Erfolgsfaktor Liebe
Die Gründer des Impfstoffentwicklers Biontech machen es vor: Ehepaare können auch beruflich Einmaliges schaffen.
Die Gründer des Impfstoffentwicklers Biontech machen es vor: Ehepaare können auch beruflich Einmaliges schaffen.
An der amerikanischen Börse herrscht Enttäuschung, weil das Konjunkturpaket der Regierung nicht verlängert wurde. Dagegen profitieren Pharma-Aktien von Erfolgen bei der Impfstoff-Forschung.
Noch in diesem Jahr könnten in Amerika die ersten Impfdosen von Biontech aus Mainz und dem amerikanischen Unternehmen Pfizer ausgeliefert werden. Nach jüngsten Veröffentlichungen sollen die Vakzine eine Wirksamkeitsrate von 95 Prozent haben.
Der deutsche Aktienmarkt kommt nur mühsam vom Fleck. Allerdings profitieren die Kurse der Pharmaunternehmen Biontech und Curevac von den Erfolgsmeldungen um ihre Impfstoffe. Der Konkurrent Merck setzt sich wegen einer Kaufempfehlung an die Spitze des Leitindex.
Mindestens 30 Impfzentren sollen laut Hessens Sozialminister in der Region errichtet werden. Vor allem der Biontech-Impfstoff wird logistische Herausforderungen mit sich bringen, die nun gelöst werden müssen.
Die Europäische Union will sich den Zugriff auf möglichst viele Impfstoffdosen gegen das Coronavirus sichern. Das dürfte viel Geld kosten. Nach bislang unbestätigten Informationen könnten die deutschen Impfstofhersteller Curevac und Biontech bis zu 9 Milliarden Euro erhalten.
Der Mitgründer von Biontech, Ugur Sahin, hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP die Hoffnung geweckt, dass bis Herbst 2021 etwa 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft werden könnte. Wenn dies geschafft wäre, könnte die Gesellschaft einen „normalen Winter haben“, sagte Sahin, „ohne in den Shutdown zu gehen“.
Der Bio-Einzelhändler aus Hessen bilanziert mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz. Biontech hat wieder gute Nachrichten. Und die von Eltern finanzierten Luftfilter für Schulen verursachen neuen Ärger. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nicht nur das Mainzer Unternehmen Biontech, sondern auch Schott will einen Beitrag zur Corona-Bekämpfung leisten. Der Glasproduzent kündigte an, bis Ende des nächsten Jahres bis zu zwei Milliarden Pharmaverpackungen herstellen zu können.
Nach Biontech veröffentlicht nun auch Moderna Impfstoffdaten: Beide versprechen einen größeren Schutz als man es sich vor wenigen Monaten erträumt hätte.
Nach Biontech legt nun auch der amerikanische Konzern Moderna erste Daten aus der großen klinischen Studie des Corona-Vakzins vor. Diese fallen sehr positiv aus. Bald soll der Zulassungsantrag folgen.
Ähnlich wie vor genau einer Woche verleihen vielversprechende Testergebnisse eines Corona-Impfstoffs den Aktienmärkten Flügel. Der Wettlauf zwischen den Pharmakonzernen macht der Börse offenbar Spaß.
Der Wahlsieg von Joe Biden und die Wirksamkeit eines neuen Corona-Impfstoffs haben die Karten für Investoren neu gemischt. Startet der Aktienmarkt nun zur Jahresend-Rally durch?
Die Welt hofft auf gute Nachrichten aus Mainz. Der Impfstoff der Firma Biontech gilt als erfolgsversprechender Kandidat im Kampf gegen die Pandemie. Ohne die Risikobereitschaft zweier Investoren wäre das undenkbar.
Wie hat die Katastrophen-Expertin und Autorin Sibylle Berg die letzten Monate erlebt? Wir sprechen mit ihr über geschlossene Theater, Impfstoff-Labore, Systemrelevanz und Tee.
In seinem ersten Auftritt nach dem Wahlsieg von Joe Biden reklamiert Donald Trump den Erfolg in der Impstoff-Forschung für sich. Er deutet sogar an, dass er die Wahl verloren haben könnte. Und das an einem Tag voller schlechter Nachrichten für ihn.
Im Dezember sollen die ersten Amerikaner geimpft werden, kündigt der Präsident an. Im April könnte der Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Ohne die Präsidentenwahl zu nennen sagt Trump: Die Zukunft werde zeigen, wer künftig regieren werde.
