„Das ist keine verantwortungsvolle Planung“
Nach dem Aufschrei der Bürger in Bergen-Enkheim gegen die präsentierte Trasse für die Regionaltangente Ost fordert die Frankfurter CDU nun mehr Varianten in den Blick zu nehmen.
Nach dem Aufschrei der Bürger in Bergen-Enkheim gegen die präsentierte Trasse für die Regionaltangente Ost fordert die Frankfurter CDU nun mehr Varianten in den Blick zu nehmen.
Eine Gedenktafel erinnert daran, dass der Entwurf für die Barmer Theologische Erklärung in Frankfurt entstanden ist.
Bald fahren in Frankfurt 32 Busse mit Wasserstoff. Die Tankstelle dafür soll mit dem Betriebsgelände umziehen. Damit wird es 2026 aber noch nichts.
Frankfurt will eine führende Rolle als nachhaltiger Finanzstandort spielen. Der Weg dorthin ist steiniger als gedacht und auch die bisherigen Bemühungen scheinen sich im Vergleich nicht auszuzahlen.
Risikovorsorge ist gut, findet Bastian Bergerhoff (Die Grünen). Doch angesichts hoher Rücklagen gibt er sich großzügig.
Die Grünen-Politikerin wollte vor einem Jahr Frankfurter Oberbürgermeisterin werden. Manuela Rottmann kündigt jetzt ihren Rückzug aus dem Bundestag an. Ihre Gründe dafür beschreibt sie ausführlich.
Die Grünen im Frankfurter Römer sind zufrieden mit sich. Besonders viel erreicht haben sie nach eigener Überzeugung in der Klima-, Verkehrs- und Flüchtlingspolitik – und im Bahnhofsviertel.
An die tausend Veranstaltungen beherbergt der Hessentag in Fritzlar, die Grünen sehen ihre Politik im Bahnhofsviertel als „Highlight“ eigenen Tuns und täglich grüßt die Gender-Debatte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit vielen kleinen Schritten will die Stadt Frankfurt die Situation im Bahnhofsviertel verbessern. Während einige Punkte vielversprechend klingen, fehlt der große Wurf in der Drogenpolitik.
Die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit sind erst wieder einmal vor den Römer gezogen. Sozialdezernentin Voitl sagt zu, für die ausreichende Finanzierung zu kämpfen.
Neue Form der Auseinandersetzung der Mehrheit im Frankfurter Stadtparlament mit der Rede einer AfD-Stadtverordneten: Sie sprach zur Ramadan-Beleuchtung in der Freßgass’. Die Reaktion waren Protestplakate und lebhafte Wortbeiträge.
Kämmerer Bastian Bergerhoff (Die Grünen) legt den Stadtverordneten den „ehrlichsten Haushalt aller Zeiten“ vor. Kritik gibt es dennoch von der Opposition wegen Defiziten und Verschuldung.
Wegen stark gestiegener Energiekosten erhöht die Stadt Frankfurt die Ticketpreise für den Schaugarten. Dafür haben Kinder und Jugendliche künftig freien Eintritt, und es gibt ein neues Feierabend-Ticket.
Vor einem der größten Bahnhöfe Deutschlands, dem Frankfurter Hauptbahnhof, soll der Autoverkehr deutlich eingeschränkt werden. Stattdessen sollen dort mehr Straßenbahngleise verlegt werden. Anwohner begrüßen die Pläne.
So langsam tut sich im Bahnhofsviertel etwas. Zumindest gibt es viele Ideen, um das Quartier ansehnlicher zu gestalten. Als Beschleuniger wirkt die bevorstehende Fußballeuropameisterschaft.
In Hessen wird über die Einführung eines Wassercents debattiert, wir beleuchten die Krankheit ME/CFS und in Königstein wird erstmals eine Frau zur Bürgermeisterin gewählt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Teil des Gutleuthafens in Frankfurt soll zu einem Wohngebiet werden. Die Grünen verteidigen diese Pläne gegen Kritik der IHK.
