahl nicht verloren, sondern gewonnen. Die neuen Vorsitzenden müssen nun für eine ehrliche Debatte sorgen.
Die hessischen Grünen wählen in Frankfurt einen neuen Landesvorstand und debattieren über ihre Rolle in der Opposition.
Hessen hat nun eine schwarz-rote Landesregierung. Wer welches Ministerium führt, welche Schwerpunkte sie setzen und wer ihre Staatssekretäre sind.
Nach zehn Jahren Schwarz-Grün wagt die CDU in Hessen den Wechsel zu einem Bündnis mit den Sozialdemokraten. Ministerpräsident Boris Rhein hofft, dass das Regieren so einfacher wird. Wenn er sich da mal nicht täuscht.
Die SPD gehört zwar nun der Landesregierung an, doch keine Partei hat in Hessen mehr Mitglieder verloren als sie. Aber auch der Wahlsieger CDU hat deutlich eingebüßt. Die nun oppositionellen Grünen dagegen verzeichneten Zuwachs.
Zehn Jahre prägte Tarek Al-Wazir als Hessens Wirtschaftsminister das Land und die Politik der Grünen. Nun muss er in die Opposition. Er spricht über den Konservatismus der Deutschen und die Frage, wer das Deutschlandticket erfunden hat.
Nach fast drei Jahrzehnten scheidet der Grüne Frank Kaufmann aus dem Hessischen Landtag aus. Zum Abschied rechnet er mit den Liberalen ab und plädiert für einen härteren Umgang mit der AfD.
Im 21. Hessischen Landtag wird es eine neue Oppositionsführerin geben: die AfD. Der CDU-Landeschef dringt auf eine klare Sprache beim Thema Migration. Die Grünen mahnen: „Die AfD will einen anderen Staat.“
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein geht mit Rückenwind ins neue Jahr. Sein Sieg bei der Landtagswahl fasziniert die Unionspolitiker auf der nationalen Ebene und gibt der Konkurrenz zu denken.
Die CDU gewinnt die Wahl in Hessen, in Frankfurt wird an der S-Bahn-Station Hauptwache eine Handgranate gefunden.
Während sich die Parteien auf die für Landtagswahl vorbereiten, verlässt die frühere Landesvorsitzende Ypsilanti die SPD. Boris Rhein wird Spitzenkandidat der CDU.
Die Grünen in Hessen wollen die Fassade der Einigkeit wahren. Aber sie sind gespalten und weichen der Suche nach den Gründen für ihre Niederlage bei der Landtagswahl aus.
Die CDU übernimmt in der nächsten Hessischen Landesregierung die Verantwortung für die Umweltpolitik, die SPD bekommt ein Superministerium. Die Herausforderungen könnten größer nicht sein.
Die FDP ist in der Krise – mal wieder. In Heppenheim, wo alles begann, wollen die Mitglieder trotzdem regieren: „Unsere Wähler erwarten auch, dass wir staatstragend sind.“
Das Jahr 2023 lässt die hessischen Grünen in den Abgrund schauen. Der Gang in die Opposition bedeutet auch das Scheitern einer langfristigen Strategie. Wird in Hessen wieder einmal eine nationale Entwicklung vorweggenommen?
Vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden ist die AfD mit ihrer Klage gegen die Einstufung als Verdachtsfall gescheitert. Nun steht die nächste Stufe an. Eine Forscherin sagt: Der Fraktionschef trete „als Feigenblatt der Partei“ auf.
FDP-Kommunalpolitiker haben erreicht, dass alle Mitglieder zur Ampel befragt werden. Im Interview erklärt Mit-Initiator Matthias Nölke, warum die FDP jetzt mutig sein muss und er den Zorn Christian Lindners nicht fürchtet.
Mit der Fülle seiner Macht ersetzt der hessische Regierungschef Boris Rhein (CDU) gerade den langjährigen grünen Bündnispartner durch die SPD. Was ihn dabei antreibt, erhellt ein Blick zurück auf seine Zeit als Präsident des Hessischen Landtags.
