Sondertermine für Astra-Zeneca in Frankfurt
Die Inzidenz in Hessen ist zum Donnerstag abermals gestiegen. Kita-Träger wollen das Testen an ihren Einrichtungen ausweiten. Für Astra-Zeneca gibt es in Frankfurt zusätzliche Impfmöglichkeiten.
Die Inzidenz in Hessen ist zum Donnerstag abermals gestiegen. Kita-Träger wollen das Testen an ihren Einrichtungen ausweiten. Für Astra-Zeneca gibt es in Frankfurt zusätzliche Impfmöglichkeiten.
Das Robert-Koch-Institut meldet 2178 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz ist – im Vergleich zum Vortag – leicht gestiegen. Derweil informiert das Innenministerium über die Sicherheit der Impfzentren.
Das Alsfelder Modellprojekt zur Erprobung von Lockerungen in der Corona-Pandemie könnte schon nach einer Woche unterbrochen werden: Die Sieben-Tage-Inzidenz hat dort die Grenze überschritten.
Die Inzidenz in Hessen ist deutlich gestiegen. Nachdem die Feiertags- und Wochenenddelle vorüber ist, zeigt sich ein wieder schlechteres Bild vom Infektionsgeschehen im Land. Umso wichtiger ist, dass die Impftermine wahrgenommen werden.
Jeder vierte Impftermin in Wiesbaden wird weder genutzt noch abgesagt. Das Corona-Kabinett informiert am Abend vermutlich über die Fortsetzung des Schulunterrichts nach den Ferien. In Baunatal beginnt derweil der Modellversuch.
Auch die Sieben-Tage-Inzidenz geht in Hessen sichtbar nach oben. Die höchsten Werte weisen Offenbach und der Landkreis Fulda auf.
Das Coronavirus hat Hessen weiter im Griff. Die Zahl der Neuinfektionen ist laut RKI um 2025 Fälle gestiegen. Die landesweite Inzidenz lag am Samstag bei 123,6.
In Alsfeld läuft der zweite Tag des Tübinger Modells, Baunatal lockert von Montag an, Seligenstadt will auch mitmachen. Derweil kommen aus dem RKI eher unerfreuliche Nachrichten zu Corona in Hessen.
Gut 1000 neue Corona-Fälle weniger als vor einer Woche haben hessische Gesundheitsämter über Nacht gemeldet. Die Inzidenz sinkt klar. Die Daten sind aber weiter mit Vorsicht zu genießen.
Die positive Entwicklung der Inzidenz könnte mit Ostern zusammenhängen, ein genaues Bild werden die nächsten Tage bringen. Die Inzidenz liegt nur in vier Ländern höher. Bei der Erstimpfquote hinkt Hessen hinterher.
Der Landrat befürchtet einen Inzidenzwert von 300, wenn nicht gegengesteuert wird. Festgestellt werden fast nur noch Infektionen mit der britischen Corona-Mutation.
Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt in Hessen weiter an. Nur noch sieben Kommunen unterschreiten den kritischen Wert von 100. Das RKI verzeichnet 1674 Neuinfektionen mit dem Coronavirus.
Nur drei Länder weisen eine höhere Inzidenz auf als Hessen. Etwa Thüringen. In einem benachbarten osthessischen Kreis ist die zentrale Corona-Kennziffer enorm hoch. Hoffnung bietet die Impfallianz.
75 Prozent mehr bestätigte Neuinfektionen als vor zwei Wochen meldet das RKI für Hessen und zudem einen Sprung nach oben bei den aktiven Fällen. Die Corona-Landkarte leuchtet tiefrot.
Innerhalb eines Tages sind in Hessen mehr als 1000 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Ein Kreis weist weiterhin eine Inzidenz von über 200 auf.
Die Inzidenz in Hessen liegt seit Donnerstag über der Marke von 100 und ist auch am Samstag weiter angestiegen. Für einen Kreis weist das Robert-Koch-Institut einen besonders hohen Wert aus.
