Laut für Kinderrechte
Um auf ihre Rechte aufmerksam zu machen haben in Frankfurt mehr als 200 Kinder demonstriert. Sie fordern ein Mitspracherecht - vor allem bei der Verkehrspolitik.
Um auf ihre Rechte aufmerksam zu machen haben in Frankfurt mehr als 200 Kinder demonstriert. Sie fordern ein Mitspracherecht - vor allem bei der Verkehrspolitik.
Einen Tag nach der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ in Frankfurt ermittelt die Polizei weiter gegen Teilnehmer. An der Schweizer Straße war es zu Ausschreitungen gekommen.
Auch für Demonstrationen in Hessen sollen künftig neue Regeln gelten. Die Kritik daran ist laut, mit Verfassungsklagen wird gerechnet. Juristen und Polizei sehen in dem Gesetz aber auch Vorteile.
Die Stadt Hofheim hat zu harte Auflagen für eine Demonstration verhängt. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden.
Während einer Demonstration in Frankfurt haben Linksautonome gegen Polizei und Verfassungsschutz demonstriert. „Immer wieder führen Spuren rechter Strukturen zur Frankfurter Polizei“, lautete ein Vorwurf.
Hunderte von Menschen demonstrierten am Samstag in der Frankfurter Innenstadt gegen die Bombardierung Kurdistans durch die Türkei. Auf dem Opernplatz setzten Menschen ein Zeichen der Solidarität mit der Protestbewegung im Iran.
In mehreren deutschen Städten demonstrierten Menschen gegen den türkischen Angriff auf kurdische Stellungen im Nordirak und in Syrien. In Frankfurt schätzt die Polizei die Teilnehmerzahl auf 200.
Auf zwei Demonstrationen in Frankfurt forderten Teilnehmer einerseits soziale Maßnahmen, andere hingen Verschwörungstheorien an
Zwei Demonstrationen blockierten am Samstag die Frankfurter Innenstadt. Eine verbreitet Verschwörungstheorien, die andere hat keine klare Botschaft.
In Frankfurt demonstriert am Samstag ein linkes Bündnis für weitere Finanzhilfen. Der hessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph erklärt, wie diese finanziert werden sollen, und wie er ungewollte Unterstützer abwehren will.
Am Samstag sind Aktionen und Kundgebungen in zahlreichen hessischen Städten geplant. Der Eigentümerverband Haus und Grund warnt vor einem „falschen Weg“.
Demonstranten in Frankfurt fordern Übergewinn- und Reichensteuer
Wie geht es euch? Nach elf Wochen haben wir den vier Ukrainern, die wir seit Kriegsbeginn begleiten, diese Frage erneut gestellt. Bei einigen herrscht Verzweiflung, aber es zeigt sich auch: Die, die ihr Land verlassen haben, richten sich ein im neuen Leben.
Demonstrationen am Unabhängigkeitstag
Mit zwei Demonstrationen soll heute in Frankfurt die Solidarität mit der Ukraine an deren Unabhängigkeitstag bekundet werden.
Eine zuvor heftig kritisierte Demonstration, auf der zur „Solidarität“ mit den Palästinensern aufgerufen wurde, ist am Samstag in Frankfurt friedlich geblieben.
In Frankfurt hat eine kleine Gruppe gegen die Politik Israels demonstriert. Zuvor war gefordert worden, die Kundgebung zu verbieten. Doch am Ende war das nicht nötig.
Autofahrer sollten die Frankfurter Innenstadt am Sonntag besser meiden. Wegen des Radrennens am 1. Mai, der traditionellen DGB-Kundgebung und einer Demonstration am Abend ist an vielen Orten kein Durchkommen.
Am Sonntag haben sich ungefähr 800 Menschen einer prorussischen Demonstration in Frankfurt angeschlossen. Gleichzeitig sind die Blicke von außen weiterhin auf Frankfurts Bürgermeister Peter Feldmann gerichtet, dessen Partei sich klar von ihm distanziert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Rande einer prorussischen Demonstration durch Frankfurt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Und nicht alle halten sich an das Verbot, mit einem Autokorso zu demonstrieren.
