Keine blaue Feinstaubplakette
Das Umweltministerium wird bis auf weiteres keine blaue Feinstaubplakette einführen. Am Abend antwortet Hillary Clinton auf Trumps Wirtschaftsrede.
Das Umweltministerium wird bis auf weiteres keine blaue Feinstaubplakette einführen. Am Abend antwortet Hillary Clinton auf Trumps Wirtschaftsrede.
Das Bundesumweltministerium verzichtet vorerst auf die Einführung der blauen Plakette für umweltfreundliche Dieselfahrzeuge. In einem anderen Ministerium stößt der Rückzieher auf Widerstand.
Im Juni wurde ein VW-Manager in Südkorea im Zuge des Abgasskandals verhaftet. Jetzt stoppt Volkswagen den Verkauf von 79 Modellen. „Freiwillig“, wie ein Konzernsprecher betont.
Das Umweltministerium hat einen Entwurf für ein neues Müllgesetz ausgearbeitet. Die Suche nach der richtigen Mülltonne wird in Zukunft noch komplizierter.
Die Endlager-Kommission hat ihren Abschlussbericht vorgestellt. Doch die Auswahl des Standorts, an dem in Zukunft nukleare Abfälle gelagert werden sollen, wird viel Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn Klimapolitik den Alltag erreicht, gibt es Zoff. Die Fleischproduktion soll halbiert werden. Doch wie kann das den Bauern gelingen? Sie arbeiten für Märkte, nicht für das Umweltministerium. Vom Aufeinanderprallen zweier Welten.
Genau 30 Jahre ist her, dass in Deutschland das Umweltministerium gegründet wurde. Und vor genau fünf Jahren erklärte Deutschland den Atomausstieg. Zufall?
Heute vor 5 Jahren beschließt die Bundesregierung das Gesetzespaket zum schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022. Außerdem wird in einem Festakt gefeiert, dass das Bundesumweltministerium seit 30 Jahren besteht.
Nach den schlimmen Gewittern vom Wochenende denkt das Umweltministerium über Hilfsstrategien nach. Denn wegen des Klimawandels ist auch künftig mit solchen Wassermassen zu rechnen.
In einem Pilotprojekt des Bundesumweltministeriums testet der Energieversorger Entega die Elektromobilität in Darmstadt. Die Ergebnisse sind positiv.
2014 und 2015 hat ein Mitarbeiter des Kernkraftwerks Biblis dort Sicherheitsprüfungen an Messgeräten nur vorgetäuscht. Das hat umgehend Konsequenzen für ihn gehabt.
Ein Mitarbeiter soll im Atomkraftwerk Philippsburg 2 Messeinrichtungen für Strahlenschutz kontrollieren. Nun stellt sich heraus: Er täuschte die Überprüfung nur vor - für den weiteren Betrieb des Kraftwerks hat das Folgen.
Der Energiekonzern RWE darf in seinem stillgelegten Kernkraftwerk Biblis ein weiteres Zwischenlager für Atommüll schaffen. Dort gibt es unter anderem bereits ein Standortlager für abgebrannte Brennelemente .
Keine Großstadt in Hessen hält den EU-Grenzwert für gesundheitsgefährdende Stickoxide ein. Doch weder Berlin noch Brüssel helfen.
Bei der Müllbürokratie steht die Umwelt erst an zweiter Stelle. Vielmehr geht es darum, wer am Müll Geld verdienen darf. Setzen sich die Städte beim Wertstoffgesetz durch, ist ein Kostenschub programmiert.
Alle zwanzig Meter gibt es eine Schneise im Heusenstammer Forst. Ein Ehepaar befürchtet Raubbau. Das sei „nachhaltige Ernte“, sagt das Ministerium.
Wer sich ein Elektroauto kauft, soll ab 1. Juli eine Prämie von 5000 Euro erhalten. Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium sind sich einig, ein entsprechendes Papier liegt der F.A.Z. vor. Der Finanzminister steht mit dem Rücken zur Wand.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Die Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes wird heute (18.12.2015) im Bundesrat beraten.Kommt es zur Einschränkung der Biodiversitätsforschung in Deutschland? Was bedeutet die neue Regelung naturhistorische Sammlungen?
