Milliardenschwere Kooperation zwischen Biontech und US-Konzern
Es geht um den Wirkstoff, in den die Mainzer große Hoffnungen stecken bei der Behandlung von Tumoren. Dessen Entwicklung soll nun gemeinsam vorangetrieben werden.
Es geht um den Wirkstoff, in den die Mainzer große Hoffnungen stecken bei der Behandlung von Tumoren. Dessen Entwicklung soll nun gemeinsam vorangetrieben werden.
Personalisierte Krebsimpfstoffe zeigen Potential, doch der klinische Nutzen bleibt begrenzt. Neue Studien wecken Hoffnung auf langfristigen Schutz.
Mainz etabliert sich als Biotechnologie-Zentrum, sagt Oberbürgermeister Nino Haase. Der Life Science Campus wächst, weitere Gebäude folgen bis 2027.
Nach dem Erfolg mit den Corona-Impfstoffen steckt der Mainzer mRNA-Pionier nun viel Geld in die Entwicklung neuer Krebsmedikamente. Ende des Jahres soll die erste Zulassung in den USA beantragt werden.
Die Autobranche und Unternehmen in Süddeutschland sind vom Abbau besonders betroffen. Der F.A.Z.-Stellenradar und eine Studie zeigen, was dahintersteckt.
Joachim Kreuzburg hat Sartorius groß gemacht und in den Dax gebracht. Nach 22 Jahren an der Spitze des Pharmazulieferers zieht er zum Abschied Bilanz. Mit Trumps Zöllen, neuen Medikamenten und Künstlicher Intelligenz bleiben die Herausforderungen groß.
Unternehmen wie Linde und Biontech haben sich einen Vorteil von einem Listing an der Wall Street versprochen. Den Aktionären brachte es aus technischer Sicht bislang wenig bis gar nichts. Die Technische Analyse.
Mainz erwägt, Obdachlose für Notunterkünfte zahlen zu lassen. Das ist in Ordnung, wenn dadurch auch die Würde und Eigenverantwortung der Betroffenen gestärkt werden.
Der Pharmaunternehmer Clemens Fischer will chronische Rückenschmerzen mit einem Cannabismedikament heilen. Er hofft auf die Zulassung in den USA – und auf ein Milliardengeschäft.
Und was wir tun können, um sie hierherzulocken und den Standort Deutschland zu stärken.
Das Mainzer Biotechunternehmen will mit seinen Medikamenten den Kampf gegen Krebs revolutionieren. Hohe Kosten für die Entwicklung dieser Therapien führen zunächst aber zum Stellenabbau.
Im Patentstreit um Corona-Impfstoffe hat der US-Pharmakonzern Moderna einen wichtigen Etappensieg errungen. Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech und sein US-Partner Pfizer müssen Auskunft über die Verwendung der mRNA-Technologie geben.
Strategiewechsel bei Biontech: Fünf Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie lässt sich mit dem Impfstoff dagegen nicht mehr so viel Geld verdienen. Die Mainzer fokussieren sich längst wieder auf ihr Kerngeschäft und bauen ihren Standort in Mainz kräftig aus.
Ein Hirnforschungsinstitut macht wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe Schlagzeilen. Es ist mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert, zwei Milliardäre haben es gestiftet. Von zwei Direktoren hat es sich zuletzt getrennt.
Die Forschung nach neuen Krebstherapien fokussiert sich vor allem auf sogenannte Immuntherapien. Sie helfen dabei, das eigene Abwehrsystem so scharf zu stellen, dass es Krebszellen erkennt und bekämpft.
Fünf Jahre liegt der Beginn der Corona-Pandemie zurück, die weltweit wie auch in Hessen den Alltag fast zum Stillstand brachte. Ein Rückblick auf die Zeit, als auch in Hessen Schulen, Lokale und Geschäfte geschlossen wurden und die Menschen Masken trugen.
Durften Biontech und Pfizer die mRNA-Technologie der US-Konkurrenz auf Dauer lizenzfrei nutzen? Moderna überzieht das Mainzer Unternehmen mit Klagen - und hofft auf hohe Geldsummen.
