Neue Wohnungen trotz massiven Fluglärms
Obwohl zahlreiche Bewohner Raunheims wegen des Fluglärms weggezogen sind, genehmigte die Kommune nun den Bau von neuen Wohnungen.
Obwohl zahlreiche Bewohner Raunheims wegen des Fluglärms weggezogen sind, genehmigte die Kommune nun den Bau von neuen Wohnungen.
In Frankfurt ist Wohnraum knapp, es steigen die Mieten. Anlass für manche Politiker und Planer, mehr Flächen für den Wohnungsbau zu fordern. Planungsdezernent Cunitz will dabei keiner Debatte aus dem Weg gehen.
Die Stadt Frankfurt erwägt, die Passivhaus-Pflicht für öffentliche Gebäude zu ändern und „flexibler“ zu werden. Anlass ist Weiterentwicklung der Standards im energieeffizienten Bauen.
Der Trend „zurück in die Stadt“ beschert Frankfurt einen Einwohner-Rekord. Doch gibt es in der Region, unmittelbar angrenzend an Frankfurt, noch größere Wohnbauflächen, die gemeinsam entwickelt werden könnten.
Die Stadt Frankfurt streitet mit dem Land um Tempo 30 auf Hauptverkehrsadern. Nachdem sie beim Land zunächst abgeblitzt war, hat die Kommune beim RP neue Anträge gestellt - über die nun der Minister selbst entscheiden soll.
Frankfurts Planungsdezernent Olaf Cunitz bringt eine neue Variante für den Kulturcampus ins Spiel: Städtisch geförderten Kulturinstitute könnten auf dem Areal an der Uni-Bibliothek untergebracht werden.
Kaum eine andere Stadt zieht so viele Neulinge an wie Frankfurt. Eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden gleicht einem Glücksspiel. Protokoll einer Suche.
Mainz hat die rechtlichen Grundlagen für die Umweltzone mit Wiesbaden geschaffen. Dort sollen die gleichen Regeln gelten wie in Frankfurt, wo im Oktober 2008 eine Umweltzone eingeführt wurde.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sorge will Wechsel vom „Turbo“-Abitur zurück zu G9 unterstützen - obwohl die Schulbehörde zuletzt andere Signale sendete. Einen Schulversuch lehnt Sorge aber ab.
Erster unter Gleichen im Magistrat soll der direkt gewählte Oberbürgermeister nach der Gemeindeordnung sein. Teile und herrsche, nach dieser Maxime kann er jedoch viel Einfluss ausüben. Wie die Rathauschefs in Hessens großen Städten ihre Möglichkeiten nutzen.
Die Stadt Frankfurt erwartet, dass das RP Darmstadt den Fluglärmaktionsplan in wesentlichen Punkten überarbeitet. Die Lärmkartierung berücksichtige den Betrieb der neuen Landebahn noch gar nicht, heißt es.
Es ist nicht so, dass es keine guten Argumente für eine City-Maut gäbe. Befürworter nennen die Milderung des Parkdrucks. Allerdings sollte man sich auch die Gegenargumente vor Augen führen. Eine Maut wirkt sozial exklusiv.
Noch ist der Kampf um ein Tempolimit zwischen Wirtschaftsminister Rentsch und Verkehrsdezernent Majer nicht entschieden - aber schon deutet sich der nächste Konflikt an.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat hundert Tage nach seinem Amtsantritt einige Aufgaben im Magistrat umverteilt und damit für Aufruhr gesorgt. Die Koalition hält die Änderungen für stillos und falsch.
Die Universität braucht im Norden Frankfurts weniger Flächen als gedacht. Am Riedberg können deshalb 600 Wohnungen mehr gebaut werden, als ursprünglich geplant war.
Frankfurt verschuldet sich weiter. Die Stadt macht aber nicht so viele Schulden wie anfangs noch gedacht. Der neue Rathauschef Feldmann findet viele seiner Themen im Haushalt wieder. Aber auch eine Kröte.
