Forschung mit anderen Mitteln
Wie das TRON in Mainz an der Entwicklung des Corona-Impfstoffs mitgewirkt hat. Ein Gespräch mit der Wissenschaftlerin Fulvia Vascotto.
Wie das TRON in Mainz an der Entwicklung des Corona-Impfstoffs mitgewirkt hat. Ein Gespräch mit der Wissenschaftlerin Fulvia Vascotto.
Weil im Sommer ein nicht genehmigungsfähiger Haushalt mit 90 Millionen Euro-Lücke beschlossen wurde, muss der Mainzer Stadtrat jetzt nachsitzen.
Der Biontech-Segen ist vorbei, den Mainzern fehlen für das laufende Jahr 90 Millionen Euro. Der Finanzdezernent Günter Beck (Die Grünen) steht unter Druck, auf die Unternehmen kommen wohl höhere Gewerbesteuern zu.
Durch die Corona-Pandemie ist Biontech berühmt geworden. Nun liegt der Fokus wieder auf Therapien gegen Krebs. Der Vorstandsvorsitzende Uğur Şahin will bald entscheiden, welche Studien sie weiterverfolgen.
Im Kampf gegen Krebs braucht es einen ganzen Werkzeugkasten. Wie das funktioniert, erklärt Biontechs Medizinvorstand Özlem Türeci. Dabei hilft eine Armada von Klonkriegern.
Erstmals seit dem Jahr 2015 verzeichneten die Kernhaushalte der hessischen Kommunen im vergangenen Jahr wieder ein Defizit. Eine Tendenz, die sich in diesem Jahr fortsetzen wird, wie das Beispiel von fünf Städten der Rhein-Main-Region zeigt.
Die Universität von Pennsylvania reichte am Montag eine entsprechende Klage ein: Biontech nutze mRNA-Erfindungen von Professoren der Universität. Der Rechtsstreit könnte erhebliche finanzielle Folgen für den Impfstoffhersteller haben.
Die Universität von Pennsylvania behauptet in ihrer Klage, dass Biontech ihr einen höheren Anteil an den weltweiten Impfstoffverkäufen schulde. Professoren der Universität hatten die mRNA-Technologie erfunden.
Die Krebsforschung bei Biontech wird forciert und die Blicke richten sich auf das Jahr 2026.
Die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen ist eingebrochen, und damit auch das Geschäft von Biontech. Für dieses Halbjahr verbucht das Pharmaunternehmen schon einen Milliardenverlust.
Im vergangenen Jahr ging der Mainzer Haushalt nur dank eines Sondererlasses durch. Weil die Aufsichtsbehörde nicht abermals eine Ausnahme machen will, sind die Mainzer jetzt gefordert, die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben zu stopfen.
Der US-Pharmakonzern Pfizer traut sich in diesem Jahr bessere Geschäfte mit dem Covid-Impfstoff Comirnaty und dem Corona-Medikament Paxlovid zu als bisher gedacht.
Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech kann mit einem seiner fortgeschrittensten mRNA-Projekte einen wichtigen Studienerfolg verbuchen.
Wilde Ideen kreativer Visionäre brauchen oft Förderung, um es an den Markt zu schaffen. Das zeigen Beispiele prominenter Unternehmen und Erfindungen.
Es ist eine gewagte Sache, auf einzelne Aktien wie Curevac oder Biontech zu setzen. Mit einer cleveren Strategie kann das trotzdem funktionieren.
Mit dem Verkauf seiner Grippe- und Covid-Impfstoffe und dem Abbau von 30 Prozent seiner 1100 Beschäftigen nimmt das Tübinger Biotech wichtige Einschnitte vor, um im Geschäft mit der mRNA-Technologie Anschluss zu halten.
Die fetten Jahre sind in Mainz vorbei. Nach der Kommunalwahl am 9. Juni muss der neue Stadtrat wohl wieder mehr aufs Geld achten. Die CDU kann auf ein gutes Ergebnis hoffen, obwohl vier Minister für den Stadtrat kandidieren.
Die Suche nach neuen Medikamenten verschlingt immense Summen. Beim Durchbruch fließen aber Milliarden. Womit das meiste Geld verdient wird und warum der Geldsegen selten von Dauer ist.