Anders als am Donnerstag angekündigt, impft Hessen doch nicht erst am Samstag wieder mit dem Astra-Zeneca-Produkt. Die Inzidenz liegt über jener im Bund. Die Corona-Landkarte leuchtet rot.
Der zentrale Corona-Kennwert für Hessen liegt nun bei 100. Das war zuletzt Ende Januar der Fall. Was bedeutet das für die Lockerungen? Das Corona-Kabinett reagiert. „Click and meet“ bleibt aber.
Der Corona-Kennwert für Hessen nähert sich der Marke 100. Diese Inzidenz haben sieben Kreise, Frankfurt und Offenbach schon übertroffen. Es wird Protest gegen mehr Präsenzunterricht laut.
Der zentrale Corona-Kennwert steigt auch in Hessen weiter. Doch meldet das RKI weniger neue Fälle als vor einer Woche und zudem einen merklichen Rückgang der nicht ausgestandenen Infektionen.
Die Warnfarbe Rot dominiert die hessische Corona-Landkarte des Robert-Koch-Instituts. Auffallend ist die Zunahme von Regionen mit einer Inzidenz über 100. Der Raum Offenbach ragt heraus.
In Hessen nehmen die Corona-Neuinfektionen weiter zu. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 1055 neue Fälle. Auch die Inzidenz steigt weiter an.
In der Wetterau haben 30 Hausärzte einen Corona-Impfstoff erhalten, in anderen Regionen warten Praxen noch darauf. Derweil steigt die zentrale Kennziffer wegen anschwellender neuer Fälle weiter.
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Hessen leicht gesunken. Auch die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist zurückgegangen. In Hessen weist die Stadt Offenbach den höchsten Inzidenzwert auf.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder. Trotzdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut am Samstag eine etwas niedrigere Inzidenz als am Vortag. Auf der Impf-Rangliste des Bundes will es Hessen weiter nach vorne schaffen.
Seit einigen Tagen meldet das Robert-Koch-Institut auch für Hessen mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Das auch am Freitag. Und das hat unerfreuliche Folgen für die noch aktiven Fälle.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet 589 neue Corona-Fälle in Hessen. Die Inzidenz bleibt am Sonntag nahezu unverändert zum Vortag.
Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 780 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus hat sich innerhalb eines Tages um 14 erhöht.
In Hessen sind innerhalb eines Tages 555 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen.
Die Inzidenz als zentraler Corona-Kennwert ist in Hessen wieder leicht gestiegen und liegt deutlich über der für Lockerungen wichtigen Marke. Derweil können Senioren Impftermine bald umbuchen.
Die zentrale Corona-Kennziffer ist in Hessen gestiegen, aber klar niedriger als in der Vorwoche. Zusätzlicher Impfstoff macht frühere Impftermine möglich.
Die Corona-Landkarte in Hessen und Rhein-Main hellt sich weiter auf. Kliniken beatmen deutlich weniger Covid-Kranke als vor einer Woche. Es sind aber noch sieben Mal so viele wie im Oktober. In Wiesbaden sorgt ein Virusausbruch für Aufsehen.
Ein Rosenmontag, der keine Gefahr darstellen sollte: Die Inzidenz ist in Hessen wieder leicht gestiegen, allgemein ist aber ein Abwärtstrend erkennbar. Der Lahn-Dill-Kreis hat mit Mutationen zu kämpfen.
Am Sonntag hat das Robert-Koch-Institut 394 Corona-Neuinfektionen für Hessen gemeldet. In den Regionen liegen elf Kreise und Kommunen unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50.
Das Robert-Koch-Institut meldet für Hessen am Samstag 584 Corona-Neuinfektionen. Gleichzeitig sinkt die Inzidenz weiter.
In Hessen rutscht die erste Großstadt unter den neuen kritischen Corona-Schwellenwert 35. Zudem meldet das RKI deutlich weniger neue Fälle als vor einer Woche. Im Lahn-Dill-Kreis verbreitet sich die britische Mutante schnell.