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Der Journalist Claus-Jürgen Göpfert beleuchtet in seinem neuen Buch den langen Weg zur Entstehung der Grünen und Joschka Fischers Sprint an die Macht.
Der Journalist Claus-Jürgen Göpfert beleuchtet in seinem neuen Buch den langen Weg zur Entstehung der Grünen und Joschka Fischers Sprint an die Macht.
Der „Paradieshof“ in Frankfurt-Sachsenhausen steht seit geraumer Zeit leer und hat auch schon Hausbesetzer angezogen. Durch Konzept der European School of Design soll sich das ändern.
Landesregierung, Fraport, Airlines und Flugsicherung unterzeichnen ein Papier für weniger Lärm. Stundenweise einzelne Pisten zu schließen soll Anrainern mehr Nachtruhe verschaffen.
Geschützt und trocken das Fahrrad parken: Am Hauptbahnhof ist das jetzt möglich. Gestern wurde die erste Radstation in Frankfurt eröffnet.
In vielen Punkten sind sich CDU, SPD und Grüne erstaunlich einig. An einigen Stellen werden die drei Partner dafür umso länger diskutieren müssen, bis eine Koalitionsvereinbarung unterschriftsreif ist.
In Frankfurt haben sich CDU und SPD nun offiziell dazu entschieden, mit Grünen über eine mögliche Koalition zu verhandeln. Die Gespräche der drei Parteien sollen drei Wochen dauern – doch es gibt schon konkrete Vorstellungen.
Keine Großstadt in Hessen hält den EU-Grenzwert für gesundheitsgefährdende Stickoxide ein. Doch weder Berlin noch Brüssel helfen.
Hessen, Frankfurt und der RMV halten die Regionaltangente West für alternativlos. Ein Eisenbahnfachmann warnt: Das Schienenprojekt um Frankfurt herum zum Flughafen könnte böse enden.
Die gemeinsame Stadtentwicklung Offenbachs und Frankfurts wird weiter vorangetrieben: Letzte Woche veranstaltete das Urban Land Institut das erste „Frankfurt Offenbach Lab“ um Denkanstöße zu liefern.
Bei der Kommunalwahl hat die schwarz-grüne Koalition in Hessens größter Stadt Frankfurt ihre Mehrheit verloren. Für Aufsehen sorgen die Ergebnisse der AfD, die fast überall, wo sie angetreten war, auf zweistellige Prozentzahlen kommt.
Dass die Sicherheit in Frankfurt vor allem durch mehr Polizei zu erhöhen sei, darüber herrscht zwischen den Parteien weitgehend Konsens. Der Kameraeinsatz und die Demonstrationskultur sind umstritten.
Der desolate Zustand der Parks in den Sommermonaten treibt die Parteien ebenso um wie der Wunsch nach mehr Grün. Wie das möglich ist in einer wachsenden Stadt, bleibt offen.
Im Sozialen übertreffen sich die Parteien mit kreativen Detailvorschlägen. Kürzen will in diesem Feld kaum jemand. Und zwei Gruppen dürfen sich über besonders viel Zuspruch freuen.
Statt Übergriffe von Arabern auf Frauen zu thematisieren, stellten die Grünen alle Männer unter Sexismus-Verdacht, meint BFF-Fraktionschef Hübner. Und die CDU spiele mit.
Ein neues Gewerbegebiet oder nicht? Die Gewerbesteuer erhöhen oder senken? Das Nachtflugverbot ausdehnen? Darüber gehen die Meinungen der Parteien zum Teil weit auseinander.
Lange haben Eltern auf dieses Angebot gewartet: Mit kindernetfrankfurt.de will die Stadt es leichter machen, einen Betreuungsplatz zu finden.
Die Grünen wollen, dass auch Frankfurter mit ausländischer Staatsbürgerschaft wählen können - zumindest auf Kommunalebene. Das verstößt allerdings gegen geltendes Recht.
Frankfurt wählt bald. In knapp acht Monaten ist Kommunalwahl. Doch wie hat sich Schwarz-Grün mit einem Sozialdemokrat als Oberbürgermeister im Römer geschlagen?
