Trasse für Güterzüge als Lösung
Es kommt Bewegung in die andauernde Debatte um die ICE-Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt: Südhessen macht in einem offenen Brief an Peter Ramsauer einen gemeinsamen Vorschlag.
Es kommt Bewegung in die andauernde Debatte um die ICE-Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt: Südhessen macht in einem offenen Brief an Peter Ramsauer einen gemeinsamen Vorschlag.
Die Stadt Frankfurt kämpft mit einem ständig wachsenden Defizit bei Bussen und Bahnen. Grund dafür sind sinkende Erlöse und steigende Kosten.
Frankfurter Bildungsdezernentin Sorge (Die Grünen) ist in der Dauerdefensive. In der schwarz-grünen Koalition wachsen Zweifel an ihr. Die Opposition hat sich auf die Stadträtin eingeschossen.
Trauerhain, Friedwald, Ruheforst: Die Trauerkultur verändert und hat Folgen für übliche Friedhöfe: Ihnen fehlt es an „Kunden“. Und: „Höhere Gebühren vertreiben die Leute.“
Alle Bundestagskandidaten wollen für die Einhausung der A661 kämpfen. Einen gemeinsamen Antrag wird es aber nicht geben.
Die Frankfurter Polizei handelt nach dem Strafantrag unverzüglich. Das Gebäude sei für Kindergartenkinder gedacht, rechtfertigt Planungsdezernent Cunitz den Schritt.
Durch die geplante Vermögenssteuer von SPD und Grüne sieht die Autohauskette Brass Stellen in Gefahr. Merck fürchtet um den eigenen Bestand. Indes sammeln Unternehmerverbände Unterschriften.
Die Pläne für das Kaiserlei-Gebiet sollen revidiert werden: Auf Offenbacher Gemarkung wird es mehr Hochhäuser, aber keine Wohnungen geben.
Ab dem 1. August gilt der gesetzliche Anspruch auf einen Kita-Platz für Kinder unter drei Jahren. Auf dem Land ist es meistens kein Problem, die Nachfrage zu erfüllen. Anders ist es in den Großstädten.
Radfahrer dürfen dort, wo es für sie nicht gefährlich ist, auch auf der Straße fahren. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von ADFC, Radfahrbüro und Polizei prüft nun systematisch, wo in Frankfurt eine verpflichtende Benutzung von Radwegen Sinn ergibt und wo nicht.
Griechische Inseln, Zypern und Andalusien: Sommerzeit ist Reisezeit, das gilt auch für die Politiker im Römer. Nur die Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig hat noch zu tun.
Ein auf dem Main schwimmendes Badeschiff: diese Idee kommt beim Magistrat der Stadt Frankfurt gut an. Vorbild des privat finanzierten Projekts sind Schiffe in Berlin und Amsterdam. 2015 könnte es in Frankfurt in Betrieb gehen.
Eine neue Mainbrücke, die Sanierung der Honsellbrücke und die Erneuerung mehrerer Straßen: Frankfurt steckt 103 Millionen in die Verkehrsinfrastruktur des Ostends.
Vor der entscheidenden Phase der Fusionsgespräche hat sich Frankfurts Stadtkämmerer Becker im Klinikum Höchst umgesehen. Er kündigte an, dass das Klinikum an der Finanzierung des geplanten Neubaus nicht beteiligt werden soll.
Der Plan der Frankfurter ABG, auf der einstigen Housing Area in Friedberg zu bauen, soll nur der Anfang sein. Friedberg hat auch ein großes Kasernengelände der Amerikaner zu bieten, das es gemeinsam mit Frankfurt entwickeln will.
Die CDU gewinnt hinzu, SPD und Grüne verlieren - das ist das zentrale Ergebnis der Wahlumfrage von F.A.Z. und Hitradio FFH. Bouffier gilt als kompetenter, aber Schäfer-Gümbel ist beliebter.
Zwei zweite Sieger gibt es im Wettbewerb um die Neugestaltung des alten Bundesrechnungshofs in Frankfurt. Die endgültige Entscheidung fällt im August. Im nächsten Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen.
