Biontechs Erfolg
Das positive Zwischenergebnis bei der Impfstoff-Entwicklung ist mehr als ein kurzer Lichtblick. Doch noch sind viele Fragen offen.
Das positive Zwischenergebnis bei der Impfstoff-Entwicklung ist mehr als ein kurzer Lichtblick. Doch noch sind viele Fragen offen.
Die Welt kann seit Montag auf einen wirksamen Impfstoff hoffen. Er ist in den Laboren von Biontech und seinem Vorstandschef Ugur Sahin entstanden. Pfizer-Kollege Albert Bourla ist sein Verbündeter.
Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech hat einen Impfstoff mit angekündigt, der „zu 90 Prozent der Fälle wirksam“ sei. Doch wer würde bei einer Zulassung zuerst geimpft werden?
Der vom Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und seinem amerikanischen Partner Pfizer entwickelte Corona-Impfstoff ist nach Firmenangaben zu mehr als 90 Prozent wirksam. Schon in der kommenden Woche soll eine Genehmigung in den Vereinigten Staaten erfolgen.
Manchmal kommt alles zusammen: Freuen sich die Aktienmärkte schon über Joe Bidens Wahlsieg, so reagieren sie auf gute Nachrichten zum Corona-Impfstoff begeistert.
Das Mainzer Biotechunternehmen und dessen amerikanischer Partner Pfizer machen Hoffnung. An der Börse steigen die Kurse. Und auch der deutsche Gesundheitsminister reagiert.
Kalt, kälter, Corona-Vakzin: Einen Impfstoff zu entwickeln ist die eine Sache. Aber wie transportiert man den sensiblen Inhalt in Abermillionen Fläschchen zu den Personen, die ihn am nötigsten haben?
Das Tübinger Biotechunternehmen hat positive Ergebnisse aus der ersten klinischen Studienphase mit dem potentiellen Corona-Impfstoff veröffentlicht. Noch vor Ende des Jahres soll ein groß angelegter Test mit zig tausend Probanden starten.
Der amerikanische Impfstoffhersteller Pfizer steht bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff an vorderster Front. Konzernchef Bourla spürt viel Druck aus dem Weißen Haus, vor der Wahl gute Nachrichten zu liefern.
Noch ist kein Corona-Impfstoff hierzulande zugelassen. Aber selbst danach droht eine Hängepartie, warnt die chemische Industrie. Denn auch die Produktion muss genehmigt werden – und zuvor ist die Öffentlichkeit zu beteiligen.
Bis zu 1,4 Milliarden Impfdosen will Biontec bis Ende 2021 herstellen. Aber wie lange dauert es, bis die Menschheit geimpft ist? Aufsichtsratschef Helmut Jeggle spricht im Interview über den Corona-Impfstoff seiner Firma und den Hype, den dieser an der Börse ausgelöst hat.
Der Papst verdammt den Kapitalismus und will von Sozialer Marktwirtschaft nichts wissen. Viele Ökonomen sind empört. Und selbst einer der Wirtschaftsberater des Kirchenoberhauptes wünscht sich eine Rückbesinnung.
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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA startet für den aussichtsreichsten Kandidaten des Unternehmens Biontech aus Mainz das Zulassungsverfahren als „rolling review“. Ein Gespräch mit Ugur Sahin, Firmenchef und Mediziner, über die Wirksamkeit, schnelle Entwicklungen und mutierende Viren.
Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Corona-Impfstoffkandidat geht in den Zulassungsprozess. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft den Wirkstoff in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren.
Pfizers Forschungschefin Kathrin Jansen steht im Rennen um einen Corona-Impfstoff an vorderster Front. Im Interview spricht sie über den Zeitdruck in ihrer Arbeit, Impfskeptiker und die Lehren aus Trumps Infektion.
Reichen 6 Mikrogramm gegen Covid-19? Das Tübinger Biopharma-Unternehmen startet die nächste klinische Studie. Andere Unternehmen sind allerdings schon weiter.