Nach intensiven Kooperationsgesprächen erlaubt die Stadt Frankfurt die umstrittene Demonstration prorussischer Gruppierungen. Die Teilnehmer dürfen aber keinen Autokorso abhalten. Und auch andere Regeln werden aufgestellt.
Wie in Berlin wollen nun auch in Frankfurt Gruppierungen mit einer Fahrzeugkolonne den russischen Angriffskrieg verharmlosen. Die Stadt will am Donnerstag über ein mögliches Verbot entscheiden. Kritiker weisen auf die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit hin.
Am Wochenende wollen in Frankfurt Anhänger Russlands demonstrieren. Ob es dafür Auflagen geben wird oder nicht, werden bis dahin vermutlich Gerichte entscheiden – wie es in einem Rechtsstaat so ist.
11.000 Menschen fordern bei einer Demonstration in Frankfurt ein Ende der Gewalt und zeigen sich solidarisch mit der Ukraine. Ob auch Waffen geliefert werden sollten, darüber gibt es Uneinigkeit.
Für den Frieden und gegen den Krieg – Tausende demonstrierten am Samstag auf dem Frankfurter Goetheplatz und Roßmarkt als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.
Der Täter gehörte wohl nicht zur „Querdenker“-Demonstration, die parallel in Frankfurt lief. Nach der Aufnahme seiner Personalien setzte die Polizei ihn wieder auf freien Fuß.
In Frankfurt rufen Vertreter aus Politik, Kirchen, Kultur und Wirtschaft dazu auf, sich an den Demonstrationen der Coronaleugner nicht zu beteiligen. Sowohl Linke- wie auch CDU-Politiker unterstützen den Appell.
Jeden Samstag ziehen Corona-Demonstranten durch das Nordend in Frankfurt. Anwohner fühlen sich bedroht, aber die Behörden reagieren nur zögerlich.
Die Stadt Frankfurt hat abermals eine coronakritische Versammlung untersagt. Das Ordnungsamt befürchtet, dass vorsätzlich gegen Hygieneregeln verstoßen wird. Für Kinder sind 180.000 Impfdosen bestellt. Frankfurt erweitert derweil die Maskenpflicht.
Gruppierungen aus ganz Deutschland machen gegen den im Dezember geplanten Bundesparteitag der AfD in Wiesbaden mobil. Etwa 20.000 Demonstranten erwartet das Wiesbadener „Bündnis gegen Rechts“.
Mit Slogans wie „Für das Leben, gegen den Kapitalismus“ demonstrierten am Samstag gut 500 Menschen in der Frankfurter Innenstadt.
Aktivisten der Seebrücke haben am Samstag das Eurozeichen am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt besetzt. Sie wollen auf die Menschen aufmerksam machen, die beim Versuch nach Europa zu gelangen im Mittelmeer sterben.
Die Frankfurter Innenstadt wird abermals zum Schauplatz einer anti-israelischen Demonstration. Anlass ist die Erinnerung an den Sechstagekrieg, aber auch der jüngste Konflikt zwischen der Hamas und Israel.
In Hessen fanden am Samstag abermals Demonstrationen gegen Israel statt. Es blieb deutlich ruhiger als in den vergangenen Tagen. In Gießen gingen Menschen „Pro Israel“ auf die Straße.
Nach einer pro-palästinensischen Demonstration in Frankfurt fordert die örtliche Jüdische Gemeinde Aufklärung und Dialog. Bei der Kundgebung wurde zum Kampf gegen Israel aufgerufen.
Tausende Menschen sind zu einer Anti-Israel-Demonstration an die Hauptwache in Frankfurt gekommen. Die Stadt hatte die Kundgebung verbieten lassen, vor Gericht wurde das Verbot jedoch gekippt. Am frühen Abend kam es dann trotzdem zur Auflösung des Protests.