Kritik an besserer Bezahlung für Erzieher
Die Stadt Frankfurt will Erziehern 200 Euro Zulage zahlen, um mehr Personal für die eigenen Kitas zu gewinnen. Ausgerechnet von den Sozialverbänden kommt Kritik.
Die Stadt Frankfurt will Erziehern 200 Euro Zulage zahlen, um mehr Personal für die eigenen Kitas zu gewinnen. Ausgerechnet von den Sozialverbänden kommt Kritik.
Nach dem Ende des Viererbündnisses bringt der Frankfurter Kämmerer einen Haushalt ein, der noch keine Mehrheit hat. Er appelliert an die Verantwortung der Stadtverordneten.
Der Frankfurter Stadtkämmerer rechnet für die folgenden Jahre mit weiter steigenden Einnahmen aus der Gewerbesteuer – genug Geld hat er dennoch nicht. Investieren will die größte Stadt Hessens vor allem in Schulen und den Nahverkehr.
1,5 Kilometer weit soll die U5 über ihre heutige Endstation Preungesheim hinaus verlängert werden. Das ermöglicht ein Umsteigen von der S-Bahn-Linie 6 ins U-Bahn-Netz.
Die Stadt Frankfurt hat mit ihren inzwischen 714 Beteiligungen an Unternehmen und Gesellschaften im vergangenen Jahr einen Überschuss von 533 Millionen Euro erzielt. Kämmerer Bergerhoff warnt, dass es 2025 so nicht weitergehen wird.
Nach der Räumung eines besetzten Hauses in Frankfurt fordern Aktivisten die Räume zurück. Zugleich beschimpfen sie Stadtpolitiker als Zionisten und werfen Oberbürgermeister Mike Josef „Mitschuld am Genozid in Gaza“ vor.
Migration verändert die Gesellschaft. Die Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Nargess Eskandari-Grünberg über Herausforderungen und Chancen: „Wenn fast 60 Prozent der in Deutschland lebenden Türken Erdogan wählen, dann haben wir Fehler gemacht.“
Frühe Hilfe, klare Regeln: So wollen Sozialdezernat und Drogenhilfe den „Frankfurter Weg“ weiterführen. Auch Land und Bund sind dabei gefragt.
Die Rathaus-Koalition in Frankfurt steht vor einer Zerreißprobe. Streit um Haushalt, Verkehrspolitik und Suchthilfezentrum belasten das Verhältnis von SPD und Grünen.
Die Eintracht startet mit einiger Hoffnung in die neue Bundesliga-Saison. Die Grünen wären gerne Juniorpartner in der nächsten Landesregierung. Und in Darmstadt gibt es Aufruhr um die Drogenszene. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt öffnet den großen Spielplatz im Grüneburgpark trotz eines Protestcamps. Zwei weitere Plätze bleiben geschlossen, um Kinder zu schützen.
Mainz schafft seine Umweltzone zum 1. Oktober ab. Das sieht man in den hessischen Städten mit Umweltzonen kritisch. Denn in fünf Jahren gelten strengere Grenzwerte.
Die Hessische Landesbahn feiert 70. Jubiläum, in Wiesbaden streiten CDU und SPD über Migration und Sozialpolitik, und das neue Belvederchen in Frankfurts Altstadt begeistert Besucher. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nachdem die FDP das Bündnis mit Grünen, SPD und Volt im Frankfurter Römer aufgekündigt hat, wollen die verbliebenen drei als Koalition weitermachen. Aber sie brauchen neue Partner im Stadtparlament, etwa um den Haushalt 2026 zu beschließen.
Uneinigkeit im Frankfurter Rathaus: OB Josef will auswärtige Drogenkonsumenten ausweisen. Das stößt auf Kritik. So auch die Planung des Suchtzentrums. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Grünen in Frankfurt wählen an diesem Samstag einen neuen Parteivorstand. Es soll wieder eine Doppelspitze geben, wobei der männliche Part gesetzt sein dürfte. Spannend wird, welche der beiden Bewerberinnen sich durchsetzen kann.
Im Fall der umstrittenen Auslandsreisen des früheren Landesvorsitzenden Ewald darf die F.A.Z. weiterhin verbreiten, dass die Partei auf Wunsch der Bundestagsverwaltung monatelang nach Kräften gelogen hat.