Die Mainzer müssen wieder kleinere Brötchen backen: Die Zeiten, in denen Impfstoffhersteller Biontech die Stadtkasse mit Steuergeld füllte, sind vorbei. Die Politiker müssen entscheiden, was 2025 vorangetrieben werden kann und was nicht.
Das Landgericht Hamburg hat erneut eine Klage gegen Biontech wegen Impfschäden abgewiesen.
Eine Medizinerin will nach dreimaliger Impfung mit dem Biontech-Corona-Impfstoff mehrere Beschwerden gehabt haben. Das Hamburger Landgericht sieht dafür keine ausreichenden Belege.
Die erste Mainzer Kenia-Koalition steht. Für Grüne, CDU und SPD geht es jetzt erst einmal darum, einen ausgeglichenen Haushalt für 2025 auf den Weg zu bringen.
Die Nominierung des impfkritischen Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister in Amerika belastet die Kurse von Biontech & Co. Auch sonst ist der Börsenauftakt am Freitag eher schwach.
Im Kampf gegen Krebs wagt Biontech die größte Transaktion der Firmengeschichte. Die Übernahme von Biotheus ist für die Mainzer ein kluger Schachzug auf gleich mehreren Ebenen.
Nach einem verlustreichen ersten Halbjahr profitiert das Mainzer Biotechunternehmen im dritten Quartal von angepassten Corona-Impfstoffen. Für das Gesamtjahr wird der Konzernchef dennoch vorsichtiger.
Die in der Corona-Pandemie bewährte mRNA-Technik soll bald gegen Krebs eingesetzt werden. In Bochum hat einer der ersten Darmkrebspatienten weltweit seine Impfungen erhalten.
Wer auf den Rat der Ständigen Impfkommission hört und eine Auffrischung möchte, hat aktuell große Mühe. Der Weg zum Impfstoff führt in Apotheken.
Schneller als gedacht muss die Biontech-Stadt wieder an den Steuerschrauben drehen, wenn sie ausgeglichene Haushalte vorlegen will.
Noch einmal gab es eine fette Steuernachzahlung von 75 Millionen Euro. In den nächsten Jahren darf Mainz nicht mehr auf so viele Biontech-Millionen hoffen.
Eine Steuernachzahlung, die wohl dem Mainzer Impfstoffhersteller Biontech zu verdanken ist, beschert der Stadt nun doch noch einen ausgeglichen Haushalt 2024.
Der Corona-Impfstoff-Hersteller präsentierte in einer Veranstaltung einen neuen Supercomputer. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz soll Innovationen beschleunigen.
Zwei Preisträger laden ihren Laudator aus? Was skurril klingt, ist nur konsequent für die Brüder Andreas und Thomas Strüngmann, die jetzt in Aachen einen Unternehmerpreis entgegennahmen.
Moderna hat mit Corona-Impfungen viel Geld verdient, aber das Geschäft hat sich schneller abgeschwächt als erwartet. Vorstandschef Stéphane Bancel erklärt, wie er das ausgleichen will – und wo er seinen Vorteil gegenüber Biontech sieht.
Seit den weltweit beachteten Erfolgen des Biotech-Unternehmens Biontech hat Mainz die Chance, Biotech-Zentrum zu werden. Rheinland-Pfalz unterstützt das.
Der Stadt Marburg fließen viele Millionen Euro weniger Gewerbesteuern zu als erwartet. Das hat wie in Mainz mit Biontech zu tun. Marburg muss aber nur etwas sparen. Denn der Stadt kommt Geld aus Aktien und Anleihen zugute.
Sie kämpfte gegen Kakerlaken, Abschiebedrohungen und Missachtung: Eine packende Biographie schildert den langen und steinigen Weg der Impfpionierin Katalin Karikó auf den Olymp der Wissenschaften.
Der Mainzer Impfstoffhersteller verzeichnet einen enormen Börsenkursanstieg in dieser Woche. Die Anleger setzen neue Hoffnung in eine bestimmte Produktgruppe.