Am politischen Aschermittwoch empfangen die Frankfurter Parteien prominente Besucher. Die SPD hat Katarina Barley zu Gast, zur CDU kommt Tilman Kuban, und bei der FDP spricht Christian Dürr.
Voriges Jahr hat die größte Stadt Hessens mehr als drei Milliarden Euro Gewerbesteuer eingenommen. Die Linke fordert vergeblich, trotzdem den Hebesatz zu erhöhen.
Ist das ein Dienst an der Demokratie? Die Vorsitzende des Frankfurter Kulturausschusses will nicht mit Vertretern der AfD-Fraktion Auschwitz besuchen.
In Frankfurt ist derzeit der Fahrplan von Bussen und Bahnen ausgedünnt, um Ausfälle zu vermeiden. Die Stadtverordneten fragen nach Lösungsvorschlägen.
Das Stadtparlament im Frankfurter Römer beschäftigt sich mit den Kundgebungen gegen Rechtsextremismus, an denen auch in der Mainmetropole Tausende teilgenommen haben. Die Römerpolitiker wollen daraus Konsequenzen ziehen.
Die hessischen Grünen üben sich bei ihrem Landesparteitag in Harmonie. Gerade so, als hätten sie die Landtagswahl nicht verloren, sondern gewonnen. Die neuen Vorsitzenden müssen nun für eine ehrliche Debatte sorgen.
Am Holocaust-Gedenktag demonstrieren viele tausend Menschen gegen Rechtsextremismus, die Grünen wählen zwei neue Landesvorstände und analoge Fotografie kann, was digitale nur gerne könnte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessischen Grünen wählen in Frankfurt einen neuen Landesvorstand und debattieren über ihre Rolle in der Opposition.
Die Stadt Frankfurt freut sich auf ein abermaliges Fußball-Sommermärchen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Kämmerer Bastian Bergerhoff (Die Grünen) hat ungewöhnlich scharf die Arbeit der Bildungsdezernentin kritisiert. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zehn Jahre prägte Tarek Al-Wazir als Hessens Wirtschaftsminister das Land und die Politik der Grünen. Nun muss er in die Opposition. Er spricht über den Konservatismus der Deutschen und die Frage, wer das Deutschlandticket erfunden hat.
Die Stadt freut sich auf ein abermaliges Sommermärchen: Während der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland von Mitte Juni bis Mitte August werden fünf Spiele in Frankfurt ausgetragen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Wenn es nachts kalt wird, kann das für Obdachlose lebensgefährlich werden. Die Stadt Frankfurt hat darum einen Bus im Einsatz – und Platz für alle, die auf der Straße schlafen.
Die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt werden noch bis mindestens 2046 von der VGF betrieben. Der neue Dienstleistungsauftrag hat aber noch weiter reichende Konsequenzen.
Dass sich Frankfurt für Deutschlands größten Kulturneubau entschieden hat, liegt auch an Sylvia Momsen. Die Grünen-Stadtverordnete nahm in der Diskussion um die Zukunft der Städtischen Bühnen eine zentrale Rolle ein.
Nach Kritik von der Branddirektion reagiert Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) und will deshalb einen zentralen Radweg verändern.
Die Grünen in Hessen haben 2023 einen Misserfolg an den anderen gereiht. Wenn sie wieder siegen wollen, werden sie Freiheit und Eigenverantwortung stärker berücksichtigen müssen.
Die größte hessische Stadt nimmt mehr Gewerbesteuer ein als erwartet. Doch nach der Haushaltsgenehmigung wird der Verteilungskampf schärfer.
In Frankfurt kommen derzeit in jeder Woche 50 bis 54 Flüchtlinge an. Die Stadt droht bei ihren Übergangsunterkünften an ihre Kapazitätsgrenzen zu stoßen. Deshalb will die Stadt nun neue Wege gehen.