Statt schnell steigender Umsätze und Gewinne bekommen die Mainzer Impfstoff-Überflieger die Kehrseite ihres rasanten Corona-Erfolgs zu spüren. Der Fokus liegt jedoch längst in der Zukunft.
An Claudia Roths Entwurf zur Reform der Filmförderung gibt es viel Kritik. Dabei ist er wohldurchdacht. Sender und Streamer müssen jetzt ihren Beitrag dazu leisten, dass es dem Filmstandort Deutschland gut geht. Ein Gastbeitrag.
Straßburger Klima-Urteil +++ Gesundheitssystem +++ Halbherzige Technikoffenheit +++ Exportkontrollen
Die Patentklage von Moderna, die Pfizer und Biontech vorwirft, ihre Covid-19-Impfstofftechnologie kopiert zu haben, ist vorläufig auf Eis gelegt worden.
In Rheinland-Pfalz werden künftig jene Abnehmspritzen hergestellt, die Eli Lilly zum wertvollsten Pharmaunternehmen der Welt gemacht haben. Das neue Werk kommt ganz ohne Subventionen aus. Nicht nur der Kanzler ist begeistert.
Die drei Buchstaben RNA stehen für eine Revolution in der Medizin. Unternehmen aus der Rhein-Main-Region sind ganz vorne mit dabei und investieren viel Geld.
TUI kehrt an die deutsche Börse zurück. Doch das alleine hilft dem Kapitalmarkt hierzulande kaum.
Der Mainzer mRNA-Pionier arbeitet mit Hochdruck an innovativen Therapien gegen Krebs. Neue Studiendaten zeigen Potential seines Ansatzes für individualisierte Krebsimpfstoffe.
In Rheinland-Pfalz werden künftig jene Abnehmspritzen hergestellt, die Eli Lilly zum wertvollsten Pharmaunternehmen der Welt gemacht haben. Das neue Werk kommt ganz ohne Subventionen aus. Nicht nur der Kanzler ist begeistert.
Der Mainzer mRNA-Pionier arbeitet mit Hochdruck an innovativen Therapien gegen Krebs. Neue Studiendaten zeigen Potential seines Ansatzes für individualisierte Krebsimpfstoffe.
Die Börsen haben in Nvidia und ihrem Chef Jensen Huang ihren Messias gefunden. Was aber ist mit seinen Vorgängern Elon Musk und Ugur Sahin los?
Der Mainzer mRNA-Pionier Biontech ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich am volatilen Pharmamarkt lohnen kann, Risiken einzugehen.
Der Mainzer mRNA-Pionier schlägt sich im abflauenden Corona-Geschäft wacker. Der Fokus liegt aber klar auf dem Zukunftsgeschäft mit neuen Therapien gegen Krebs. Hier hat sich das Unternehmen bis 2030 viel vorgenommen.
Die Stadtwerke treten auf die Bremse: Der Ausbau des Straßenbahnnetzes ist derzeit nicht zu finanzieren – Trinkwasser und Fernwärme gehen vor. Die politisch gewünschte Erweiterung des Tramnetzes müsse daher warten.
Es waren zwei goldene Jahre dank Biontech für die einst Goldene Stadt: Nun muss Mainz nach Steuereinnahmen von insgesamt rund zwei Milliarden Euro wieder kleinere Brötchen backen.
Kanzler Scholz will ein „Deutschlandtempo“ bei der Zulassung klinischer Studien, Minister Lauterbach plant eine Bundesethikkommission. Doch Ärzte warnen vor politischer Abhängigkeit und Gefahren für den Forschungsstandort.
Eine Frau wollte vom Impfstoffhersteller Biontech 150.000 Euro Schmerzensgeld. Sie hatte angegeben, aufgrund der Impfung einen Herzschaden davongetragen zu haben. Das Gericht hat die Klage abgewiesen.
Eine Frau verklagte den Impfstoffhersteller Biontech, nachdem sie nach der Impfung einen Herzschaden erlitten habe. Das Gericht wies die Klage nun ab. Bloße Spekulationen würden nicht genügen.