Nicht nur die Bürgerinitiative „Mainz Zero“, auch die rheinland-pfälzische Ministerin Katrin Eder (Die Grünen) wünscht sich eine bessere Bahnverbindung zwischen Mainz und Frankfurt. Aktuell habe sie das Gefühl, „dass wir als Rheinland-Pfälzer scheibchenweise abgehängt werden“.
Soll das Juridicum in Frankfurt erhalten oder abgerissen werden? Die Grünen fordern Klarheit von der hessischen Landesregierung, die ein dazu erstelltes Gutachten nur aus der F.A.Z. kennt.
An der Hauptwache, dem zentralen Platz in der Frankfurter Innenstadt, soll mal gründlich geputzt werden. Fünf Dezernenten erklären, was sonst noch (nicht) geplant ist.
Auch 2024 hat die größte Stadt Hessens ein Plus gemacht, obwohl sie mit einem Defizit gerechnet hatte. Damit könnte es vorbei sein, warnt der Kämmerer.
Es ist die FDP, die scharfe Kritik am Standort für das neue, bundesweit erste Suchthilfezentrum für Crack-Abhängige in Frankfurt übt und damit die Grünen-Politikerin und Sozialdezernentin Elke Voitl attackiert.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel leidet unter dem offenen Drogenkonsum. Inzwischen gibt es viele Vorschläge, wie mit der offenen Szene verfahren werden soll. Auch andere Städte spielen dabei eine Rolle.
Um den Bedarf zu decken, müssen in Frankfurt rund 4300 Wohnungen jährlich gebaut werden. Bebauungspläne kommen aber nur langsam voran. Die CDU kritisiert die Verzögerungen und fordert schnellere Prozesse.
Weil ihm die Planungssicherheit fehlt, beschränkt der Frankfurter Finanzdezernent Bastian Bergerhoff (Die Grünen) den Haushaltsentwurf auf das Jahr 2026.
Als „autofeindlich“ hat die FDP im Frankfurter Römer den von Verkehrsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) vorgelegten Masterplan Mobilität bisher kritisiert. Jetzt stimmt die Fraktion doch zu. FDP-Verkehrspolitiker Sebastian Papke erläutert den Sinneswandel.
Sie sind abgewählt, sollen aber noch folgenschwere Entscheidungen treffen. So gehen die Frankfurter Abgeordneten Bettina Wiesmann und Thorsten Lieb mit der Abstimmung über Milliardenschulden und dem Abschied von Berlin um.
Über ein Verbot für Radfahrer in Fußgängerzonen ist in Frankfurt schon häufig gestritten worden. Jetzt flammt die Debatte angesichts von Lieferdiensten und E-Scootern wieder auf.
Frankfurt steht vor einer logistischen Herausforderung: Die Stadt muss ihre alte Verpflichtung zur Aufforstung eines Parkplatzes am Waldstadion endlich erfüllen. Doch sie plant stattdessen eine neue Multifunktionsarena - neben dem Stadion.
Die CDU ist wieder stärkste Kraft in Frankfurt, die FDP der große Verlierer. Die Analyse der Bundestagswahl räumt mit manchen Gewissheiten auf. Wer junge Wähler sucht, darf nicht zu den Grünen gehen.
Trotz Rückschlägen bleiben die Frankfurter Grünen zuversichtlich und richten den Blick auf die Kommunalwahl 2026. Kämpferisch zeigt sich Bundestagsabgeordneter Omid Nouripour, auch wenn er das Direktmandat nicht hat verteidigen können.
Die Stadt Frankfurt zweifelt an der Wirksamkeit einer Verpackungssteuer. Wiesbaden und Darmstadt wollen sich dagegen am Tübinger Vorbild orientieren.
Ein altbekanntes Gesicht im Wahlkreis Main-Taunus: Anna Lührmann kehrt zurück nach Hofheim, Kordula Schulz-Asche geht in den Ruhestand. Wie blicken die beiden Politikerinnen auf die Probleme im Wahlkreis?
Das neue Wahlrecht bringt CDU-Direktkandidaten in Hessen in Bedrängnis. Auch wenn sie ihren Bundestagswahlkreis gewinnen, könnten sie leer ausgehen.
Die Bundestagsverwaltung hat an den Auslandsaufenthalten von Andreas Ewald weiter nichts auszusetzen. In Frankfurt ist ein Mann auf die Gleise gestoßen worden. Und der Hochtaunuskreis prüft eine Seilbahn am Großen Feldberg. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An einem innerstädtischen Verkehrsprojekt könnte das Bündnis im Frankfurter Rathaus zerbrechen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Ursula Busch will das verhindern.