Protestierer in Klausur
Die Frankfurter Corona-Kritiker haben ihre Demonstrationen an der Weseler Werft ausgesetzt. Warum ist ihr lautstarker Protest so schnell verpufft?
Die Frankfurter Corona-Kritiker haben ihre Demonstrationen an der Weseler Werft ausgesetzt. Warum ist ihr lautstarker Protest so schnell verpufft?
Bei einer Demonstration in Frankfurt sollen antisemitische Äußerungen gefallen sein. Der hessische Beauftragte für das jüdische Leben verurteilt den Vorfall scharf und spricht von „Vernichtungspropaganda“.
Etwa 800 junge Bürger haben am Donnerstagabend in Frankfurt gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Dabei blieb alles friedlich.
Die Lufthansa und die Fraport AG können derzeit nicht für den Erhalt dieser Jobs garantieren. Angestellte in Frankfurt sind verärgert und gingen demonstrieren.
Bei der Corona-Demonstration in Frankfurt hat die Polizei hart durchgegriffen. Das war unvermeidbar. Denn es darf nicht dazu kommen, dass Kundgebungen zu rechtsfreien Räumen werden.
Auch an diesem Samstag wollen Gegner der Corona-Regeln in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Kundgebungsteilnehmer müssten Abstandsgebot und Hygieneregeln einhalten, mahnt die Polizei.
Die Reiseindustrie leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Eine Demonstration in Frankfurt soll auf die Not einer ganzen Branche aufmerksam machen.
Die Polizei habe die Situation nicht eskalieren wollen: Mit diesen Worten rechtfertigt ein Sprecher das Verhalten der Beamten bei einer Demonstration in Frankfurt gegen die Corona-Auflagen.
Nicht nur in Frankfurt haben Menschen gegen die Corona-Auflagen protestiert. Viele fühlen sich zu wenig informiert. Die gewünschten Informationen sollten sie jedoch nicht auf der Straße bei den Rednern mit Schaum vor dem Mund suchen.
Grundschulen und Kitas sind zu, Kinder dürfen sich nicht treffen, und selbst der Spielplatz ist gesperrt. So darf es nicht weitergehen, finden viele Eltern.
Mit Mundschutz und auf festen Positionen haben Eltern in Frankfurt demonstriert. Sie fordern Beachtung und Linderung der Nöte von Kindern unter sechs Jahren.
Bei der Auflösung einer Demonstration in Frankfurt haben Polizisten hart zugegriffen. Die Junge Union möchte den Frakfurter Flughafen nach Helmut Kohl benennen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Zum Gedenken an die Opfer des Anschlags in Hanau wollten am Samstag rund 10.000 Menschen in Frankfurt gegen Rassismus auf die Straße gehen. Nun wurde die Demonstration wegen des Coronavirus abgesagt.
Rund Tausend Gegner des Flughafenausbaus versammelten sich am Montagabend zur 300. Demonstration in Frankfurt. Obwohl mit Tarek Al-Wazir ein früherer Ausbaugegner seit Jahren Verkehrsminister in Hessen ist, sehen sie nur wenige ihrer Forderungen umgesetzt.
Ein Fahnenmeer in den kurdischen Farben gelb, rot und grün in der Frankfurter Innenstadt: Mit einem friedlichen Marsch haben Tausende gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien demonstriert.
In Frankfurt versammeln sich tausende Demonstranten und protestieren für einen wirksameren Klimaschutz. Bei der Kundgebung der „Fridays for Future“ sind nicht nur Schüler und Studenten dabei.
200 hessische Firmen haben einen Aufruf der „Entrepreneurs for Future“ unterzeichnet. Ob eine Unterstützung durch Konzerne von den Schülern überhaupt gewollt wäre, ist aber fraglich. Sie fürchten eine Vereinnahmung für Imagezwecke.
Mehr als 1000 Menschen fordern bei Protesten in Frankfurt eine humanere Flüchtlingspolitik, sichere Häfen und die Entkriminalisierung der zivilen Seenotrettung.