Frankfurt wächst, aber hat zu wenig Wohnungen. Nun wird einiges getan. In zwei Jahren sollen Flächen für 7000 Wohnungen baureif sein.
Weit mehr als 100.000 Tiere im Jahr müssen in Hessen für Tierversuche herhalten. Die Grünen fordern deshalb eine Art Professur für Tierschutz. Forscher verteidigen hingegen die Experimente.
Die Stadt Frankfurt kürzt das Nahverkehrsangebot auf einigen Linien, um Kosten zu sparen und dem Stadtetat zu dienen. Die Fahrgäste sollen davon aber so wenig wie möglich spüren.
Die Eckdaten des Haushalts für 2014 sind besser als befürchtet. Doch trotz guter Steuerprognose gelingt es der Koalition nicht, neue Schulden zu vermeiden.
Frankfurt steht vor den Folgen schlechter Bausubstanz und unterlassener Bestandspflege. Womöglich werden auch Neubauten nötig.
Frankfurt investiert viel in die Sicherheit seiner Kinder. Polizei und Stadt bieten für alle Kitas und Schulen eine Verkehrserziehung an.
Weil die Zahl der Beerdigungen in Frankfurt zurückgeht, decken die Gebühren nicht die Kosten. Das Dezernat sinnt auf Abhilfe.
Nächste Woche beginnt für 60.000 Frankfurter der Modellversuch der FES, in die gelbe Tonne mehr als nur Verpackungen zu werfen.
Fraport zögert mit dem Bau des dritten Terminals am Frankfurter Flughafen, weil die Verkehrszahlen weit hinter den Prognosen liegen. Forderungen aus der Politik nach einem Verzicht auf den Ausbau werden laut. Rechtlich hat Fraport noch Zeit.
Der Termin hat etwas von einem kleinen Staatsempfang, nur auf kommunaler Ebene: Der Oberbürgermeister und Vertreter von zwölf Nachbarkommunen haben sich zur Wohnungsbaukonferenz im Römer getroffen.
Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig trifft Frankfurter Landwirte, die eine Sorge haben: Gibt es im Römer Pläne, auf die Äcker Reihenhäuser zu stellen?
Migranten wie Cem Özdemir gibt es wenige in der Kommunalpolitik. Nur 13 Prozent der Stadtverordneten in Frankfurt haben einen Migrationshintergrund. Die Grünen-Fraktion im Römer hat das Problem und mögliche Maßnahmen diskutiert.
Bisher gibt es nur eine Absichtserklärung zu einer Fusion des Klinikums Höchst und der Main-Taunus-Kliniken, ein konkretes Konzept liegt noch nicht vor. Die Fusion solle aber „so bald wie möglich“ erfolgen.
Die Ankündigung einer möglichen Fusion mit dem Höchster Krankenhaus sorgt unter den 1500 Mitarbeitern der Main-Taunus-Kliniken für Besorgnis. Der Vorsitzende des Betriebsrats rät dazu, sich zunächst die Fakten anzuhören.
Das Verwaltungsgericht hat die Klage der Stadt gegen das umstrittene Braunkohlestaub-Kraftwerk abgewiesen. Die Umweltverträglichkeit sei ausreichend geprüft worden.
Die Frankfurter Schuldezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) hat den vom hessischen Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) vorgestellten Entwurf für ein hessisches Kinderförderungsgesetz scharf kritisiert.
Die Stadt Frankfurt und der Main-Taunus-Kreis streben eine Fusion des Krankenhauses in Höchst und der Main-Taunus-Kliniken in Hofheim und Bad Soden an.
Damit nichts in Vergessenheit gerät: In Frankfurt wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
Im Sommer nächsten Jahres haben Eltern das Recht auf einen Betreuungsplatz für Kinder zwischen einem und drei Jahren. In einigen Kommunen wird der Richtwert von 35 Prozent Versorgungsquote schon erfüllt. Der tatsächliche Bedarf dürfte allerdings noch größer sein.