Grün für alle im Schatten der Europäischen Zentralbank. Doch ein grünes Idyll ist es nicht geworden - das war auch dem Grünflächenamt klar.
Der jüngst verabschiedete Schulentwicklungsplan sieht zehn neue Schulen in Frankfurt vor. Sarah Sorge (Die Grünen) spricht im Interview darüber, wieso das Konzept aus ihrer Sicht die Qualität der Bildung in Frankfurt verbessert.
Der Frankfurter CDU-Vorsitzenden hat Ansprüche auf das Bildungsdezernat angemeldet, an dessen Spitze ein Mitglied des Koalitionspartners steht. Das sorgt für Ärger, auch in der Union.
Im Streit um fehlende Schulplätze verteidigt der Direktor des Lessing-Gymnasiums den Vergabemodus. Und er weist darauf hin, dass Schulen bei Überbuchung sehr wohl das Recht zur Auswahl hätten.
Die Idee ist 15 Jahre alt, sie stammt noch aus der Mediation: Anwohner ertragen Fluglärm womöglich leichter, wenn sie wissen, lauter darf es jedenfalls nicht werden. Nun soll endlich eine Obergrenze bestimmt werden.
Die Grünen regieren zusammen mit der CDU die Stadt. Doch sie wollen sich nicht auf eine Fortsetzung des Bündnisses nach der Kommunalwahl festlegen. Obwohl sie in der SPD keinen verantwortungsvollen Partner sehen.
Am 21. Juni werden die Frankfurter Bürger entscheiden, ob die Pferderennbahn erhalten bleibt. Eine Initiative, die eine DFB-Akademie dort verhindern will, gibt sich gut vorbereitet. Stadt und DFB suchen noch nach einer Linie.
Fraport möchte mit dem Bau des Terminals 3 nicht mehr lange warten. In wenigen Monaten soll es losgehen - auch wenn die Regierung noch den Bedarf prüft. Die Grünen reagieren gereizt, Bouffier gibt sich unaufgeregt.
Frankfurt gedenkt der Toten des Anschlags in Paris - dafür trafen sich mehrere hundert Menschen an der Hauptwache. Muslimische Religionsgemeinschaften verurteilen die Tat, während einige Politiker schärfere Gesetze forderten.
Das Jahr ist jung, doch sei’s drum: Unser Jahresrückblick für die Rhein-Main-Region, 362 Tage zu früh und - Achtung - nicht so ernst gemeint.
Von einem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang von Frankfurt-Höchst kann nicht mehr die Rede sein. Vieles im Stadtteil bewegt sich inzwischen zum Guten. Die Besuche des Oberbürgermeisters tragen dazu bei.
Im Streit um die Baukosten für das Krankenhaus in Höchst hat die CDU ihre Forderungen nach Einsparungen aufgegeben. Die Dezernentin kann den Bauantrag einreichen.
Die Grünen-Stadträtin Rosemarie Heilig will die Neubaupläne für das Klinikum Höchst noch vor Weihnachten abgeben. Die CDU sieht allerdings noch Diskussionsbedarf. Was hat es mit der Abgabe kurz vor Weihnachten auf sich?
Frankfurt will die Autobahn zwischen Bornheim und Seckbach überbauen, um Wohnungen zu errichten. Die Kosten muss die Stadt allerdings allein tragen.
Frankfurt kann nur dann in der Topliga der Flughäfen mithalten, wenn Pünktlichkeit und Komfort stimmen. Ohne ein drittes Terminal ist das kaum zu schaffen.
Frankfurts Planungsdezernent Cunitz und Offenbachs Oberbürgermeister Schneider loben überschwänglich die Kooperation ihrer Städte. Sie gilt angeblich auch für die Multifunktionshalle im Kaiserlei-Gebiet.
Der Druck auf Fraport wächst. Vor Bau des dritten Terminals muss der Betreiber nun den Bedarf dafür nachweisen. Land und Stadt verändern hierzu den Vertrag. Doch Fraport ist wenig überrascht.
Der Frankfurter Stadtwald kann seit Freitag auf das Holz, das er verkauft, das international anerkannte FSC-Siegel stempeln. Es bestätigt, dass nachhaltig und umweltschonend bewirtschaftet wird.