Intensivbetten-Belegung überflügelt Schwellenwert
Hessen hat bei der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Kranken am Montag den Schwellenwert überflügelt. Die Normalstationen verzeichnen einen deutlichen Anstieg an Covid-19-Patienten.
Hessen hat bei der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Kranken am Montag den Schwellenwert überflügelt. Die Normalstationen verzeichnen einen deutlichen Anstieg an Covid-19-Patienten.
Das Land spricht zwar von 198 Corona-Kranken auf hessischen Intensivstationen – das ist jedoch die Zahl von Donnerstag. Nach Informationen der F.A.Z. sind es aber 200. Das müsste Konsequenzen haben. Der Großteil der Kranken ist ungeimpft.
198 Patientinnen und Patienten liegen auf Covid-19-Intensivstationen in hessischen Kliniken. Wenn die Marke 200 überschritten wird, sind weitere Vorschriften der Landesregierung angezeigt.
Der neue Parameter für die aktuelle Corona-Lage, die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz, ist wegen vieler Nachmeldungen umstritten. Lässt sich dieses Problem lösen?
Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, bereitet seine Behörde auf die steigende Zahl der Neuinfektionen vor. Es wird immer schwieriger, die Ausbrüche auf ein Ereignis zurückzuführen.
In Hessen haben sich nach Angaben des RKI binnen 24 Stunden 187 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit ändert sich die Sieben-Tages-Inzidenz kaum. Frankfurt kann noch nicht lockern.
Die angekündigten Lockerungen in Hessen treten in Darmstadt und Frankfurt vorerst nicht in Kraft. Die Inzidenzwert liegt in beiden Städten über 35. Auch in zahlreichen anderen Kommunen ist der Inzidenzwert wieder zweistellig.
Das Robert-Koch-Institut meldet 228 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz im Land steigt weiter und liegt mittlerweile bei 15.
Die Corona-Inzidenz in Hessen steigt weiter. Allerdings weist die Kurve nur sanft nach oben, von einer Inzidenz von 13,2 am Sonntag auf nun 13,6. am Montag.
Auch wenn die Anzahl der Corona-Neuinfektionen vergleichsweise gering bleibt, steigt die Inzidenz in Hessen weiter an. Am Samstag hatte der Wert noch bei 12,3 gelegen – nun beträgt er 13,2.
Das RKI meldet für Hessen 190 Corona-Neuinfektionen. Die Inzidenz ist abermals gestiegen. Immerhin ist kein an Corona Verstorbener gemeldet worden.
In Hessen legt die zentrale Corona-Kennziffer weiter leicht zu und liegt über dem Niveau vom vergangenen Samstag. Das gilt besonders für einen Kreis in der Nähe von Frankfurt.
Frankfurt hat die zweithöchste Inzidenz im Land. Das Gesundheitsamt nimmt Stellung zu den vergleichsweise hohen Infektionszahlen in der Stadt. Hotspots gibt es wohl nicht.
Das Robert-Koch-Institut meldet für Hessen 64 neue Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Die Inzidenz verharrt auf dem gleichen Stand wie am Samstag.
Die Zahl der Neuinfektionen ist in Hessen abermals gesunken. Den höchsten Inzidenzwert hat weiter der Landkreis Groß-Gerau – aber auch hier ist der Wert deutlich gesunken.
Auch Groß-Gerau liegt nun unter der Inzidenz von 50. Derweil sorgen noch nicht zertifizierte Masken weiter für Diskussionen auch in Hessen.
Ein einziger Kreis in Hessen liegt derzeit über der Inzidenz von 50. Sonst befindet sich das Bundesland in einem stabilen Bereich. der von heute an erhältliche digitale Impfnachweis könnte für Chaos bei Apotheken sorgen.
Der Abwärtstrend der vergangenen Tage bei der zentralen Corona-Kennziffer ist in Hessen zumindest unterbrochen. Die Inzidenz legt etwas zu. Eine Impfaktion in Südhessen lockt mehr als 1500 Bürger an.