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Ausländer in Deutschland wagen – auch aus Not – überdurchschnittlich oft den Sprung in die Selbständigkeit. Manchmal mit großem Erfolg. Eine Studie zeigt: Das Potential ist noch nicht ausgeschöpft.
Biontech hat vieles richtig gemacht. Sollte der Impfstoff des Mainzer Unternehmens bald eine Zulassung erhalten, wäre das eine Erfolgsnachricht – nicht nur für die Gesellschaft und die Forschergemeinde.
Der Schweizer Aktienindex reagiert auf Bidens Sieg. Doch wird der Kursschub für Novartis und Roche von Dauer sein? Swatch und Swiss Re haben noch Aufholpotential.
Bereits in Kürze wird eine Notfallzulassung bei der amerikanischen Food and Drug Administration, FDA, beantragt. Hintergrund sind die Daten, die von den Unternehmen Biontech und Pfizer bei ihrer groß angelegten Forschung erhoben haben.
Biontech ist der Star, aber es gibt mehr Unternehmen und Institutionen in Hessen, ohne die Corona nicht zu besiegen ist. Wir stellen sie vor.
Das Mainzer Biotechunternehmen hält das Impfziel der Bundesregierung, bis zum Sommer 70 Prozent der Bürger zu impfen, für realistisch. BioNTech will seinen Corona-Impfstoff nach eigenen Angaben unterhalb des üblichen Marktpreises verkaufen.
Während die Jecken ihre Karnevalssaison betrauern, hellen Fortschritte beim Impfstoff die Stimmung auf. Und auch der deutschen Wirtschaft geht es nicht ganz so schlecht wie befürchtet. Was wichtig wird, verrät der Newsletter für Deutschland.
Ugur Sahin leitet die deutsche Impfstoff-Hoffnung Biontech. Im F.A.Z.-Gespräch sagt er, wie das Zulassungsverfahren des möglichen Corona-Impfstoffs ablaufen wird und wann die ersten Dosen zu erwarten sind. Auch zu den Tweets von Donald Trump hat er eine Meinung.
Deutschland hat Biontech mit 375 Millionen Euro gefördert. Bekommen Deutsche deshalb eine Vorzugsbehandlung? Gesundheitsminister Spahn hat sich dazu schon geäußert.
Das Mainzer Unternehmen Biontech hat am Dienstag positive Studienergebnisse zur Impfung gegen Covid-19 als Wendepunkt für das Unternehmen bezeichnet. Sein Impfstoff soll eine Wirksamkeitsrate von rund 90 Prozent haben.
Biontech mit seinem vielversprechenden Corona-Impfstoff ist nicht allein: In Deutschland wird mehr geforscht als je zuvor. Sogar in diesem Krisenjahr geben Staat und Unternehmen wohl abermals mehr Geld für Innovationen aus.
Weltweit forschen Pharmafirmen und wissenschaftliche Institutionen an Impfstoffen gegen das Coronavirus. Dem Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und seinem Partner Pfizer ist jetzt offenbar ein Durchbruch gelungen.
Die EU-Kommission hat einen Vertrag zur Lieferung des vielversprechenden Impfstoffs der Pharmafirmen Biontech und Pfizer fertig ausgehandelt. Deutschland möchte bis zu 100 Millionen Dosen erhalten.
Wie gut ist der Corona-Impfstoff BNT162b2 wirklich? Makellos, wie das für viele nach der ersten Präsentation klang, ist kein Impfstoff. Was also kann man erwarten, wenn man sich impfen lässt?
Ob ein Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer auch in Deutschland zum Einsatz kommt, ist noch unklar. Gesundheitsminister Spahn verlangt, dass die EU rasch einen Liefervertrag mit Biontech und Pfizer abschließt.
Amerikas abgewählter Präsident kritisiert den Zeitpunkt der Veröffentlichung von vielversprechenden Neuigkeiten zum Corona-Impfstoff. Er vermutet dahinter ein Komplott der Demokraten und der Arzneimittelbehörde FDA.
Warum die Verunsicherung weiter um sich greift und die Covid-19-Infizierten nicht nur mit der Krankheit zu kämpfen haben: Eine Fernsehdebatte mit historischem Momentum.
Der mögliche Erfolg des Mainzer Unternehmens Biontech im Wettlauf um den Corona-Impfstoff ist ein Meilenstein für das Rhein-Main-Gebiet. Künftig muss mehr Fördergeld und Wagniskapital in die Chemie- und Pharmabranche gehen.