Günter Rudolph könnte in Hessen Vize-Ministerpräsident werden. In der SPD könnte ihm die Aufgabe zukommen, den Übergang zu moderieren.
Boris Rhein wurde lange verspottet. Nun hat er der SPD in Hessen die Rettungsweste zugeworfen – und ist auch im Bund nicht zu unterschätzen.
Gendern war gestern, jetzt wird abgeschoben. Das Eckpunktepapier von CDU und SPD in Hessen zeigt den Beginn einer neuen politischen Ära an.
In den Gesprächen mit der SPD hätten sich die größeren Schnittmengen gezeigt, sagt Ministerpräsident Boris Rhein. Sein bisheriger Koalitionspartner kritisiert den neuen Kurs.
Boris Rhein hat sich für einen Partnerwechsel entschieden: Künftig will die CDU mit der SPD statt mit den Grünen regieren. SPD-Spitzenkandidatin Faeser bleibt dennoch als Innenministerin in Berlin.
Hessen braucht ein mutiges Bündnis, das Debatten in die Mitte holt, anstatt sie zu verdrängen. Wir wollen deshalb als CDU versuchen, in Hessen zusammen mit der SPD eine solche Regierung zu bilden. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Sieg bei der Landtagswahl in Hessen hat die CDU eine starke Verhandlungsposition. Nun hat Ministerpräsident Rhein über seinen Wunschpartner für die nächste Legislaturperiode entschieden. Vor allem das Thema Migration spielte eine entscheidende Rolle.
Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün? Nach der Hessenwahl am 8. Oktober ist noch immer unklar, mit wem die CDU künftig regieren will. Am Freitag will Ministerpräsident Boris Rhein seinen Wunschkoalitionspartner bekanntgeben.
Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün? Koaliert Rhein mit Faeser oder Al-Wazir? Bei der Regierungssuche in Hessen reden seit zehn Jahren dieselben Politiker über dieselben Themen. Doch die Konstellationen ändern sich.
Die Grüne Jugend Hessen beklagt einen „Trend zu rechten Positionen“ in der Gesellschaft. Gegen eine Fortsetzung der Koalition mit der CDU hätte sie aber kaum etwas einzuwenden.
Der Nachwuchs der Ökopartei kritisiert die CDU heftig. Sie wendet sich aber nicht dagegen, mit ihr eine Regierungskoalition einzugehen, wenn dies möglich sein sollte.
Lange Zeit träumten die Grünen von Tarek Al-Wazir als neuem hessischen Ministerpräsidenten. Dass es nicht geklappt hat, meint die Partei inzwischen erklären zu können.
In Hessen steht die Regierungsbildung an, die Landeswirtschaft soll einer Studie zufolge 2024 überdurchschnittlich wachsen und eine neue Lufthansa-Tochter setzt auf Kurzstreckenflüge. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kim-Sarah Speer ist eine der Überraschungen der hessischen Landtagswahl. Die Christdemokratin gewann das Direktmandat des grünen Wirtschaftsministers Al-Wazir in der Migrantenstadt Offenbach. Sie hat ihre Herkunft für sich genutzt.
In Hessen steigt die Zahl der Geflüchteten stetig an, bei der Hessenwahl gewinnt eine Newcomerin den Wahlkreis von Tarek Al-Wazir und Biontech vermeldet Fortschritte im Kampf gegen den Krebs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Wahlabend in Hessen informierte der Deutschlandfunk breiter als der Hessische Rundfunk. Er hatte genaue Zahlen zum Abschneiden der Tierschutzpartei. Der HR hatte das offenbar nicht nötig.
Das Bundesgesetz zur Planungsbeschleunigung gilt nicht nur für Straßen, sondern auch für die Strecken an deren Rändern. Darauf setzt der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir.
In Seeheim-Jugenheim und Groß-Gerau entscheiden die Wähler über neue Bürgermeister. In beiden Städten sind Sozialdemokraten Favoriten.