In ganz Hessen gilt nun die Corona-Lockerungsstufe 2. Virologin Sandra Ciesek vom Frankfurter Uni-Klinikum spricht im Interview über weiteren Spielraum, Bedenken gegen den AstraZeneca-Impfstoff und Sorgen wegen der „Delta-Variante“.
Die zentrale Corona-Kennziffer sinkt in Hessen deutlich, aber nur zwei Länder haben eine höhere Inzidenz. Von Montag an gilt wieder für alle Schüler der ersten sechs Klassen die Präsenzpflicht.
Die landesweite Inzidenz sinkt, trotzdem weisen nur zwei Bundesländer höhere Werte auf. Offenbacher und Gießener können sich freuen: In beiden Städten treten Lockerungen in Kraft.
Auch in Hessen liegt die zentrale Corona-Kennziffer nun unter der Marke 50, aber nur zwei Bundesländer schneiden schlechter ab. Offenbach verabschiedet sich von der Notbremse.
Das Robert Koch-Institut meldet abermals deutlich weniger neue Corona-Fälle für Hessen als vor einer Woche. Die Inzidenz liegt knapp unter 50. Aber nur drei Bundesländer haben eine höhere Kennziffer.
Nach den Menschen in der Wetterau und im Hochtaunus können auch jene im Vogelsberg bald wieder in die Gaststätten gehen. Die niedrige Inzidenz macht es möglich. Ansonsten ist die Kennziffer noch recht hoch.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Hessen sinkt weiter. Etliche Kommunen, darunter die Stadt Frankfurt und der Landkreis Offenbach, dürfen sich von der Bundesnotbremse verabschieden und Lockerungen erlauben.
Bei der Inzidenz in Hessen ist ein Abwärtstrend zu beobachten. In fünf Landkreisen werden deshalb ab Montag die Corona-Regeln gelockert.
Die Zahl der Corona-Infektionen in Hessen geht zurück. Weitere Kreise und kreisfreie Städte können die Regeln zur Eindämmung der Pandemie lockern. In diesen Kommunen lag die Inzidenz fünf Tage hintereinander unter 100.
Zum Wochenschluss sinkt die zentrale Corona-Kennziffer auch in Hessen weiter. Sie ist aber nur in drei Ländern höher. Und noch immer betreuen die Kliniken fast 1000 Covid-19-Patienten.
In Hessen kehren die Schüler in die Klassenzimmer zurück. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die Inzidenz am Donnerstag bei 133,3.
Im Vergleich zum vergangenen Dienstag meldet das RKI für Hessen erheblich weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote. Der Handelsverband macht Druck auf das Land. 200 Firmen wollen impfen dürfen.
Das RKI meldet für Hessen weniger Corona-Neuinfektionen als vor einer Woche. Die Inzidenz sinkt, doch stehen nur fünf Länder schlechter da. Überall gilt weiter eine nächtliche Ausgangssperre.
Weniger Neuinfektionen als vor einer Woche gibt es in Hessen. Auch sinkt die zentrale Corona-Kennziffer leicht. Sie liegt aber weit über der Inzidenz im Bund. Und die Zahl der aktiven Fälle steigt.
Das RKI meldet für Hessen mehr Corona-Fälle als vor einer Woche. Frankfurt beschleunigt die Impf-Kampagne. Heraeus impft selbst. Und Bouffier vermisst unter anderem gute Lösungen für den Vereinssport.
Für Hessen meldet das RKI mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche. Die Inzidenz ist leicht gestiegen. In manchen Kreisen ist aber „Click and meet“ möglich. Bei der Impfquote liegt Hessen hinten.
Zwar ist die Notbremse nun in Kraft, doch steigt die Inzidenz in Hessen weiter. Den höchsten Wert weist die Stadt Offenbach mit einer Inzidenz von 313,9 auf.
Die Priorisierungsgruppe 3 darf sich auch in Hessen für Impftermine registrieren. Die Inzidenz hat sich abermals erhöht. Offenbach muss doch nicht lockern.