Mit Stickstoff gegen Motten
Ob Haute Couture oder Protestbanner – Textilien können bedeutende Zeugnisse ihrer Zeit sein. Dementsprechend sorgfältig müssen sie behandelt werden. Zu Besuch in den Werkstätten des Historischen Museums Frankfurt.
Ob Haute Couture oder Protestbanner – Textilien können bedeutende Zeugnisse ihrer Zeit sein. Dementsprechend sorgfältig müssen sie behandelt werden. Zu Besuch in den Werkstätten des Historischen Museums Frankfurt.
Um den Standort der Frankfurter Dippemess’ ringen Stadtpolitiker weiter. Der CDU-Chef macht sich für eine Erklärung zur Biodiversität stark. Und dann ist da noch der Feldmann-Prozess. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für seine Aufnahme von einem Bauern auf einer vertrockneten Weide im Vogelsbergkreis im vergangenen Hitzesommer ist Redaktionsfotograf Lucas Bäuml ausgezeichnet worden.
Die meisten Händler auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt sind zufrieden. In diesen Tagen sind die Geschäfte so gut gelaufen wie seit Langem nicht mehr. Aber es gibt mahnende Stimmen.
Der hessische Innenminister droht Klimaprotestlern mit Vorbeugehaft. Kassenärzte protestieren am Mittwoch mittels geschlossener Praxen. Und die Ausländerbehörden beschweren sich über kompliziertes Regelwerk. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ralf-Norbert Bartelt ist wieder CDU-Kandidat in einem der sechs Frankfurter Landtagswahlkreise. Er hat das Mandat bisher immer direkt gewonnen.
Die SPD schneidet ihren Wahlkampf in Hessen auf Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu. Dabei scheint noch nicht ausgemacht, ob sie aus Berlin weg will.
SPD und FDP im Hessischen Landtag halten ein Gesetz für verfassungswidrig, das sie einst selbst beschlossen haben. Die im Grundgesetz verankerte Wahlrechtsgleichheit würde darin missachtet, Eva Kühne-Hörmann hätte nicht für Volker Bouffier nachrücken dürfen.
Dass in der Krise über die schwarz-grüne Mehrheit hinaus auch SPD und FDP Verantwortung übernehmen, hat strategische Gründe.
In der Frankfurter Ausländerbehörde stauen sich die Anfragen, Fortsetzung folgt im Prozess um den ehemaligen Oberbürgermeister Peter Feldmann und im Hessischen Landtag wird an einem Strang gezogen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Beamtenbund dbb lässt bei seiner Forderung nach einer besseren Bezahlung für die Beschäftigten im Land nicht locker.
Bei dem rassistischen Anschlag von Hanau hatte die Polizei keinen Anlass gesehen, das Haus des Täters rasch zu stürmen. Sicherheit genoss Vorrang.
Ehre, wem Ehre gebührt – und umgekehrt: Die Stadt Darmstadt verbannt Wegbereiter und Parteigänger der Nationalsozialisten von Straßenschildern. Der Umwidmung ging die intensive Prüfung von Fachleuten voraus.
Die Hessische Landesregierung stärkt die Gremien im HR. Den Sender sieht Staatskanzleichef Axel Wintermeyer (CDU) bestens aufgestellt. Das große finanzielle Minus des Sendes hält er für erklärbar. Ein Interview.
Wenn Urteile gesprochen sind, bleiben Fragen. Immer öfter stellt die Kunst welche. Damit erreicht sie Aufmerksamkeit wie sonst selten.
Wer in Hessen mit dem öffentlichen Personenverkehr unterwegs ist, muss weiterhin eine Maske tragen. Das hat die große Mehrheit im Hessischen Landtag beschlossen und einen Vorstoß der FDP abgelehnt.
Bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister sind es die feinen Unterschiede, die zählen, Peter Feldmann stand am Mittwoch erneut vor Gericht und das 49-Euro-Ticket sorgt für Diskussionen im Hessischen Landtag. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Donnerstag wird das Urteil im Prozess der Drohbriefserie NSU 2.0 gesprochen. Die Gewerkschaft der Polizei sieht keine Beteiligung von Polizeibeamten und verweist darauf, dass der Angeklagte der alleinige Täter gewesen sei.
Hessen hat als erstes Flächenland schon vor Jahren Flatrate-Tarife für Bus und Bahn eingeführt. Sie sollen mit der deutschlandweiten Lösung in Einklang gebracht werden.
Nächstes Jahr werden die Steuereinnahmen in Hessen sinken. Das bedeutet für die Landesregierung bei der Bewältigung der Energiekrise einen politischen Vorteil.
Vor einem halben Jahr wurde Roman Poseck (CDU) hessischer Justizminister. Im Interview erzählt er, wie er mit seiner entlassenen Vorgängerin umgeht, was ihn am Bundesjustizminister stört und was er tut, wenn er nach der Landtagswahl sein Amt verlieren solllte
Nach Mehreinnahmen in diesem Jahr rechnet der hessische Finanzminister für die nächsten Jahre wieder mit deutlich weniger Steuereinnahmen. Die Schuldenbremse will er dennoch einhalten.
Nicht zuletzt ein Vorfall in Berlin hat den hessischen Justizminister dazu bewegt, die Strafverfolgung von Klimaktivisten der „Letzten Generation“ einzufordern. Die Linke protestiert.
Polizistinnen sprechen im Hanau-Untersuchungsausschuss über Notruf
Die hessische Landespolitik heißt die Abwahl von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann durchweg gut. Die Parteien sind sich einig: Jetzt ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken.
Stephan Ernst, der Mörder von Walter Lübcke, verweigert im Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags die Antworten auf viele Fragen.
Stephan Ernst, der Mörder von Walter Lübcke, zeigt vor dem Untersuchungsausschuss Reue, will aber nicht zur weiteren Aufklärung beitragen. Die Abgeordneten liefern sich ein Pingpong-Spiel mit seinem Anwalt.
Im Januar 2021 wurde Stephan Ernst als Mörder von Walter Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun soll er als Zeuge im Lübcke-Untersuchungsausschuss befragt werden, allerdings nicht im Landtag selbst.
Die Veröffentlichung der NSU-Akten des hessischen Verfassungsschutzes hat mediale Debatten um die Balance von Pressefreiheit und Staatswohlschutz ausgelöst. Eine Einordnung.
In Hessen gehen die Kapazitäten für Geflüchtete aus, Lehrstellen drohen aufgrund des Mangels an Auszubildenden zu Leerstellen zu werden und Konflikte um Wiesbadener Wohnbauprojekte sind programmiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Verfassungsschutz hat das Landeskriminalamt damit beauftragt, herauszufinden, wer geheime Unterlagen weitergegeben hat. Die SPD fordert indes weitere Offenlegungen.
Der Fernsehjournalist Jan Böhmermann hat als geheim eingestufte Akten des hessischen Verfassungsschutzes zu den NSU-Morden veröffentlicht. Die Linke freut sich, die CDU kritisiert dies.
Während die Linke sich über die Veröffentlichung der NSU-Akten freut, sieht die CDU die Grenzen der Pressefreiheit überschritten. Und sie hegt einen Verdacht.
Eigentlich sollte der Prüfbericht über die Arbeit des hessischen Verfassungsschutzes zur Terrorzelle NSU über Jahrzehnte geheim bleiben. Nun will das „ZDF Magazin Royale“ die Akten erhalten haben.
Hans-Joachim Otto saß für die FDP in mehreren Parlamenten, von 2009 bis 2013 war er parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Am 30. Oktober wird er 70 Jahre alt.