Eine Firma aus Sachsen-Anhalt mischt mit im Wettrennen um einen Impfstoff gegen Corona. Höchste Zeit, IDT Biologika kennenzulernen.
Hessen wird 75 Jahre alt. Donald Trump setzt im Kampf gegen Corona auf das Mainzer Unternehmen Biontech. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Biontech will künftig einen möglichen Corona-Impfstoff in Marburg herstellen. Auch der amerikanische Präsident Trump setzt offenbar Hoffnungen auf die Mainzer.
Weltweit befinden sich acht mögliche Impfstoffe in der kritischen dritten Testphase. Deutschland hat sich bereits mehr Dosen gesichert als es Einwohner gibt.
Das Mainzer Biotech-Unternehmen Biontech erhält für seine Forschung an einem Impfstoff gegen Covid-19 eine Millionenförderung vom Bund. Dabei geht es um Produktionskapazitäten.
Durch die Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 erleben europäische Healthcare-Start-ups einen Aufschwung. Auch die Digitalisierung trägt maßgeblich dazu bei. Das bietet die Chance, nicht hinter Ländern wie China oder die Vereinigten Staaten zurückzufallen.
Das Biotechnologieunternehmen Biontech aus Mainz ist bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Corona weit fortgeschritten. Nun gibt es eine Liefervereinbarung mit der EU-Kommission.
Der Präsident will einen Corona-Impfstoff vor der Wahl und macht der Branche Druck. Die Konzerne sehen sich zu einer Reaktion genötigt, die sie selbst als „historisch“ bezeichnen.
Moderna ist weit fortgeschritten mit einem Corona-Impfstoff. Europa und Amerika haben sich Dosen gesichert. Im F.A.Z.-Gespräch warnt der Chef des amerikanischen Biotechunternehmens vor den Herausforderungen in der Impfstoff-Verteilung.
Russland ist ohne Massentests vorgeprescht, jetzt wächst der Druck auf den Rest der Welt. Ein Überblick über das globale Wettrennen.
Biontech zählt zu den führenden Entwicklern einer Corona-Impfung, dafür nimmt das Gründer-Ehepaar Sahin und Türeci einen hohen Verlust in Kauf. Doch die beiden haben Erfahrung: Biontech ist nicht das erste Unternehmen, das sie aufgebaut haben.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen könnte eine Viertel Milliarde Dollar einsammeln. Ein anderer Investor gibt auch noch einmal Geld.
Das Mainzer Biotechunternehmen beginnt gemeinsam mit Partner Pfizer eine große klinische Studie mit zig Tausend Probanden. Im Herbst könnte der Zulassungsantrag folgen.
Die Mainzer Biontech gibt neue Aktien und Aktienzertifikate aus – mehr als ursprünglich geplant. Kosten sollen sie 93 Dollar.
Das Biotechunternehmen Biontech hat gemeinsam mit Partner Pfizer eine weitere Liefervereinbarung für den Corona-Impfstoffkandidaten abgeschlossen. Es geht um einen Milliardenbetrag.
Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac hat seine Finanzierungsrunde über gut eine halbe Milliarde Euro abgeschlossen. Neben dem deutschen Staat und dem britischen Pharmakonzern GSK zählt nun auch Qatar zu den Investoren.
Biontech paktiert mit Pfizer, um einen Corona-Impfstoff auszuliefern. Doch wie global ist dieser Ansatz wirklich?
Biontech will mit einem Partner möglicherweise schon von diesem Jahr an 30 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffkandidaten BNT162 an Großbritannien liefern. Derweil steigt Pharmakonzern GSK bei Curevac ein.
Auf dem Weg zu einem Impfstoff gegen das Coronavirus hat das Mainzer Unternehmen Biontech einen weiteren Erfolg zu vermelden. Zwei seiner Wirkstoff-Kandidaten haben nun den sogenannten Fast-Track-Status inne.