Eine Demonstration vor dem Lebensmittelamt eskaliert. Es kommt zu Tumulten. Mehrere Plünderer werden von der Polizei erschossen.
Über 34.000 Menschen sind am Samstag bei mehreren Demonstrationen durch Frankfurt gezogen. Während der zentralen Kundgebung zum kurdischen Fest Newroz sammelte die Polizei verbotene PKK-Fahnen ein.
Weltweit haben sich Schüler auf die Straßen begeben, um für mehr Klimaschutz zu protestieren - und bleiben dafür dem Unterricht in der Schule fern. Wir haben eine Demonstration in Frankfurt beobachtet und Teilnehmer befragt.
Am Sonntag gründet sich in Wiesbaden der Arbeitskreis „Juden in der AfD“. Dagegen demonstrieren zeitgleich etwa 250 Menschen in Frankfurt. Die Jüdische Studierendenunion Deutschland hatte zu der Kundgebung aufgerufen.
Ist Özil nur Sportler? Oder hat er eine politische Verantwortung? Die türkische Community ist sich uneinig. Das denken Frankfurter Deutschtürken über Özils Rücktritt und dessen Bild mit Erdogan.
Rund 30 Demonstranten haben auf dem Römerberg die Freilassung von Carles Puigdemont gefordert. Sie sind enttäuscht vom spanischen Staat – und glauben weiter an die Unabhängigkeit Kataloniens.
Am Samstag werden in Frankfurt tausende Menschen gegen Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung demonstrieren. Die Polizei ist nach den Vorfällen in Berlin gewarnt - und stellt sich auf „Störhandlungen“ ein.
Etwa 30.000 Kurden zogen am Samstag durch die Innenstadt. Die befürchteten Ausschreitungen blieben aus. Dennoch könnte es nun Strafverfahren geben – wegen verbotener Symbole.
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes hat angezweifelt, dass die Gülen-Bewegung für den Putschversuch in der Türkei verantwortlich ist. Das sorgt in Ankara für Verärgerung.
Tausende Kurden sind nach Frankfurt gekommen, um das kurdische Neujahrsfest zu feiern. Die Demonstration zum Newroztag verlief friedlich – auch wenn einige Teilnehmer verbotene Fahnen zeigten.
„Nein zum Faschismus in der Türkei“: Am Samstag haben etwa 300 Männer und Frauen friedlich gegen die Pläne des türkischen Staatspräsidenten Erdogan demonstriert.
In 35 Städten fanden am Wochenende Demonstrationen von „Pulse of Europe“ statt. Zur Kundgebung auf dem Frankfurter Goetheplatz kamen 2500 Demonstranten.
TTIP und Ceta polarisieren die Gesellschaft. Gegner warnen vor den Folgen. Hessens Wirtschaft ist optimistischer.
Am Samstag finden in sieben deutschen Städten Demonstrationen gegen die Freihandelsabkommen TTIP und Ceta statt. Die Kundgebung in Frankfurt organisiert SPD-Frau Stefanie Then.
Zum Bürgergespräch der AfD in Frankfurt versammelten sich auch rund 350 Demonstranten. Die Polizei versuchte sie von den Besuchern abzuschirmen, es flogen Eier und Sprechchöre waren zu hören.
Die Polizei schreckt Dealer im Frankfurter Bahnhofsviertel mit zwei Razzien auf. Das Quartier zerfällt immer mehr in zwei Teile.
Frankfurt gilt längst nicht mehr als kriminellste Stadt. Das liegt daran, dass sich die schwarz-grüne Koalition schon vieler sicherheitspolitischer Themen angenommen hat. Trotzdem gibt es noch etliche Baustellen.
In Frankfurt wird wieder ein hitziges Zusammentreffen linker und rechter Gruppen befürchtet. Beide Lager sollen getrennt demonstrieren. Ob das so kommt, entscheiden Verwaltungsrichter.