Der Schadensersatzprozess um die Stilllegung der Meiler in Biblis beginnt. Die Opposition sieht die Regierung um Ministerpräsident Bouffier in der Schuld, diese begründet die rechtswidrige Entscheidung mit der Weisung aus Berlin.
Als Vorbereitung für den geplanten Rückbau sind am stillgelegten Atomkraftwerk Biblis die ersten Brennelemente in ein benachbartes Zwischenlager gebracht worden.
In immer mehr Städten in der Rhein-Main-Region ist die Stickstoffdioxid-Belastung viel zu hoch. Auch die EU-Kommission sieht die Situation kritisch und hat eine Mahnung ausgesprochen. Für Hessen kann das teuer werden.
Der Kali-Hersteller K+S blickt besorgt in die Zukunft: Derzeit ist unklar, ob weiter Salzabwasser im Boden versenkt werden darf, das bei der Produktion in Hessen und Thüringen anfällt. Die Behörde hat noch kein Grünes Licht gegeben.
Statt dem schnellen Griff zum Plastikbeutel, sollen Taschen aus Stoff gefördert werden, die mehr als einmal nutzbar sind. Der Handelsverband selbst schlägt eine Abgabe vor.
Jahrelang wurde eine rund 300 Tiere große Riesenschildkröten-Population auf den Galápagos-Inseln mit einer anderen Unterart verwechselt – bis Forscher den genetischen Unterschied bemerkten.
Ein Jäger hat anscheinend einen Goldschakal gesehen und geistesgegenwärtig auch gleich ein Foto von ihm gemacht. Dank des Fotos haben die Experten das Raubtier identifiziert.
Nach dem Tod des Löwen Cecil fordert Zimbabwe von Amerika die Auslieferung des Jägers. Das Land will „den ausländischen Wilderer“ vor Gericht stellen.
Die Firma Woolrec soll Ziegelsteine produziert haben, die Schadstoffe enthalten. Nach einer Anfrage von SPD und Linke sollte das Umweltministerium nun darlegen, ob die Steine auch in Hessen verbaut wurden.
Fünf Wochen ist es her, dass in Frankfurt ein Wolf überfahren wurde. Kehren diese Tiere in größerer Zahl nach Hessen zurück? Und ist das Land vorbereitet?
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update über einen historischen frackingbericht, über Psychokriege und andere Signale für Paris.
Chinas Führung geht neuerdings härter gegen Luftverschmutzer vor. Damit beugt sie sich dem öffentlichen Druck. Auch der neue Minister sorgt für frischen Wind.
Wer Nandus in freier Wildahn beobachten will, kann sich den Flug nach Südamerika sparen. In Deutschlands Norden fühlen sich über 100 wildlebende Nandus wohl.
Die Anrainerländer legen ein Konzept vor, wie die Salz-Einleitungen verringert werden sollen. Er weicht vom Plan von K+S ab. Süßwasserqualität soll der Fluss schon 2027 haben -statt wie bisher 2060.
Vor knapp 30 Jahren kam es im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe. Bis heute sind in Bayern noch viele Wildschweine belastet. Die Grünen werfen der Landesregierung vor, das Thema nicht ausreichend zu beachten.
Einen toten Wolf hat die Polizei in Osthessen entdeckt. Er ist der dritte, der im Land seit dem Jahr 2000 bekannt ist. Hessen müsse sich endlich mit einem Plan auf die Rückkehr des Tieres vorbereiten, fordern Naturschützer.
Die Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss zur Abschaltung des AKW Biblis haben allesamt die Verantwortung für Fehler weitergereicht. Norbert Röttgen beschuldigt das Land Hessen, ein Beamter die Ministeriumsleitung und Ronald Pofalla streitet Geheimabsprachen ab.