Notregel für die Herstellung
Offiziell ist die Impfstoffproduktion beim Land Hessen noch nicht einmal beantragt. Biontech und die Landesregierung glauben trotzdem, dass sie im Dezember genehmigt werden kann.
Offiziell ist die Impfstoffproduktion beim Land Hessen noch nicht einmal beantragt. Biontech und die Landesregierung glauben trotzdem, dass sie im Dezember genehmigt werden kann.
Die britischen Behörden haben den Covid-Impfstoff schon genehmigt. Die EU braucht dafür noch Wochen. Wie kann das sein?
Die ursprünglich geplanten 100 Millionen Impfdosen wird Pfizer in diesem Jahr nicht mehr ausliefern können. Ein anfängliches Qualitätsproblem bei den Ausgangsstoffen habe den Aufbau der Lieferkette verlangsamt.
Die wichtigsten Protagonisten von Biontech sind an der Mainzer Uni-Medizin groß geworden. Ulrich Förstermann, wissenschaftlicher Vorstand der Mainzer Uni-Medizin, über die Wurzeln des Unternehmens, auf dem gerade viel Hoffnung liegt.
Die Mainzer Uni-Medizin hat Biontech in den Gründungsjahren wegweisend begleitet. Die Fashion Week in Frankfurt ist ein Lichtblick für das kommende Jahr. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Voriges Jahr war die Mainzer Biotechnologiefirma Biontech noch weithin unbekannt, nun hat sie sich zum globalen Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie gemausert. Zusammen mit dem amerikanischen Pharmariesen Pfizer entwickelte Biontech einen nach eigenen Angaben zu mehr als 90 Prozent wirksamen Impfstoff gegen das Virus.
In die Nachricht von der ersten Genehmigung eines Corona-Impfstoffs in der westlichen Welt mischen sich Töne der Genugtuung. Als hätte der Brexit den Durchbruch erst ermöglicht. Der Deutsche Botschafter widerspricht.
Schon bald könnte der erste Impfstoff gegen Corona zugelassen werden. Damit ist die Krise aber noch lange nicht vorbei. Bis die letzten Einschränkungen wieder aufgehoben werden, könnte es ein Jahr dauern.
Noch vor der EU und Amerika hat Großbritannien den Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zugelassen. Wie aber organisiert das Land die Massenimpfung?
Die britischen Gesundheitsbehörden haben eine Notfallzulassung für den Corona-Impfstoff des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech und seines Partners Pfizer erteilt. Der Impfstoff soll schon ab der kommenden Woche zur Verfügung stehen.
Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein Partner Pfizer haben in Großbritannien eine temporäre Notfallzulassung für ihr Corona-Vakzin erhalten. Die ersten Lieferungen sollen innerhalb weniger Tage vor Ort eintreffen, dann kann geimpft werden.
Armin Laschet und Jens Spahn besuchen ein Impfzentrum. Der Ministerpräsident verspricht sich davon schöne Bilder – er könnte sie gut gebrauchen.
Forschungsministerin Karliczek dringt darauf, das Zulassungsverfahren für Corona-Impfstoffe nicht zu beschleunigen. Es sollten die gleichen Standards „wie eh und je“ gelten. Eine Impfpflicht werde es nicht geben, verspricht sie.
Wörter können verschwinden, verbraucht und vereinnahmt werden. Als Schriftsteller ist man sowieso Rettungsdienst: Die Autorin Olga Martynova hat sechs Dichter gebeten, über Begriffe, die sie bewahren wollen, zu schreiben.
Hoffen auf neue Erkenntnisse: Die Universitäten Frankfurt, Marburg und Gießen arbeiten künftig noch enger zusammen. Das Land unterstützt das neue „Pandemienetzwerk hessische Universitätsmedizin“ mit 4,35 Millionen Euro.
Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und sein Partner Pfizer haben eine Zulassung für ihren Impfstoffkandidaten bei der EU beantragt. Dieser soll eine Covid-19-Infektion in 95 Prozent der Fälle verhindern.
Das Mainzer Unternehmen und Partner Pfizer haben am Montag die Unterlagen für eine bedingte Marktzulassung ihres Corona-Vakzins bei der europäischen Arzneimittelbehörde eingereicht – die will spätestens am 29. Dezember entscheiden.
