Unverzagt für Tempo 30 in der ganzen Stadt
Die Frankfurter Grünen möchten gerne Tempo 30 einführen. Für alle Autofahrer. In ganz Frankfurt, möglichst schon morgen. Doch einer im Magistrat stemmt sich gegen diese Daueridee.
Die Frankfurter Grünen möchten gerne Tempo 30 einführen. Für alle Autofahrer. In ganz Frankfurt, möglichst schon morgen. Doch einer im Magistrat stemmt sich gegen diese Daueridee.
Die Fehler bei der Auszählung der hessischen Landtagswahl sind so gravierend, dass sie die Regierungsbildung in Frage stellen. Eine Aufarbeitung.
Die Pannen im Frankfurter Wahlamt haben Auswirkungen auf die Beratungen über die künftige Landesregierung in Hessen. Schwarz-Grün liegt vorerst auf Eis – und SPD-Landeschef Schäfer-Gümbel lockt Grüne und FDP mit einem Angebot.
Die CDU bleibt am stärksten in Osthessen. Doch verliert sie dort auch stark, während die AfD deutlich zulegt. Dass die Grünen erstmals Direktmandate gewonnen haben, bezeugt ihre Stärke in den Großstädten. Aber nicht unbedingt die Bekanntheit der Sieger.
Erst nach 1.30 Uhr hat der Landeswahlleiter das vorläufige Endergebnis der Hessen-Wahl verkünden können. CDU und Grüne kommen demnach auf 69 Sitze. Diese Zahl ist nötig, um eine Mehrheit im Landtag zu bilden.
Angesichts der anstehenden Fahrverbote für ältere Dieselautos in Frankfurt ist die Verunsicherung nicht nur in der Finanzmetropole groß. Wie steht es um Hessens Städte?
Der Radschnellweg zwischen Darmstadt und Frankfurt wird gebaut. Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir will dabei auf ein strenges Regelwerk und Zuständigkeiten verzichten.
In vielen Städten steigen die Mieten rasant, obwohl die Mietpreisbremse das verhindern soll. Nun will die Landesregierung in Wiesbaden das Instrument verlängern. Sie könnte damit bundesweit eine Vorreiterrolle übernehmen.
Der einspurige Umbau der Eschersheimer Landstraße in Frankfurt hatte viele Kritiker auf den Plan gerufen. Sie prophezeiten einen Verkehrskollaps. Doch die Befürchtungen waren offenbar unbegründet.
Das Regionalforum Südhessen fordert weiterhin einen Anschluss des Darmstädter Hauptbahnhofs ans Intercity-Netz. Die Stadt rechnet mit einer neuen Dynamik noch in diesem Jahr.
Frankfurt stehen Fahrverbote bevor. Die anderen Großstädte im Rhein-Main-Gebiet hoffen, dass ihnen Einschränkungen wie in Frankfurt erspart bleiben. Ist diese Hoffnung realistisch?
Der „Green City-Plan“ soll ein Diesel-Fahrverbot für die Stadt abwenden. Seit mehreren Jahren kommt es zur Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxide.
Für Alleinerziehende ist Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen ein täglicher Kampf. In Frankfurt fühlen sich viele dabei von der Stadt im Stich gelassen. So wollen die Grünen das jetzt ändern.
Bagger rollen, Kräne drehen sich, und der Verkehrsminister reibt sich die Hände: Ortstermin bei den drei großen Frankfurter Eisenbahnprojekten. Es geht voran.
Mehr als 200 Millionen Euro hat das Land mit dem alten Frankfurter Polizeipräsidium erlöst. Etwa die Hälfte soll in eine neue Bibliothek für die Goethe-Universität fließen. Für weitere 60 Millionen Euro gibt es auch schon Pläne.
Ein ehrgeiziger Plan soll Stadt und Region zu einem weltweit angesehenen Standort für Gründer machen. Die Zahl der Start-ups soll in fünf Jahren mehr als verdreifacht werden. Nur: Die konkrete Finanzierung ist noch unklar.
Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) und Volker Stein wollen OB von Frankfurt werden. Peter Feldmann (SPD) will es bleiben. Am 6. Februar stellen sie sich einem F.A.Z.-Bürgergespräch.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel soll ein nächtlicher Aufenthaltsort für Suchtkranke geschaffen werden. Einen genauen Starttermin sowie ein detailliertes Konzept will die Stadt bald vorlegen.
Das Frankfurter Tech Quartier ist die zentrale Anlaufstelle für Fintechs in Frankfurt. Schon ein Jahr nach seiner Gründung stößt das Projekt an Grenzen.
Wiesbaden will seinen Restabfall in Zukunft an Ort und Stelle entsorgen lassen. Das löst Kritik aus. Denn in der Nähe sind noch Kapazitäten frei.
In Hessen verliert die CDU vielerorts stärker als die SPD. Die FDP verbessert sich stark und ist zum Teil zweite Kraft. Die politischen Ränder sind ebenfalls gestärkt, wobei die AfD in den Städten unterdurchschnittlich abschneidet.
Frankfurt streitet darüber, wo neue Überwachungskameras installiert werden sollen. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist auf der schwierigen Suche nach einem Kompromiss.
Die Grünen zeigen dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten das erste nachhaltige Gewerbegebiet im Frankfurter Osten. Dabei handelt es sich um ein schwarz-grünes Projekt.
Vor 25 Jahren ist der Grüngürtel-Rundweg eröffnet worden. „Vater“ des Projekts war Harald Braunewell. Jetzt erinnert eine Stele an ihn.
In zwei Wochen wählen die Offenbacher einen neuen Oberbürgermeister. Sieben Kandidaten bewerben sich für das begehrte Amt. Ein Überblick.
Das Modellprojekt „Step-by-Step“ in Darmstadt zur Betreuung traumatisierter Flüchtlinge ist abgeschlossen. Das Land hat die Arbeit derart überzeugt, dass es jetzt vier Beratungsstellen einrichtet.
Die Crack-Szene stellt die Frankfurter Drogenpolitik schon lange vor Herausforderungen. Nun will die Stadt mit einem Drei-Punkte-Plan reagieren.
Die Stadt Frankfurt hat es nun schwarz auf weiß: Sie ist ein Touristenort - eine von Land überreichte Anerkennungsurkunde weist das aus. Nun kann die Stadt die umstrittene Bettensteuer erheben.
Es ist derzeit die größte Baustelle der Stadt Frankfurt: Der Neubau des Klinikums Höchst für 264 Millionen Euro. Läuft alles nach Plan, wird Ende des Jahres Richtfest gefeiert.
Die Wunden der verlorenen Kommunalwahl sind noch nicht verheilt, da drängt es die Frankfurter Grünen neuerlich zum starken Auftritt. Und die Inhalte?
Wegen der politischen Spannungen zwischen Berlin und Ankara machen sich viele Türken und türkisch-stämmige Bürger in der Region Sorgen um das friedliche Zusammenleben.
Der Neubau des Klinikums Höchst soll deutlich mehr kosten, als ursprünglich geplant. Gründe dafür sollen höhere Baupreise und fehlende Detailplanung sein.
Die britische Regierung will bis Ende März den Brexit einleiten. Doch längst prüfen in Großbritannien ansässige Banken und Firmen Standorte auf dem Festland. Hessen und Frankfurt wollen das ausnutzen.
Die Stadt erwartet von ihren Mitarbeitern künftig mehr Wissen über andere Kulturen. Diese Anforderung konkret zu formulieren ist allerdings schwierig.
Frankfurts Rechenzentren verbrauchen inzwischen mehr Strom als der Flughafen. Und die Betreiber erhöhen stetig ihre Kapazitäten.
Es ist ruhig geworden um die geplante Börsenfusion zwischen Frankfurt und London. Kritiker vermuten dahinter eine gezielte Strategie der Börse.