Aufzug der Iran-Sympathisanten
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Hinter der antisemitischen Kundgebung in Frankfurt stehen Sympathisanten des iranischen Mullah-Regimes. Sie könnte in diesem Jahr mehr Zulauf denn je bekommen.
Gut 300 Palästina-Aktivisten demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt. Deutschland werfen sie vor, einen Völkermord zu unterstützen – von Gaza schwärmen sie als „einem Ort der Freiheit“.
Palästina-Aktivisten rufen zu einer Demonstration in Frankfurt auf, die den rassistischen Anschlag in Hanau von 2020 mit dem Gazakrieg verknüpft. Die Angehörigen der Opfer wehren sich gegen eine „Instrumentalisierung“ ihres Gedenkens.
In der Stadt der Paulskirche und der Kritischen Theorie dürfe kein Platz für Rassismus sein, fordern Redner vor dem Römer in Frankfurt. Die Vielfalt der Stadt sei auch die Basis für deren Wohlstand.
Die Stadt Frankfurt hat volksverhetzende Aussagen bei einer Demonstration am Samstag nicht untersagt. Offenbar eine Panne. Doch das darf sich nicht wiederholen.
Am Montag werden Tausende Demonstranten auf dem Frankfurter Römer erwartet, unter dem Motto „Frankfurt steht auf für Demokratie“. Unterstützung erhalten sie aus der Wirtschaft, etwa von Samson, PWC, Wisag und Eintracht Frankfurt.
Mehrere hunderte Palästina-Unterstützer haben am Samstag in Frankfurt demonstriert. Die Veranstalterin warf der Stadt und der Bundesregierung vor, Demonstranten zu verleumden und einen „Genozid“ zu unterstützen.
Das Stadtparlament im Frankfurter Römer beschäftigt sich mit den Kundgebungen gegen Rechtsextremismus, an denen auch in der Mainmetropole Tausende teilgenommen haben. Die Römerpolitiker wollen daraus Konsequenzen ziehen.
Linke Gruppen werfen der CDU und der Ampelkoalition vor, für das Erstarken der AfD verantwortlich zu sein. Auf einer Demonstration in Frankfurt fordern sie, dass Deutschland jeden Flüchtling aufnimmt – ungeachtet des Fluchtgrunds.
Linke Gruppen werfen der CDU und der Ampelkoalition vor, für das Erstarken der AfD verantwortlich zu sein. Auf einer Demonstration in Frankfurt fordern sie, dass Deutschland jeden Flüchtling aufnimmt – ungeachtet des Fluchtgrunds.
Auch am Wochenende wollen wieder Tausende Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen geplant sind, erfahren Sie hier.
Überall sind es mehr Demonstranten als erwartet – in München gar so viele, dass der Protest wegen Überfüllung abgebrochen werden muss. Bundespräsident Steinmeier sagt: „Diese Menschen verteidigen unsere Republik.“
Nicht nur in Frankfurt, sondern in ganz Hessen demonstrieren die Menschen gegen rechtes Gedankengut. In der alten Oper erhalten derweil über 400 Menschen ihren Meisterbrief. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt sind am Samstag 35.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren, für manche ist es das erste Mal überhaupt. Was erhoffen sie sich davon?
Die „Correctiv“-Enthüllungen haben es vielen unmissverständlich bewusst gemacht: Es sind ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Arbeitskollegen, die aus dem Land vertrieben werden sollen. Das erklärt die eruptive Empörung.
Auch für Sonntag sind in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt. Am Samstag waren bundesweit mindestens 300.000 Menschen auf die Straße gegangen.
Von Hannover bis Stuttgart protestierten am Samstag viele Menschen gegen die AfD und für die Verteidigung der Demokratie. Das Internationale Auschwitz Komitee sieht darin ein „machtvolles Zeichen“.
Wohl mehr als 35.000 Demonstranten bei der Frankfurter Kundgebung gegen die AfD sind sich sicher: Die Bedrohung sei ernst, die Demokratie in Gefahr. Dagegen sollen breite Bündnisse helfen.
Seit Berichten über ein Geheimtreffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen gibt es in ganz Deutschland Proteste gegen die Partei. In Frankfurt läuft am Samstagmittag eine große Kundgebung. Auch in Offenbach, Wiesbaden und Gießen wird es Aufzüge geben.
In ganz Deutschland wird gegen Rechtsextremismus protestiert. In Hamburg sind es offenbar so viele Demonstranten, dass die Veranstaltung vorzeitig beendet wird.
Knapp zwanzigmal mehr Menschen, als die Veranstalter erwartet hatten, demonstrieren in Mainz gegen die AfD und Rechtsextremisten. Ministerpräsidentin Dreyer sagt: „Wir brauchen jeden Demokraten.“
Mit mehr als 2000 Versammlungen gehört Frankfurt zu den Städten, in denen am meisten demonstriert wird. Das liegt vor allem am Ukrainekrieg und an Aktionen von Klimaschützern.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer ziehen durch die Frankfurter Innenstadt. Sie halten sich nicht an alle Auflagen.
Mehr als 200 Menschen aus Israel werden von der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen als Geiseln gefangen gehalten. Zum Auftakt des Schabbat wird in Berlin und Frankfurt mit einer Solidaritätsaktion an sie erinnert.
Wie in Frankfurt darf auch in Kassel eine pro-palästinensische Kundgebung stattfinden. Der Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Aufhebung der Verbote durch die Städte. In Frankfurt versammelten sich 700 Teilnehmer.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Stadt Frankfurt untersagt eine pro-palästinensiche Demonstration, die erste juristische Instanz hebt das Verbot auf. Fortsetzung am Samstag folgt. Derweil weist der hessische Justizminister auf eine Lücke im geltenden Strafrecht hin.
Ausschreitungen befürchtet: Das hessische Innenministerium hat eine für Samstag geplante pro-palästinensische Kundgebung in Frankfurt untersagt.
An der Frankfurter Hauptwache hat die Polizei am Mittwochabend unter Einsatz eines Wasserwerfers eine pro-palästinensische Mahnwache beendet. Von etwa 100 Personen wurden die Personalien festgestellt.
In Frankfurt wirken die Demonstrationen zum Nahost-Konflikt nach, eine neue Spendenaktion der F.A.Z. beginnt und Verbraucher in der Region können über Kartoffelpreise bestimmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt hatte eine für Samstag geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Die Aufhebung des Verbots durch das Frankfurter Verwaltungsgericht ist aber nicht das juristisch letzte Wort. Die Anmelderin der Kundgebung wurde derweil festgenommen.
Jüdische Geschäfte in Frankfurt schließen aus Angst, weil propalästinensische Gruppen zur Gewalt gegen Juden aufgerufen haben. Eine antiisraelische Demo am Samstag will die Anmelderin vor Gericht durchsetzen. Sie verteidigt ihre Haltung.
Apotheker beklagen Bürokratie, Lieferengpässe, Unterfinanzierung und ließen aus Protest am Montag ihre Geschäfte geschlossen. Auch zahlreiche Arztpraxen protestierten gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung und blieben zu.
Am Samstag jährt sich der Todestag von Mahsa Amini. Ihr Tod hatte in Iran eine neue Protestwelle ausgelöst. Für die Opfer dieser Proteste sollen in Frankfurt Bäume gepflanzt werden, außerdem sind mehrere Kundgebungen geplant.
Nach der Räumung der Dondorf-Druckerei in Frankfurt ist eine Demonstration eskaliert. Die Aktivisten, die sich für den Erhalt des geschichtsträchtigen Gebäudes aussprechen, haben sich damit keinen Gefallen getan.