Überall entwickeln Forscher gerade Corona-Impfstoffe, sie werden auf der ganzen Welt gebraucht. Zwar geben sich Regierungen gerne generös. Doch in der Praxis verbinden viele die Verteilung des Vakzins mit politischen Interessen.
Der Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und des amerikanischen Konzerns Pfizer basiert auf mRNA. Das hat viele Vorteile. Allerdings: Bisher wurde noch nie ein mRNA-Impfstoff für Menschen zugelassen.
Der amerikanische Pharmakonzern Moderna will als erstes Unternehmen die Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragen. Erste Impfungen noch in diesem Jahr rücken damit näher.
Emanuell Nujiqi nimmt als Proband an einer Corona-Impfstoffstudie teil – und hat dafür gewisse Risiken in Kauf genommen. Von seiner Familie musste er sich kritische Fragen anhören. Ob er tatsächlich den Wirkstoff bekommen hat, weiß er nicht.
Ein Vater von vier Kindern hat die Nase voll von Corona und nimmt freiwillig an einer Impfstoffstudie teil. Im Dannenröder Forst hat eine Holzbarrikade gebrannt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bald soll es losgehen mit der Impfung: Kann man sich aussuchen, welchen Impfstoff man bekommt? Wie wirken mRNA-Vakzine? Was ist mit Nebenwirkungen? Und muss man sich aktiv um einen Impftermin kümmern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In der deutschen Wirtschaft sind türkische Einwanderer zu einer wichtigen Größe geworden. Das zeigen nicht nur die Gründer von Biontech. Ein Gastbeitrag.
Die Börse hebt und senkt sich mit jeder guten oder schlechten Nachricht über einen Impfstoff. Dabei werden aus Krisenverlierern auf einmal die Gewinner. Welche Aktien profitieren besonders?
Der viel versprechende Corona-Impfstoff von Biontech und dem amerikanischen Hersteller Pfizer muss bei extremer Kälte gelagert werden. Dafür produziert die Firma Binder im baden-württembergischen Tuttlingen derzeit Spezial-Gefrierschränke im Akkord.
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Die Europäische Kommission hat nun auch einen Vertrag mit dem Biotech-Konzern Moderna über die Lieferung von bis zu 160 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs ausgehandelt. Er soll am Mittwoch formal abgeschlossen werden.
Sobald das erste Vakzin zugelassen ist, kann es eigentlich losgehen. Die Länder sollen in wenigen Wochen in der Lage sein, Massenimpfungen zu verabreichen. Doch vielfach ist noch gar nicht klar, wo genau die Zentren stehen sollen.
Mit Astra-Zeneca präsentiert ein weiteres Unternehmen Daten zu seinem Impfstoff gegen das Coronavirus. Wie geht es nun weiter? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Gesundheitsminister Jens Spahn zufolge gibt es „begründeten Anlass“ zur Annahme, dass spätestens Anfang 2021 ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen werde. Dem Hersteller IDT will die Bundesregierung fünf Millionen Dosen abnehmen.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca hat zum mit der Universität Oxford entwickelten Corona-Impfstoff erste Daten vorgelegt. Die Ergebnisse sind etwas weniger vielversprechend als die der Konkurrenz. Für den britischen Gesundheitsminister sind sie dennoch „fantastisch“.
Die hessische Landesregierung will ihre Strategie vorstellen und schnell damit beginnen, Impfzentren einzurichten. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt hoch.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech und Moderna nutzen die noch junge mRNA-Technologie. Trotz fehlender Erfahrungswerte könnten sie die Medizin revolutionieren – und auch gegen ganz andere Krankheiten helfen.
Den weltweiten Wettlauf um einen Corona-Impfstoff hat Biontech gewonnen. Das Unternehmen ist in Mainz tief verwurzelt. Nicht nur die Mitarbeiter sind stolz auf ihren Arbeitgeber.
Die Suche nach dem Impfstoff gegen das Coronavirus beflügelt die Aktienmärkte. Sollen Anleger jetzt alles auf Biotech- und Pharmawerte setzen? Besser nicht, aber einen genauen Blick sind sie wert. Warren Buffett macht es vor.