Das Silogebiet, eine Fläche in Frankfurt-Höchst bietet Platz für 3000 Wohnungen. Die Stadt Frankfurt will die Anstrengungen bündeln, den Wohnungsmarkt zu beruhigen.
Die hessische Landesregierung hat das Vorhaben Stadt Frankfurt, während der Nachtstunden testweise Tempo 30 auf einigen Hauptverkehrsstraßen einzuführen, gestoppt.
Oberbürgermeister Feldmann hat im Streit mit der Eintracht um den Parkplatz an der Isenburger Schneise eingelenkt. Im Magistrat sind darüber nicht alle erfreut.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wird weder dem Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen noch dem der Dom-Römer-GmbH angehören. Eine Richtungsentscheidung.
Auf dem Bauplatz des Historischen Museums wurden Reste eines Hafens aus staufischer Zeit entdeckt. Der Neubau muss umgeplant werden, der Zeitplan ist nicht zu halten.
Auf der Zeil werden Rekordmieten gezahlt. Internationale Marken buhlen um knapp werdende Flächen. Wo gibt es noch freie Flächen? Und wie bestehen kleine Geschäfte im Wettstreit mit den Filialisten?
Die Stadt hat die Liste mit möglichen Namen für neue Straßen überarbeitet. Mehr als 200 Vorschläge wurden gestrichen. Das Recht der Ortsbeiräte, Straßen zu benennen, bleibt aber unangetastet.
Ein vom Kulturdezernenten beauftragtes Quartett hat der freien Frankfurter Theaterszene ein schwaches Zeugnis ausgestellt. Dies führte zu einer turbulenten Diskussion über Zukunft der Freien Bühnen am Main.
Im Streit um die Nassauische Heimstätte verdichten sich die Zeichen, dass alles so bleibt, wie es ist. Eine Entscheidung soll noch vor der Sommerpause fallen.
Ob das Betreuungsgeld die Integration von Zuwanderern gefährdet, ist umstritten. Studien zeigen, dass Migrantenkinder schon jetzt später als andere in die Kindertagesstätten kommen.
Die Kommunen in Rhein-Main und Hessen kritisieren das Bundesprogramm zum Ausbau der Krippenplätze scharf. Es gehe an den Bedürfnissen der Städte und Gemeinden vorbei, heißt es in Frankfurt.
Das Historische Museum steht dem Publikum wieder offen. Seine fünf Altbauten sind nach der Renovierung so schön wie nie zuvor.
Um die Lärmbelastung für die Anwohner deutlich zu senken, will die Stadt Frankfurt auf mehrspurigen Hauptverkehrsadern Temp0 30 in der Nacht testen lassen. Der Test soll im September beginnen.
Wenn es zu Fehden unter grünen Stadtverordneten und zu Spaltungen in Kreisverbänden gekommen ist, zeigt dies nur eins: Die Grünen sind eine normale Partei mit deren normalen Problemen.
Die Grünen gingen zwar als Sieger aus der Kommunalwahl hervor, doch die großen Erfolge ließen auch Zwist unter den Parteifreunden entstehen. Die Ursachen waren vielfältig. Ein Überblick.
Die geplante öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) zur Sanierung von 130 Frankfurter Brücken und 40 weiteren Ingenieurbauwerken ist in Gefahr.
Seit Eröffnung der neuen Landebahn protestieren Bürger der südlichen Frankfurter Stadtteile vehement gegen den Fluglärm. Auch Umweltdezernentin Manuela Rottmann muss sich viel Kritik anhören.
Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt hat sich SPD-Kandidat Peter Feldmann überraschend und klar durchgesetzt. In Mainz hat in Person von Michael Ebling ebenfalls ein Sozialdemokrat gewonnen.
Die hessischen Grünen wollen nach wie vor keine Empfehlung für einen Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt geben. „Die Grünen funktionieren nicht so“, sagt Landeschef Al-Wazir.
Die Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig erreichte bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl nur eine Zustimmung von 14 Prozent, die Stichwahl in einer Woche tragen andere aus. Doch die Stimmung ist nicht schlecht.